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Das Problem der verschlafenen Anfangsphase und eine klare Erkenntnis

Was andere Mannschaften in den letzten Wochen teilweise versäumten, nutzte der FC Bayern München am Sonntag eiskalt aus. Die Schlafmützigkeit des 1. FC Köln in der Anfangsviertelstunde ist ein echtes Problem der Geißböcke. Doch ohnehin machte das Spiel gegen den Rekordmeister deutlich: Gegen die großen Mannschaften der Liga reicht es für den FC nicht. Die Lehren des Spiels. 

Geschichte des Spiels: Geschichten sind so alt wie die Menschheit selbst. Doch was macht eine gute Geschichte aus, damit sich der Konsument am Ende gerne daran erinnert? Unabdingbar für eine gute Geschichte ist der Spannungsbogen. Der Einstieg sollte das Interesse und die Neugierde wecken. Während des Hauptteils wird Spannung erzeugt, welche kurz vor Ende ihren Höhepunkt erreicht und dann langsam ausklingt. An diese Dramaturgie hielten sich die Protagonisten im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC Bayern München aber mitnichten. Schon nach zwölf Minuten war die komplette Geschichte des Spiels erzählt und die Partie entschieden. Mit 3:0 hatten die Bayern kurzen Prozess mit den Hoffnungen der Geißböcke gemacht, vielleicht für eine Überraschung sorgen zu können. Und so war es, als wären die Kölner im ersten Kapitel der Geschichte noch überhaupt nicht in der Geschichte aufgetaucht und hätten erst nach zwölf Minuten auf der Anzeigetafel erfahren, dass man bereits ohne sie angefangen hatte. In der zweiten Halbzeit hatte dann zwar auch der FC etwas zu erzählen und konnte vor dem gegnerischen Tor sogar das ein oder andere Mal für Spannung sorgen. Doch am Sonntag schien es, als hätte man die wirklich spannenden Seiten eines Buches als allererstes gelesen. Für wirkliches Herzklopfen sorgte das Aufbäumen des FC nicht mehr. Und so wird das Spiel gegen die Bayern wohl genauso schnell in Vergessenheit geraten wie eine schlecht erzählte Geschichte.

Das Ergebnis: Wenn eine Mannschaft nach zwölf Minuten gegen den FC Bayern München mit 0:3 zurückliegt, darf sie sich wohl glücklich schätzen, wenn das Ergebnis am Ende nur 1:4 lautet. Manuel Neuer sagte nach dem Spiel, seine Mannschaft hätte auch zehn Treffer erzielen können. Dass die Bayern neben ihren vier Treffern noch zahlreiche Gelegenheiten ausließen, ist nicht zu bestreiten. Doch auch der FC hätte sich am Sonntag mit mehr als nur einem Tor belohnen können. Insgesamt überwanden die Geißböcke Neuer drei Mal. Zwei Mal wurde der Treffer aufgrund einer Abseitsstellung nicht anerkannt. Zudem vergaben Jhon Cordoba und Anthony Modeste drei hochkarätige Chancen. So hat der Münchener Schlussmann mit seiner Aussage am Ende sicher nicht ganz unrecht, dass der FC hätte fünf Tore oder mehr schießen können. Das Spiel hätte also gut und gerne auch 6:10 ausgehen können. In der Endabrechnung spiegelt das 1:4 den spielerischen Klassenunterschied auf dem Platz jedoch recht wahrheitsgetreu wider.

Pechvogel des Spiels: Unglücklicher hätte die Verletzung von Noah Katterbach am Sonntag nicht laufen können. Der Youngster hatte gerade einen Eckball von Joshua Kimmich aus dem Strafraum geköpft, als er dem Ball hinterher schaute und Rafael Czichos hinten auflief. Dabei knickte der 18-jährige so unglücklich um, dass er sich eine Bänderverletzung im rechten Sprunggelenk zuzog. Der FC wird demnach in den kommenden Wochen auf seinen neuen Shootingstar verzichten müssen. Für Katterbach selbst war es bereits die dritte Verletzung in dieser Saison.

