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Terodde und Cordoba: Das neue Sturmpaar für Frankfurt?

Köln trifft auf die zweitbeste Abwehr der Liga

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Mit einem 3:0 hat Eintracht Frankfurt am Mittwochabend den 1. FSV Mainz 05 besiegt und steht damit im DFB-Pokal-Halbfinale. Ein großer Erfolg für das Team von Niko Kovac. Der nächste Gegner der SGE ist der 1. FC Köln. Die Geissböcke müssen sich etwas einfallen lassen, wenn sie die Hessen bezwingen wollen.

Köln/Frankfurt – Bei sage und schreibe 18 Punkten Vorsprung vor dem Tabellenzweiten ist es kein Wunder, dass der FC Bayern München die beste Abwehr der Liga stellt. Mit 16 Gegentreffern in 21 Spielen war keine Mannschaft schwerer zu knacken als der Rekordmeister. Die Mannschaft mit den zweitwenigsten Gegentoren ist dagegen eine Überraschung: Es ist Eintracht Frankfurt.

Nur Augsburg mit drei Toren gegen Frankfurt

Mit gerade einmal 23 Gegentoren in 21 Partien zeigt sich die Kovac-Elf defensiv von ihrer besten Seite in dieser Saison. Torhüter Lukas Hradecky gehört zu den Besten seines Fachs in der Liga. Davor verteidigt eine Dreierkette, vor der wiederum zwei Sechser absichern. Eine beeindruckende Kompaktheit und taktische Disziplin in Kombination mit grenzwertiger Aggressivität bereiteten in den vergangenen Monaten vielen Teams große Probleme.

Dabei blieb die Eintracht für die Quote von 23 Gegentoren in 21 Duellen verhältnismäßig selten ohne Gegentor. Nur vier weiße Westen konnte Hradecky bislang verzeichnen, auf der anderen Seite trafen aber auch nur vier Teams zweimal in einem Spiel gegen Frankfurt. Der FC Augsburg konnte am vergangenen Spieltag überhaupt als erste Mannschaft in dieser Saison drei Tore gegen die Eintracht erzielen. Selbst dem FC Bayern war dies nicht gelungen.

Terodde hofft auf nächstes Tor gegen Frankfurt

Ein Offensivfeuerwerk kann der Effzeh also in Frankfurt kaum erwarten. Vielmehr müssen die Geissböcke die wenigen Chancen, die sich ihnen bieten werden, eiskalt nutzen. Simon Terodde wird dabei wieder die Hauptaufgabe des Toreschießens zukommen. Gegen Augsburg und Dortmund blieb der Winterneuzugang ohne Treffer. In Frankfurt soll sich das wieder ändern. Erstens, weil er wieder einen anderen Sturmpartner bekommen wird. Zweitens, weil er an die Eintracht gute Erinnerungen hat.

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