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Cordoba und Maroh „reden wieder ein Wörtchen mit“


Bis auf Leonardo Bittencourt trainieren wieder alle Profis des 1. FC Köln mit der Mannschaft. Nur Marcel Risse muss noch etwas kürzer treten. Ansonsten stehen Trainer Stefan Ruthenbeck wieder alle Spieler zur Verfügung. Auch Jhon Cordoba und Dominic Maroh, die den Konkurrenzkampf noch einmal erhöhen.

Köln – Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel beim Hamburger SV sprach Stefan Ruthenbeck noch von „ein, zwei, drei Wochen“, ehe Cordoba und Maroh ein Thema werden könnten. Ersteres ist nun schon der Fall sein. „Sie werden wieder ein Wörtchen mitreden – das könnte schon für diese Woche sein“, sagte Ruthenbeck am Dienstag und attestierte den beiden Wiedergenesenen gute Trainingsleistungen.

Maroh schon gegen Augsburg im Kader?

Speziell Dominic Maroh könnte schon gegen den FC Augsburg wieder in den Kader rücken. Schließlich spielen mit Dominique Heintz, Jorge Meré und Frederik Sörensen alle drei anderen Innenverteidiger in der Startformation. Einen Ersatz auf der Bank gab es zuletzt für sie nicht. Dies könnte sich am Wochenende schon wieder ändern.

Auf der anderen Seite bot Ruthenbeck auch auf der Ersatzbank in Hamburg eine überaus offensive Mannschaft auf. Das Signal an die Gegner der kommenden Wochen ist klar: Der Effzeh wird sich nicht verstecken, wird voll angreifen. Da trifft es sich gut, dass mit Jhon Cordoba nun auch der sechste Mittelstürmer im Kader (neben Guirassy, Osako, Pizarro, Terodde, Zoller) wieder fit ist. Die volle Auswahl also – und Cordoba ist scharf auf die Rückkehr. „Der brennt richtig“, lobte Ruthenbeck den Kolumbianer schon letzte Woche und musste ihn gar etwas bremsen, um keinen übermotivierten Spieler im Kader zu haben, der für Verletzungen sorgt.

Wir können ein Spiel in eine ganz andere Richtung lenken

Der Trainer freut sich, wieder andere Möglichkeiten zu haben, um ein Spiel auch noch durch Wechsel beeinflussen zu können. „Wir haben jetzt andere Optionen, können ein Spiel in eine ganz andere Richtung lenken.“ In der Offensive fehlen jetzt nur noch Bittencourt und Risse. Ruthenbeck ließ keinen Zweifel, dass der FC auch gegen Augsburg wieder attackieren wird. Im Training legte er einen Schwerpunkt auf das Umschaltspiel – nicht nur, um den eigenen Vorwärtsgang zu trainieren, sondern auch, um gerade diese Augsburger Stärke in der eigenen Defensive zu beherrschen.

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