Pfiff des Spiels: Es lief die 79. Minute im RheinEnergieStadion. Die Partie war beim Stand von 1:4 bereits sicher entschieden. Als Sebastiaan Bornauw dann mit Robert Lewandowski ins Laufduell ging, dürfte der Belgier seine vier bisherigen Gelben Karten wohl nicht im Kopf gehabt haben. Als er den Bayern-Angreifer mit einem Griff an die Schulter aber nach unten zog und Schiedsrichter Felix Zwayer den Gelben Karton zückte, war dem Innenverteidiger schnell klar, dass er in einer Woche in Berlin nur Zuschauer sein wird. Verärgert schlug sich Bornauw gegen die Stirn. Ein Sinnbild für den gebrauchten Tag der Kölner.

Zitat des Spiels: „In so einem Spiel wünscht man sich Time-outs.“ (Markus Gisdol über den verzweifelten Wunsch, in der Anfangsphase taktisch eingreifen zu können)

Der Abstiegskampf: Zwei Spieltage sind seit dem letzten FC-Sieg vergangen und die Kölner haben nach wie vor sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang und die Abstiegsplätze. Obwohl die Geißböcke durch das ausgefallene Derby und die Niederlage gegen München keine Punkte sammeln konnten, ist das Polster auf die Konkurrenz nicht kleiner geworden. Düsseldorf, Bremen und Paderborn unterlagen ebenfalls am vergangenen Wochenende und kommen nicht vom Fleck. Mit dem Nachholspiel gegen Gladbach haben die Kölner jetzt sogar noch ein Bonus-Spiel in der Hinterhand.

Erkenntnis des Spiels: Auch wenn sich der 1. FC Köln mit fünf Siegen aus den letzten sieben Spielen deutlich stabiler und konstanter zeigt als zu Beginn der Saison, bleibt nach der 1:4-Niederlage die Erkenntnis, dass es gegen die besten Mannschaften der Liga nicht reicht. Von Borussia Dortmund und Bayern München und auch schon von RB Leipzig im ersten Gisdol-Spiel bekamen die Geißböcke deutlich ihre Grenzen aufgezeigt. Zudem hatte der FC gegen München einmal mehr große Schwierigkeiten in die Partie zu finden und verschlief die Anfangszeit einmal mehr komplett. Somit bleibt den Kölnern das Bewusstsein, dass es bis zum Klassenerhalt noch ein weiter Weg ist und viel Arbeit vor ihnen liegt.

27 Kommentare
  1. Litt Pierrebarski says:

    Ich Glaube nicht, dass das Verschlafen der Anfangsphasen etwas mit „nicht wach“ oder „nicht konzentriert“ sein zu tun hat. Ich meine, dass es aufgrund der immer gleichen taktischen Ausrichtung und dem gleichen Personal sehr einfach für die Gegner ist auf den Effzeh einzustellen. Die wissen von Anfang an genau wo sie wie draufgehen müssen, können direkt agieren. Unsere Gegner stellen deutlich flexibler auf (Oder sind dazu gezwungen) und das führt dazu dass der FC sich erst einstellen, sortieren, also reagieren muss. Klar ist, dass es dieser aufstellung zu verdanken ist, dass der Erfolg zurückgekommen ist, aber es gibt komplexeres, als sich die Aufstellung des kommenden Spieltags vorzustellen. und auch Die Hertha wird schon das Videomaterial studieren und überlegen wo welcher diagonalball die meiste unordnung ins konzept bringt.

      • Litt Pierrebarski says:

        Das weiss ich nicht. Aber der FC spielt wenn ich das richtig überblicke seit Leverkusen 4-2-3-1 mit fast dem identischen Personal. Die Schwachstellen (Easy je nach Tagesform, Czichos:Tempodefizite, Bornauw:teil zu unkoordinoertes Rausrücken, insgesamt noch zu viele mit zu wenig Erfahrung, etc.) sind für jeden Gegner planbar. Gisdol hat ja bei der Katterbach verletzung Uth und Hector bei einem Mini-Timeout gebrieft und danach war dann mehr zugriff da. Bayern da jetzt kein gutes Beispiel weil die teils überirdisch gespielt haben (Thiago). Aber gegen freiburg und wolfsburg brauchte es ein nachjustieren nach 15 minuten, und das war jeweils taktischer natur und kein „weckruf“.

  2. Gerd Mrosk says:

    Es gibt 2 Verhaltensweisen ,mit denen es sich man beim Abtasten verscherzen kann.1.die fehlende Agressivität,2.die fehlende Aktivität.Uns fehlte die Agressivität und die Handlungsschnelligkeit gegen Bayern und auch gegen Wolfsburg. Das kann man m.E. schnell verbessern,indem man Laufwege zustellt,damit schnelle Passfolgen im Keim erstickt.

