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Die Verantwortlichen reichen die Verantwortung weiter


Keine Frage: Natürlich erinnern sich die Fans des 1. FC Köln noch an den letzten Sieg der Geißböcke in der Bundesliga. Schließlich war es der Derbysieg bei Borussia Mönchengladbach. Doch dieser Jubeltag ist nun schon zwei Monate her. Seit dem 6. Februar hat der FC nur noch zwei Punkte geholt. Trotzdem sieht man bei den FC-Verantwortlichen keinen Grund zum Handeln. Lieber delegiert man die Verantwortung weiter.

Ein Kommentar von Marc L. Merten

Nun gibt es also ein Ultimatum, die Sieg-Pflicht für Markus Gisdol mit dem FC gegen den 1. FSV Mainz 05. Die Verantwortlichen geben das wohl wichtigste Spiel der Saison noch einmal in die Hand ihres Erfolglos-Trainers. Zumindest eines ist nun klar: Der 51-jährige darf nicht mehr weiter verlieren. Das hat er lange genug gedurft. Jetzt haben selbst die geduldigen und gleichzeitig zögernden Verantwortlichen eingesehen, dass sie handeln müssen. Oder zumindest müssten. Denn noch müssen sie nicht.

Die Verantwortlichen delegieren ihre Verantwortung weiter

Ein Problem am Geißbockheim ist, dass die Verantwortlichen ihre Verantwortung in brenzligen Situationen gerne weiter delegieren. Der Vorstand überträgt sie an die Geschäftsführung, die Geschäftsführung schiebt sie zurück an den Vorstand, an den Gemeinsamen Ausschuss oder weiter an den Cheftrainer, der Trainer an die Spieler, und irgendwann verschwindet die Verantwortung irgendwo in den denkmalgeschützten Katakomben des Vereinsheimes. Ein bisschen erinnert das Kölner Versteckspiel vor der Verantwortung an das föderalistische Scheitern der Bundesregierung, der Ministerpräsidentenkonferenz, der Bundesländer, Städte und Kommunen in der Corona-Krise. Keiner will bei einer kniffligen Entscheidung in der ersten Reihe stehen, keiner will es am Ende gewesen sein, keiner will sagen: Bis hierhin und nicht weiter!

Dabei sprechen in der Corona-Krise genauso wie in der FC-Krise die Zahlen und Fakten eine mehr als deutliche Sprache. Der FC hat seit dem 6. Februar in sieben Spielen nur zwei Punkte geholt, dabei zehn (!) Punkte auf Mainz verloren, acht auf Augsburg, sechs auf Bremen und Hoffenheim, fünf auf die Hertha (bei einem Berliner Spiel weniger) und vier auf Bielefeld. Selbst auf die Peinlichkeit der Liga, den FC Schalke 04, hat der FC in dieser Zeit keinen einzigen Punkt gutmachen können. So schlecht wie der 1. FC Köln war in den letzten zwei Monaten nur der FC Schalke 04.

Fast alles verspielt – und doch kein Grund zum Handeln

Das ist die unbequeme Wahrheit. Die Ergebnisse sprechen für sich. Der FC hatte es seit Februar selbst in der Hand – mit acht Punkten Vorsprung auf Mainz, mit vier Punkten vor der Hertha und Bielefeld. Vor zwei Monaten hätte der FC durchstarten können, sollen und müssen, hätte sich zusammenreißen und den Klassenerhalt perfekt machen müssen. Stattdessen steht man zwei erfolglose Monate später noch immer mit dem gleichen Trainer, der gleichen Inkonstanz und den gleichen Problemen auf dem Rasen da, hat jeglichen Vorsprung auf die Konkurrenz verspielt und ist punktgleich mit dem direkten Abstiegsplatz 17.

