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Guirassy ist zurück: Kampf im Sturm hat begonnen


Mit Sehrou Guirassy könnte der 1. FC Köln einen Neuzugang aus den eigenen Reihen erhalten. Der Franzose verpasste einen Großteil der letzten Saison verletzungsbedingt. Das soll sich nun ändern. Doch die Konkurrenz im Sturm ist groß. 

Bad Radkersburg – Ihm war die Erleichterung deutlich anzusehen. Mit seinem Treffer zum 8:1 gegen den Grazer AK hat sich Sehrou Guirassy nach langer Leidenszeit zurückgemeldet. Seinen letzten Auftritt im FC-Dress hatte der junge Franzose am 1. April beim Hamburger SV, als Peter Stöger ihn in der Schlussphase der Partie einwechselte.

Operation hat Früchte getragen 

Sollte Guirassy seine Verletztenmisere nun endgültig hinter sich gelassen haben, könnte der Angreifer die Lücke, die Anthony Modeste wohl hinterlassen wird, gemeinsam mit Neuzugang Jhon Cordoba schließen. Momentan wirkt es so, als sei Guirassy das erste Mal seit seinem Wechsel in die Domstadt richtig gesund. Eine Leisten-Operation vor zwei Monaten brachte noch einmal einen Schritt in die richtige Richtung.

Jetzt muss er nicht nur gesund bleiben, sondern auch fit werden. Beim ersten Testspiel der Saison gegen den Grazer AK ließ der Mittelstürmer schon mal einen Teil seiner Klasse aufblitzen: Eine Flanke von Jannes Horn nahm Guirassy gekonnt aus der Luft an und zimmerte den Ball mit seinem schwächeren linken Fuß unhaltbar in den Winkel.

Alle Angreifer zeigen sich treffsicher 

Trotz des möglichen Abgangs von Anthony Modeste hat Peter Stöger im Sturm eine große Auswahl. Neben Guirassy konnten sich auch alle anderen Stürmer sowie die Flügelflitzer Clemens und Bittencourt in die Torschützenliste eintragen. „Für Sehrou ist es positiv, aber das gilt für alle Stürmer. Er hat getroffen, Zolli und Rudi haben getroffen, Jhon hat getroffen. Wenn man die Stürmerseele kennt, weiß man, dass das für sie wichtiger ist als für andere Spieler“, erklärte Stöger die Gefühlswelten seiner Angreifer.

Weiterlesen: Hoher Konkurrenzdruck im Sturm 

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