  3. Paul Paul says:

    Wenn es nicht permanent diese Unverschämtheiten aus dem Kölner Videobunker gäbe, dann hätte es nach 11 Minuten 1:2 statt 0:3 gestanden. Kimmich hat Cordoba klar auf den Fuß getreten. Diesen Strafstoß nicht zu geben ist glatter Betrug! Durch den anderen Betrug vom Wetterdienst aus Mönchengladbach und die vorsätzlichen Einfalt von Markus Gisdol hat der FC es versäumt, das Spiel gegen Bayern zu nutzen, um sich aller gelber Karten zu entledigen. Das wird uns in den kommenden und wichtigen Spielen noch auf die F´üße fallen. Wir müssen jetzt die Abwehr weitgehend umstellen und entweder einen komplett neuen oder komplett formlosen Spieler einsetzen. Auch Katterbach wird fehlen, und für Modeste war dieses Spiel auch nicht der Burner. Es ist mal wieder echt mies gelaufen die letzten Wochen, das muss man sagen!

    Menger for President!

  4. Reiner Bellingrodt says:

    Wir haben nicht nur Schwierigkeiten gegen die Mannschaften aus der oberen Tabelle. Wobu, Freiburg etc. war in der Anfangsphase kaum besser. Der Knackpunkt für mich ist ganz klar die Abwehr hier krankt es schon lange. Wir haben hinten keine erfahrene Spieler. Zwei Aussenverteidiger mit Ehizibue und Katterbach welche komplett überfordert sind. Wenn dann Bayern und Bvb mit ihrer Angriffswalze kommen hast hier keine Chance. Haette hier am Sonntag ganz anders aufgestellt mit Leistner in der Abwehr Hector linke Abwehr Elvis auf die Sechser Position. Haette haette……

    • Litt Pierrebarski says:

      Das ist Humbug. Katterbach war (abgesehen von Freiburg) bärenstark, sicher und dazu noch offensiv wirkmächtig. Da von kompletter Überforderung zu sprechen ist grotesk. Bornauw ist teils noch zu ungestüm, aber auch er hat uns deutlich besser gemacht. Easy hat ne grosse Streuung drin, aber auch er hat sich stark verbessert. Guck dir mal die Abwehrketten der anderen Bundesligisten an (selbst die vom BVB) : da stehen wir recht gut da! Leistner hat noch nie erstklassig gespielt, der Transfer ist mir eh vollkommen unklar. Und Elvis: woher nimmst du die Vorschusslorbeeren dass das der perfekte 6er sei??

      • Boom77 says:

        Naja, „bärenstark“ würde ich unterschreiben, wenn man es auf sein Alter und seine (bisher geringe) Erfahrung bezieht. Dafür hat er es sehr gut gemacht. Rein objektiv war seine Leistung insgesamt bisher durchschnittlich. Aber das möchte ich nicht als Kritik an Katterbach verstanden wissen. Für sein Alter ist eine durchschnittliche Leistung in der 1. Bundesliga schon toll. Mehr als man erwarten konnte…

        Zur „Überforderung“… das sehe ich so wie du. Ich kann keine „Überforderung“ feststellen. Klar, wir haben gegen Dortmund und Bayern richtig eins auf die Mütze bekommen. Das werden auch noch andere… Zur Erinnerung: Hertha hat gegen die Bayern zu Hause auch 4 Tore kassiert (keins geschossen)… Zudem hat die Hertha gegen Mainz zu Hause drei Tore kassiert… Augsburg zu Hause gegen Dortmund 5 Gegentore (zugegeben… die haben 3 geschossen, aber wir reden hier ja von der „Überforderung der Abwehr“)… Schalke hat auch 5 Tore gegen Bayern kassiert…. Union ebenso 5 Gegentore gegen die Bayern… Frankfurt 4 gegen den BVB… Schaut man sich das und die Gegentoranzahl anderer Mannschaften an (Bremen 51, Mainz 48, Paderborn 47, Düsseldorf 46) sind wir nicht „überforderter“ als andere in der Abwehr. Und das mitdrei Jungspunden (Bornauw, Easy und Katterbach) und einem „Zweitligaspieler“ (Czichos), die allesamt ihre erste Erstligasaison in Deutschland und damit einer der Top 5 Ligen in Europa spielen… Gar nicht so schlecht dafür, oder?