Die Verantwortlichen sind davon überzeugt, weiterhin alles unter Kontrolle zu haben. Schließlich hat man es noch immer selbst in der Hand. Und natürlich ist nichts auszuschließen und dem FC zuzutrauen, dass er – nach Schalke und Bielefeld – auch Mainz schlägt und im Endspurt die nötigen Punkte holt. Doch nach einer zweimonatigen Sieglos-Serie ausgerechnet im womöglich wichtigsten Saisonspiel noch einmal auf jenen Trainer zu vertrauen, der von den letzten 37 Bundesliga-Spielen nur fünf gewonnen hat, ist fahrlässig.

124 Kommentare
  1. maradonna says:

    Man hat sich sportlich nicht weiterentwickelt, seit dem ersten Lockdown.
    Wer das nicht erkennt der hat halt keine Ahnung.
    Man sollte 4-4-2 spielen, aber es fehlt die Konkurrenz zu Katterbach und Jakobs auf links, Wohlgemerkt, beide aus dem Nachwuchs. Das heisst für beide Poaitionen links gibt es im Kader keinen einzigen Spieler der dafür eingekauft wurde.
    Das nenne ich amateurhaft, von allen Beteiligten: selbst Schmadtke hatte es nicht geschafft dort Spieler zu holen
    Veh sowieso nicht usw.
    Ein Taamari hätte gereicht, aber auch ein Alphonso Davies wäre mit fen Modestemilloonen möglich gewesen

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  2. Truebe Tasse says:

    Fahrlässig ist das richtige Wort. Es ist das größte Spiel mit dem Feuer, an das ich mich als FC-Fan erinnern kann. Geht dieses Spiel verloren, sehe ich eigentlich keine Chance mehr auf etwas besseres als Platz 16. Mit einem Sieg sehe ich den FC zumindest mal nicht als direkten Absteiger. Ich bin ja wirklich ein Freund von Kontinuität auf der Trainerbank, aber das Thema Gisdol hätte in der Länderspielpause erledigt sein müssen. Er hätte sich erhobenen Hauptes nach einem unerwarteten Punkt gegen Dortmund verabschieden dürfen. Mit ihm wird es vermutlich nichts mehr. So sympathisch ich ihn ja eigentlich auch finde, aber Sympathie auf der Trainerbank verhilft nicht zum Klassenerhalt. Dass diese Mannschaft, die nominell nicht so schlecht ist, als dass die diesen unansehnlichen und grausamen Fußball spielt, nicht in 90% der) Spiele an ihr Leistungsminiminum geht (sondern maximal in 25%), ist niemand anderem als dem Trainer anzuheften. Herrlich in Augsburg, Kohfeldt in Bremen, Svensson in Mainz,… Alle pushen ihre Teams in den entscheidenden Phasen an ihr Maximum. Der FC spielt alle paar Spiele mal okay, gewinnt dann auch zufällig mal ein Derby und gibt direkt danach gegen einen Zweitligisten im Pokal alles wieder her. Für diese Lethargie, die allem Anschein nach mangelnde Selbsteinschätzung, usw ist der Trainer als leitender Angestellter verantwortlich.

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      • Truebe Tasse says:

        Ah okay, sorry. Du hast Recht. Hatte die zeitlichen Abläufe nicht mehr komplett auf dem Schirm. Stimmt aber, was du schreibst. Das war ja damals eine irre Woche mit Pokal-Aus, Spacken-Skandal und dann Derbysieg. Aber nichts desto trotz bleibt es bei meiner Betrachtung, dass der Trainer für das nicht bzw. seltene Erreichen des Leistungsmaximums verantwortlich ist. Ein Trainer muss seine Mannschaft in mehr als 6, 7 Spiele pro Saison zu einer der Bundesliga würdigen Leistung pushen, sei es durch Ansprache, Taktik oder Auswechslungen. Aber darin sehe ich Gisdols größtes Manko. Ansprachen scheint er allem Anschein nach ja zu können, zumindest hört man dies gelegentlich raus. Aber ein taktisches Genie ist er scheinbar nicht und bei Auswechslungen hat er auch so gut wie nie ein gutes Händchen und in der Summe muss das in meinen Augen ausreichen um die Reißleine zu ziehen, bevor es zu spät ist.

