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Anfang: „Das zeigt die Ambitionen von Union“

Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass jedes Spiel für den 1. FC Köln auch in der 2. Liga eine knifflige Aufgabe ist. Dennoch kann es gegen Union Berlin, das momentan in der Tabelle nur zwei Plätze hinter dem Effzeh rangiert, zu einer besonders schwierigen Aufgabe werden. Das weiß auch Markus Anfang.

Köln – Es wird ein klassisches Topspiel. Der Zweitplatzierte spielt am Donnerstagabend gegen den Vierten. Der 1. FC Köln gastiert bei Union Berlin. Markus Anfang hält viel vom kommenden Gegner: „Union ist eine sehr stabile Mannschaft. Eine sehr disziplinierte Mannschaft, die sehr kompakt und gut gegen den Ball arbeitet“, sagt der Trainer und fügt an: „Das hat die Hinrunde gezeigt.“ In der Tat: Union Berlin hat bislang lediglich eine Niederlage auf dem Konto.

Es hat seinen Grund, dass die da oben sind

„Es wird schwierig, das muss man so sagen. Sie haben auch noch mal nachgelegt, das zeigt auch die Ambitionen von Union“, kommentiert Kölns Trainer die Verpflichtungen von Außenstürmer Carlos Mané (Sporting Lissabon) und Innenverteidiger Nicolai Rapp (Erzgerbirge Aue). „Es hat seinen Grund, dass die da oben sind“, sagt Anfang über den Viertplatzierten, der die Kölner schon ein mal in dieser Saison geärgert hat. Im Hinspiel konnten die „Eisernen“ einen Punkt aus Müngersdorf mitnehmen. Andersson markierte damals den 1:1-Endstand nach einem Konter der Hauptstädter.

Anfang will schon die ersten Chancen nutzen

Und natürlich betont Anfang auch im Hinblick auf den Rückrundenstart: „Für uns ist jedes Spiel wichtig, unabhängig davon, ob wir uns von Union in irgendeiner Form absetzen können.“ Trotzdem geht es für die Kölner laut Anfang natürlich auch darum, „die Chance, dass du in den ersten Wochen deine Punkte holst, um ein klares Zeichen zu setzen, zu nutzen.“ Und damit soll am besten bereits in Berlin angefangen werden.

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