        • Litt Pierrebarski says:

          Ich habe im Hinblick auf unsere Stamm-Abwehr Keine Bauchschmerzen. Eher was die zweitbesetzung angeht! Und mal nebenbei: in meiner derzeitigen heimat hat kevin mbabu unglaublich starke leistungen für die young boys bebracht und war schlüsselspieler bei 2 überlegenen meisterschaften. Jetzt ist er bei wolfsburg in der bundesliga und hat probleme ein bein auf den Boden zu kriegen. So sieht überforderung aus! Oder schaut michael lsng bei gladbach oder bremen an: der hat beim fc basel cl-gruppenphase gespielt und gilt jetzt als bl-untauglich. Die Bundesliga schwin verglichen mit anderen Ligen da durchaus ein anderes Pflaster zu sein und vor diesem Hintergrund machen es unsere 4 sehr respektabel.

        • Gerd Mrosk says:

          Ner,nicht so schlecht,aber Sonntag war es eben oft zu sehen schon bis zur Auswechslung,dass Katterbach nicht weiss,wo und wie er stehen sollte.Auch Easy verlässt die Linie zu oft und holt sich dann Ansagen von Mitspielern ab,die aber jetzt gesitteter vonstatten gehen :-) Advance Gisdol

  5. Boom77 says:

    Apropos Anfangsphase… hier etwas zum „Aufgeilen“ für FC Neukoelln und mich… unser ehemaliges Jahrtausendtalent und zukünftiger Weltfußballer Churlinov hat die Anfangsphase beim VfB auch sowas von verpennt… von nun vier möglichen Spielen und damit insgesamt möglichen 360 Spielminuten plus X in der 2. Bundesliga hat sage und schreibe 0 Minuten absolviert…. Läuft beim Darko… zumindest die Anfangsphase ;)

  6. Bob Brown says:

    Keine Ahnung wieso hier in irgendeiner Form ein Urteil über unsere Abwehr gefällt wird und dabei Spiele wie gegen Dortmund oder Bayern genannt werden oder eben Leipzig.
    Schaut euch die Kader an, schaut euch an wo diese Teams Spielen (Um die Meisterschaft und Championsleague)
    Wir sind gerade aufgestiegen, die halbe Mannschaft spielt die erste Bundesliga Saison, kommt gerade aus einem Mega Formrief, Trainerwechsel, die meisten sind knapp über 20 , einige sogar darunter.
    Gegen andere Mannschaften sieht das alles anders aus. Aber diesen Kader gegen Mannschaften die zu den besten der Welt gehören runter zu machen ist kompletter Blödsinn.
    Und zum Beitrag, gegen die besten Mannschaften der Liga reicht es für den FC nicht. Ja und ? Gegen Real Madrid oder Liverpool wird es wohl auch nicht reichen und jetzt?
    Völlig belanglos, meinetwegen bekommen wir jedes mal gegen BVB, Bayern, Leipzig 4 Tore wenn wir dafür wie zuvor die Spiele gegen Leverkusen Freiburg oder Frankfurt gewinnen und am Ende die Klasse halten.

      • Bob Brown says:

        Richtig, die Bayern spielen seit Jahren zusammen, die Qualität der Spieler ist Wahnsinn. Unser Team ist erst zusammen gewürfelt worden, da muss einiges an Erfahrung gesammelt werden und das Zusammenspiel erarbeitet werden. Bayern oder Dortmund ist da wohl bei weitem kein Maßstab, wenn man sieht wie Flick das angeht, die geben immer in der ersten Halbzeit Vollgas, mit der Passsicherheit den Positionswechseln und die individuelle Klasse hast du als so unerfahrene Mannschaft keine Chance und genau das war zu erwarten und ist auch so ei getreten.
        Alles völlig normal, die zweite Halbzeit kann ihnen dann jetzt auch noch mal etwas Mut geben. War nicht so schlecht das Spiel wenn man sieht wer gegen Bayern schon alles untergeht.

        • Boom77 says:

          Das, was da oben mit der „Überforderung2 gesagt wurde, teile ich überhaupt nicht. Nehmen wir doch das Beispiel Freiburg. Die haben in den Spielen gegen uns insgesamt 6 (1) Gegentore gekriegt. Was soll man da denn jetzt sagen? Dass die Freiburger Abwehr noch „überforderter“ ist als unsere?

