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Subotic verdrängt Maroh, aber jetzt fällt Sörensen aus

Vier Wochen ist Neven Subotic nun Teil des 1. FC Köln. Der Serbe hat sich in dieser Zeit bereits einen Stammplatz erkämpft und Dominic Maroh verdrängt. Dieser könnte nun aber bei RB Leipzig in die Startelf rücken. Denn Frederik Sörensen ist gesperrt.

Köln – Der dänische Verteidiger hatte gegen den FC Schalke 04 nicht seinen besten Tag. Sörensen verlor nicht nur das entscheidende Duell vor dem 0:1-Gegentreffer. Er stand im gesamten Spiel mehrfach auf verlorenem Posten. Zu allem Überfluss kassierte er seine fünfte Gelbe Karte und muss gegen Leipzig zuschauen.

Subotic noch nicht an seiner Leistungsgrenze

Nutznießer des Ausfalls könnte einer sein, der in den letzten Wochen nicht immer zum Einsatz gekommen war. Dominic Maroh spielte beim 1. FSV Mainz 05, verlor dann seinen Platz wieder, um gegen Freiburg wieder in die Anfangsformation zurückzukehren. Gegen Schalke fand er sich dagegen erneut auf der Bank wieder. Ihm hatte ein prominenter Winter-Neuzugang den Rang abgelaufen.

Neven Subotic hat sich in kürzester Zeit als die Verstärkung herausgestellt, die sich der Effzeh erhofft hatte. Der Serbe ist zwar körperlich noch nicht bei 100 Prozent. Doch gegen Freiburg und vor allem Schalke zeigte der 28-Jährige seine Klasse. „Er hat uns mit seiner Erfahrung und seinem kontrollierten Spiel geholfen“, lobte Sportchef Jörg Schmadtke auf GBK-Nachfrage den Leihspieler von Borussia Dortmund. Nach elfmonatiger Pause hat dieser aber naturgemäß trotzdem noch Luft nach oben. „Es wäre komisch, wenn er schon an seiner Leistungsgrenze angekommen wäre“, so Schmadtke.

Weiterlesen: Mit Maroh und Dreierkette gegen Leipzig?

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3 Kommentare
  1. R.S.
    R.S. says:

    Alles richtig, aber dass Freddie die Gelbe „zu allem Überfluss“ kassiert hat, würde ich nicht sagen. Erstens kann ihm diese kleine Pause sogar ganz gut tun und zweitens, wer soll die Gelben in einer Mannschaft kassieren, wenn nicht die Abwehrleute? Ist halt eine Art von „Berufsrisiko“ :-)

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