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  3. gregor69 says:

    Wir drehen uns im Kreis,Marc.Artikel auf Artikel fordern Gisdols Rauswurf.Wir koennen aus unserer Position heraus nichts aendern und haben das in gefuehlten tausend Kommis bis zum erbrechen ausdisskutiert.Weniger ist manchmal mehr.Naechste Woche Showdown,dann wissen wir mehr.Come on Effzeeeehhhh!!!!

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  4. Jose Mourinho says:

    Der Eine oder Andere hier sollte (vielleicht auch erst mal für sich) die Frage beantworten, was nun ausgerechnet ihn in die Position versetzt um zu beurteilen, wer „Ahnung“ oder Sachverstand hat. Ich bezweifle stark, dass bei den meisten mehr als die eigene Amateurfussballzeit und/oder ein Hobbywissen zusammenkommt. Was so Leute wie Michael oder maradonna als Ahnung bezeichnen ist lediglich die Zustimmung zur eigenen Meinung. Teilt jemand diese, hat er in den Augen derjenigen Sachverstand. Andere Meinungen hingegen zeugen von keine Ahnung. Fakt ist aber: keiner von Euch hat je einen Profifussballclub gecoacht oder gemanagt. Es ist natürlich einfach, der Meinung zu sein, man könnte es so viel besser als Heldt, Gisdol, Schmadtke, Anfang, Stöger etc. wenn man das Gegenteil nicht nachweisen muss.

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      • Jose Mourinho says:

        Abgesehen davon, dass es sicher auch kein Tabu wäre, Herrn Merten zu kritisieren, solange man das argumentativ tut: Ich sage doch nicht, dass man keine Kritik üben darf. Schon gar nicht an Leuten in solchen für die Öffentlichkeit interessanten Positionen. Was ich sagen wollte, steht da sehr genau. Wieso sollte sich ein Michael Pohland in der Position sein, zu befinden „Die meisten hier haben keine Ahnung bis auf 4-5 Ausnahmen“

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    • gregor69 says:

      Stimmt,genauso wie keiner weiss was sich in der Kabine abspielt.Ich glaube naehmlich das es Spieler gibt die gehoerigen Einfluss haben in Sachen Spirit,Geist und Motivation,unabhaengig von guter oder schlechter sportlicher Leistung.MIr fallen da Namen ein wie Hector,Czichos oder Hoeger.Ich weiss aus eigener Erfahrung Respekt muss man sich erarbeiten,ueber Jahre….

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      • maradonna says:

        Du weisst was in der KAbine läuft?
        Es ist genauso ein Klüngel wie früher?
        Beim FC zählt nicht die Leistung sondern persönliche Bekanntschaften, siehe die Geschichte um Drexler, wo sich die kölsche Fraktion für ihn eingesetzt hat. Der FC ist krank und das nicht seit gestern!

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  5. Ankerdensin says:

    Mein Gott, wie sinnfrei wird hier geschrieben. Null sachlicher Inhalt, Beleidigungen. Quasi ein Spiegelbild der Situation des EffZeh‘s.
    Wenn Horst Held hier mitlesen würde, dann würde er auf diese Art der „Beratung“ keinen Wert legen. Und damit MG einfach mal im Amt lassen.

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  6. Ankerdensin says:

    Mein Gott, wie sinnfrei wird hier kommentiert. Ein guter Bericht. von MM, der die Situation sauber beschreibt. Aber in den Kommentaren von bestimmten Leuten Null sachlicher Inhalt, Beleidigungen. Quasi ein Spiegelbild der Situation des EffZeh‘s.
    Wenn Horst Held hier mitlesen würde, dann würde er auf diese Art der „Beratung“ keinen Wert legen. Und damit MG einfach mal im Amt lassen.

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  7. Norbert Furmanek says:

    Nur 1 Sieg ? Und dann ist heile, heile Gäns chen ? Super !!!! Danach darf auch nicht verloren werden ! Und immer noch die Bielefelder im Blick haben . Es ist nicht nur Mainz ! Unser Vorstand ist hanebüchen ; was hatte Wolf noch vor einigen Tagen erzählt ? Wacht auf ihr Nuller !