          • Bob Brown says:

            Sehe ich auch so, mit Überforderung hat das nichts zu tun. Easy hat zum Beispiel auch öfter mal den Gnarbry sehr gut weg verteidigt. Ist auch klar dass bei der Qualität irgendwann mal 4 von 20 hochkarätigen Chancen rein gehen. Die Masse an Torchancen ist auch dem geschuldet dass ein Horn z.b jeden Ballbesitz sofort wieder her gibt, bist in der Vorwärtsbewegung und der Abschlag landet direkt beim Gegner , schon wirst du wieder hinten rein gedrückt. Das bekommen auch gestandene Championsleague Spieler oft nicht gebacken.

  7. Immerfc says:

    Ich bin sehr zufrieden mit der Entwicklung unter gisdol… klar gegen den fc Bayern sah das nach 15 Minuten echt böse aus aber ich bleibe dabei wir sind auf einem guten weg… katterbach Jakobs thielmann alle samt neu im profiberreich und dafür machen sie es sehr gut… easy wird besser und hat jetzt auch nicht die 20 Mio gekostet… wie schon oben beschrieben mit czichos und den Rest der Abwehr stehen wir nicht so schlecht da wie man hier oder da so liest… wir haben wieder eine Mannschaft die wie eine Auftritt… zumindest wesentlich besser als die ersten 10 Spiele… höger Risse modeste allesamt erstmal weg von der ersten elf, das haben sich ja hier einige gewünscht (ich zb…) um neue Jungs zu sehen… jetzt haben wir mit easy bournow Jakobs katterbach thielmann einige drin die wohl die wenigsten vor der Saison auf dem Schirm hatten, stehen 6 Punkte vor und müssen nicht mehr vor jedem Gegner der Liga bangen… gut fc B. , BVB, Leipzig ausgenommen, das war einfach nicht genug… wenn weiter Leistung statt Namen zur Aufstellung führen bin ich guter Dinge…

  8. OlliW says:

    Ich bin auch insgesamt guter Dinge. Da ist eine Mannschaft unterwergs, die es verstanden hat, die die Kurve gekriegt hat. Wobei es natürlich schon auch dringend in den Griff zu kriegen ist, dass man in der Anfangsphase mal ohne Gegentor(e) bleibt. Bayern hin BvB her. Selbst wenn es gegen WOB und SCF knapp und etwas glücklich gewesen war, zeigt es doch im Umkehrschluss, dass diese Mannschaft sehr wahrscheinlich gewinnt, wenn sie länger die Null hält und dann selber irgendwann zuschlägt, wenn das Spiel länger läuft und man kontinuierlich und beharrlich sein Ding durchzieht. Rückstand ist immer doof.

    Vom Potenzial her halt ich unsere Abwehr auch für stark genug und nicht schwächer als die anderen unteren 6 bis 8 Teams. Logisch, dass da noch viel Luft nach oben ist. Ist es ja auch tabellarisch, aber da kümmern wir uns diese Saison nicht drum. Es sind noch 12 Spiele und ein Bonus-Kick in Gladbach. Die Heimspiele gegen die direkten Konkurrenten Mainz, Düsseldorf und Union müssten gewonnen werden. Und auch in Paderborn, Gladbach Hoffenheim und gegen Schalke daheim darf man auch gut Punkte holen. Dann reicht das locker.

    • Gerd Mrosk says:

      Es kristallisiert sich immer mehr raus,dass wohl 35 Punkte schon reichen können,also 4 Siege,zur Sicherheit holt man sicher noch das ein-oder andere Unentschieden (falls man vllt ein direktes Duell (Paderborn,Main,Düsseldorf) nicht gewinnt. Aber richtig,zur Zeit muss man auch die beiden Berliner als direkte Konkurrenten ansehen dürfen,bei einem Sieg Unterschied

  9. Norbert Neuheisel says:

    Den kommenden Gegnern wird die verschlafene Anfangsphase des FC nicht verborgen geblieben sein. Folglich werden sie versuchen, dies auszunutzen und nicht abwartend spielen. Der FC ist gewarnt, sowohl was die Abwehr als auch die Eigeninitiative im Spiel betrifft muss sich was ändern.

  10. Klaus Höhner says:

    Churlinov hat wohl neben den Pott gesch……… Rechtsordnungen,wenn der in der 2.liga schon nicht spielt was will er in Liga 1,erst überlegen dann handeln er sollte mal seinen Berater fragen wie es weitergeht warscheinlich geht es dann nach Madrid. Oder mal Katterbach oder Jacobs fragen wie man Bundesligaspieler wird.

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