,

„Wir dürfen die anderen Jungs nicht vergessen“


Markus Anfang hat sich am Dienstagnachmittag erstmals ein Bild von Anthony Modeste im Training des 1. FC Köln machen können. Der Trainer der Geissböcke sprach hinterher über den Rückkehrer zu den Geissböcken und warnte, nicht alle Last nun auf die Schultern des Franzosen zu legen, zumal noch nicht klar sei, ab wann der 30-Jährige wirklich zum Einsatz kommen werde.

Köln – Um 13.30 Uhr kam Anthony Modeste erstmals seit seinem Wechsel nach China im Sommer 2017 wieder als FC-Profi ans Geißbockheim. Anderthalb Stunden später trainierte er zum ersten Mal unter Markus Anfang. Der FC-Coach sprach nach der Trainingseinheit über…

…die Aufregung um Modestes Rückkehr

„Es ist schön, gute Fußballer in der Mannschaft zu haben, aber wir müssen aufpassen, dass wir die Jungs nicht vergessen, die es bis jetzt gut gemacht haben. Wir müssen als Mannschaft stark sein. Tony will viel zurückgeben und ist ein Typ, der sich der Mannschaft unterordnet. Mit ihm werden wir das Team noch einmal ein Stück stärker machen.“

…den Konkurrenzkampf im Sturm

„Wir müssen reden. Mit Kommunikation hast du die beste Möglichkeit, die Spieler zu erreichen. Wir kommunizieren viel, das machen wir nach wie vor. Am Ende müssen wir eine Entscheidung treffen, wen wir aufstellen. Im Profibereich hast du immer mehrere Spieler, die du auf einer Position bringen kannst. Wir müssen die richtige Entscheidung treffen.“

…seine ersten Gespräche mit Modeste

„Natürlich haben wir gesprochen, auch im Vorfeld. Er weiß um seine Situation, er weiß, was er hier schon mal geleistet hat und dass er daran gemessen werden wird. Man muss aber auch fair bleiben. Die Situation ist heute eine andere. Wir sind jetzt in der Zweiten Liga. Wir sind eine umformierte Mannschaft, zu der er jetzt dazu stößt. Deswegen müssen wir erst einmal abwarten.“

…Modestes körperlichen Zustand

„Er hat schon in der U21 trainiert. Von dort haben wir alle Informationen. Er wird diese Woche erstmals mit der Mannschaft trainieren, wird die neuen Spieler kennen lernen. Wir müssen abwarten, in welchem Zustand er wirklich ist. Dafür haben wir die nächsten Wochen Zeit, ehe wir genau wissen, ab wann er für uns wird spielen können.“

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

Willst du an der Diskussion teilnehmen?
Mache mit!

Schreibe einen Kommentar