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„Bade hat mich zu einem sehr guten Torhüter gemacht“


Timo Horn hat sich am Rande des Wintercups in Bielefeld zum Wechsel auf der Position des Torwarttrainers geäußert. Die Nummer eins des 1. FC Köln zeigte sich zwar verwundert ob der Ablösung von Alexander Bade, gleichzeitig aber auch zufrieden mit dem ersten Eindruck von Nachfolger Andreas Menger.

Bielefeld – Mit zwei gehaltenen Elfmetern beim Wintercup in Bielefeld ist Timo Horn positiv in das neue Jahr gestartet. Doch 2018 begann zuvor mit einer Überraschung, dem Ende einer langjährigen Arbeitsbeziehung zu Alex Bade. „War ich überrascht? Das ist schwer zu sagen“, deutete Horn an, die Trennung kommen gesehen zu haben. Bade war am 2. Januar von der Profi-Mannschaft abgezogen worden. Einen Tag später kam es zum Abschied vom FC. „Die Situation ist jetzt so, wie sie ist. Ich hatte auf die Entscheidung keinen Einfluss und nehme sie hin.“

Er hat mich über sieben, acht Jahre begleitet

Horn und Bade verband eine jahrelange Zusammenarbeit, nicht nur bei den Profis, sondern zuvor schon in der Jugend. „Er hat mich über sieben, acht Jahre begleitet. Alex und ich haben sehr gut zusammengearbeitet und er hat mich zu einem sehr guten Torhüter gemacht“, zeigte sich der 24-Jährige seinem ehemaligen Torwarttrainer eng verbunden. „Definitiv bleiben wir in Kontakt. Es ist normal, dass man da weiter schreibt und telefoniert.“

Den Rat wird sich Horn also weiterhin ab und an von Bade einholen. In der täglichen Arbeit wird er künftig aber von Andreas Menger betreut. „Er macht einen sehr motivierten Eindruck. Das Training ist ein Stück weit anders. Jeder bringt da seine Ideen mit ein“, beschrieb Horn die ersten Tage. Beim FC arbeitete er in den letzten Jahren nur mit Bade zusammen, darüber hinaus in der U21-Nationalmannschaft mit Klaus Thomforde. „Ich habe schon andere Einflüsse kennen gelernt, so ist das auch jetzt. Die Torhüter sind damit sehr zufrieden und wir sind gut gestartet.“

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