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  8. Max Moor says:

    es langt noch lange nicht , selbst wenn man Mainz besiegen könnte hätte man auch nur 26 Punkte und Mainz , Berlin und Bielefeld werden bis zum Ende noch einige Punkte holen . Man wird über 30 Punkte benötigen aber dafür benötigt man Siege und nicht 2 Punkte in 7 Spielen dazu noch Pokal Aus wo man nochmals Million liegen lies

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  9. Gero Struff says:

    das ist ja völlig verrückt, was hier abgeht….

    aber paar vernünftige aussagen waren dabei.

    vor allem, dass wir viel zu wenig drinstecken, um vieles verstehen zu können. und der vorwurf, hh und mg würden absichtlich den fc herunterwirtschaften, wäre doch albern. die wollen doch später auch mal geld verdienen.

    aber was maradona hier z.b. schreibt, dass irgendein jordaner kommen soll, der in der belgischen liga NICHTS gerissen bekommt, sagt schon alles-

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  10. Marc L. Merten says:

    So, Ihr Lieben, jetzt mal Tacheles! Reißt Euch bitte zusammen und hört auf Euch zu beleidigen. Das ist ein ernst gemeinter Aufruf am Ostersonntag. Lasst uns mit unseren Familien zusammensitzen und den Abend in Ruhe verbringen. Urbi et Orbi und so. Die Alternative ist, dass ich für heute den Kommentarbereich dicht mache und erst morgen wieder öffne. Aber das können wir doch wie vernünftige Menschen regeln, oder? Das wäre echt nett von Euch. Danke! Hat doch in den letzten Wochen eigentlich auch gut geklappt. Herzliche Grüße und frohe Ostern! Marc

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  11. gregor69 says:

    Gero,hier darf man nicht alles ernst nehmen,wenn du den lustigen Aspekt erkennst hier,kann das hier echt unterhaltsam sein:) muss man drueberstehn und nicht alles zu ernst nehmen.Wer richtig guten Humor mag sollte uebrigens jetzt auf RTL2 schalten…Das Leben des Brian…zeitlos:))))

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  12. Fuenf says:

    Guten Abend und frohe Ostern.

    Während der langen Zeit des mitlesens, habe ich eigentlich nie Erwägung gezogen mich hier anzumelden.
    Zu viele persönliche Animositäten und niveauloser Umgang miteinander haben mich bisher abgehalten.
    Angesichts der sich anbahnenden nächsten Katastrophe, treibt es mich nun aber doch in den Dunstkreis gleichgesinnter. Obwohl ich mir nicht so sicher bin, ob es die hier wirklich gibt. Wie auch immer, wahrscheinlich komme ich mit dem immer wiederkehrenden FC-Murmeltier nicht mehr klar und möchte kuscheln.

    Kurz zu mir, ich kicke seit dem 7. Lebensjahr, in der Jugend Südkurve, danach Stehplatz-Mitte, Mitglied mit dem ersten Abstieg, Austritt in der Ära Schmadtke.
    Und wenn ich mir den FC, die Bundesliga und den Profifußball im allgemeinen so betrachte, gibt es eigentlich nichts mehr, mit dem ich mich verbunden fühle.
    Bis eben auf dieses scheinbar unauslöschliche Gefühl, dass einen dann doch wieder gucken lässt, wie es denn ausgegangen ist und wieder ärgert man sich und könnte verzweifeln.
    Heilung – nicht in Sicht.

