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Mamba-Deal vor dem Abschluss? „Sind uns mit dem Spieler einig“


Der 1. FC Köln ist auf der Suche nach einem neuen Stürmer. Nach dem Abgang von Simon Terodde zum Hamburger SV und der Verletzung von Anthony Modeste benötigt der FC dringend Verstärkung im Angriff. Dabei ist sich der Verein bereits mit Streli Mamba vom SC Paderborn einig. 

Aus Donaueschingen berichten Sonja Eich und Marc L. Merten 

Möglich, dass der 26-jährige Stürmer des Bundesliga-Absteigers schon bald ins FC-Trainingslager nach Donaueschingen nachreist. Streli Mamba soll der Wunsch-Stürmer von Trainer Markus Gisdol sein. Durch seine Schnelligkeit kann der Angreifer sowohl über die Flügel kommen als auch im Sturmzentrum agieren. Der FC würde mit dieser Personalie auf den Abgang von Simon Terodde zum Hamburger SV reagieren und gleichzeitig einen bislang im Kader noch nicht vorhandenen Stürmertypen dazu gewinnen. „Wir brauchen Flexibilität und andere Herangehensweisen. Streli Mamba hat Attribute, die wir so auf weiter Front noch nicht haben“, erklärte FC-Geschäftsführer Horst Heldt am Rande des ersten Trainingstages.

Der Spieler hat sich klar positioniert

Nachdem bereits zu Beginn der Woche mit Frank Wohlgemuth der Manager des SC Paderborn das Kölner Interesse an dem ostwestfälischen Stürmer offen gelegt hatte, bestätigte nun auch FC-Sportgeschäftsführer Horst Heldt das Bestreben, Mamba verpflichten zu wollen. „Wir sind uns mit dem Spieler auch bereits einig. Es hakt noch an dem Verständnis zwischen dem FC und Paderborn“, sagte der Geschäftsführer hinsichtlich der Verhandlungen mit dem SCP. Ein erstes Angebot der Kölner, welches dem Vernehmen nach knapp unter einer Millionen Euro gelegen haben soll, wurde von dem Zweitligisten bereits abgelegt. Inzwischen hat der FC jedoch nachgebessert. „Wir müssen nun gucken, wie die Reaktion auf der verbesserte Angebot ist. Es liegt an Paderborn, der Spieler hat sich klar positioniert.“

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