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Risse bleibt vom Pech verfolgt: FC-Leihgabe erneut verletzt


Das Glück meint es derzeit nicht wirklich gut mit Marcel Risse. Aktuell ist der Flügelspieler vom 1. FC Köln an die Viktoria ausgeliehen. Nachdem der 30-jährige in der Dritten Liga bislang erst einmal in der Startelf stand, hat sich Risse zu allem Überfluss nun auch erneut verletzt. 

Köln – 126 Minuten stand Marcel Risse bislang für die Viktoria in der Dritten Liga auf dem Platz. Eine Torbeteiligung ist dem Mittelfeldspieler dabei bislang noch nicht gelungen. Sobald dürfte das auch zunächst nicht passieren, denn der 30-jährige wird aufgrund einer Muskelverletzung zunächst mehrere Woche pausieren müssen. Nach seiner Einwechslung beim 2:0-Erfolg gegen den FC Ingolstadt zog sich die FC-Leihgabe einen Muskelfaserriss im Adduktorenbereich zu. Eine MRT-Untersuchung in der Mediapark Klink bestätigte am Montagnachmittag den Verdacht. „Es geschah bei einer schnellen Drehung. Ich war gerade erst ein paar Minuten im Spiel, als ich den ersten Schmerz verspürt habe“, erklärte Risse in einem Statement von Vereinsseite aus.

Risse bleibt der Pechvogel

Damit bleibt Risse weiterhin vom Pech verfolgt. Die Verletzungsliste der Rechtsaußen ist unverhältnismäßig lang. Nach seinem Kreuzbandriss Ende 2016 kam Risse kaum mehr richtig in Tritt. In der Saison 2019/20 verpasste der gebürtige Kölner bereits 16 Bundesliga-Spieler aufgrund immer wieder kehrender kleineren Verletzungen und kam dadurch insgesamt nur auf 128 Einsatz-Minuten im FC-Dress. Mit seiner einjährigen Leihe auf die andere Rheinseite hatte sich Risse in der Dritten Liga wieder vermehrt Spielzeiten erhofft, nachdem die Chance auf Einsätze im Gisdol-Team nach seiner langen Verletzungspause auf ein Minimum gesunken war. Nun wird sich Experte für Standards aber zunächst wieder mit Reha-Training beschäftigen müssen, ehe er für die Viktoria wieder auf Torejagd gehen kann.

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