    Was die jetzige Situation angeht, halte ich es für unangebracht, Herrn Gisdol wie auch immer zu verunglimpfen. Ein Depp hätte keine vier Lizenzen und einem Deppen wäre in 13 Monaten ein Profikader längst um die Ohren geflogen. Zudem finde ich es beachtlich, wie besonnen Herr Gisdol mit dem öffentlichen Druck umgeht.
    Außerdem fehlt mir die Vorstellungskraft um zu glauben, dass der Trainer sich nicht mit den Co-Trainern, den Spielern, seinem Chef und vielleicht auch noch anderen austauscht. Kurzum glaube ich nicht, dass Herr Gisdol uns dorthin gebracht hat. Er kann nur mit dem Kader arbeiten, der da ist – und der ist kaputt. Das ist nicht seine Schuld.
    Und nur weil man einen „gelernten“ Stürmer auf dem Platz hat, heisst das noch lange nicht, dass der einem einen Ertrag garantiert. Ich behaupte, dass für viele „gelernte“ Stürmer das Spiel zu komplex und anspruchsvoll geworden ist. Für den ein oder anderen „gelernten“ Außenverteidiger gilt das allerdings auch. Und Fußballer am Limit macht kein Trainer der Welt besser. Da kann man auch fünf Trainer in einer Saison verschleissen – nützt nix.
    Oder andersherum, was den kaputten Kader angeht – glaubt hier irgendwer, dass der Kader von Schalke nur für 10 Punkte gut ist?
    Ich nicht, es liegt also an etwas anderem, an dem sich nun der fünfte Trainer versucht.
    Wahrscheinlich vergeblich …
    Die Trainer sind nicht das Problem, die Profis sind das Problem.
    Und so wie das Geschäft gestrickt ist, kommt man denen nur mit Kontinuität auf den verantwortlichen Positionen bei.
    Man muss nur wissen, welchen Preis man bereit ist zu bezahlen.
    Wenn dazu aber keiner bereit ist, wird sich auch nix ändern.

    Was mich persönlich allerdings viel mehr umtreibt, ist die Frage, warum es der FC nicht schafft auf stabile Beine zu kommen.
    Oberflächlich betrachtet liegt es immer an einzelnen Personen, die kommen, Geld verbrennen und wieder gehen.
    Die Frage ist aber doch, warum es diesen einzelnen Personen so einfach gemacht wird, alles im Handstreich in Schutt und Asche legen zu können?!
    Vor kurzem hat hier jemand geschrieben, dass Herr Stöger die FC-DNA verstanden hat.
    Ich frage mich, hat der FC überhaupt noch eine DNA?
    Ist das nicht das eigentliche Problem des Clubs, dass keiner mehr weiß, was er ist und vor allem wofür er steht und welche Ziele verfolgt werden?
    Sind die Farben und der Geißbock das Einzige, was dieses Gebilde zusammen hält?

    So, dass war für den Einstand wohl lang genug.

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    • Max Moor says:

      Guter Kommentar , das habe ich auch schön längst erwähnt das der Trainer nicht das Problem ist sondern die Spieler . Der Trainer ist aber für die Aufstellung verantwortlich und die ganzen Wechsel .. da macht der Trainer schon vieles nicht gut . z.B. Argumente von mir : 1. nach Rückstand reagiert er meist erst 6-10 bzw. gar 15 Min später .. 2. dann wird Offensiv rausgenommen und noch defensiver gespielt bei Rückstand .. 3. Ohne Stürmer zu spielen ist auch sehr gewagt und das kann der FC Bayern doch aber nicht Köln .. das geht einmal gut und 20 mal schief .
      Für mich ist das Hauptproblem der Heldt und viele Spieler die nix bringen . Der Trainer ist bei mir erst das 3. Problem .

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    • kalla lux says:

      Ohje, Frohe Ostern.
      Du bist also allen Ernst der Meinung das alle 40 Spieler am Limit sind und halt nicht das Gisdol „SYSTEM“ umsetzen können.
      Das Stürmer die CL gespielt haben einfach nicht dazu in der Lage sind, das 2 Liga Torschützenkönige einfach zu limitiert sind Gisdols Wundersystem zu verstehen?
      4 Lizenzen heisst im übrigen das er die Schulbank gedrückt hat, nicht das er danach den Beruf auch ausüben kann. Gisdol ist der Lehrer der am Anfang begeistert, dem aber nach 2-3 Monaten keiner mehr zuhört, weil da nichts mehr rüberkommt.
      Der Kader und damit meine ich alle 40 die zur Verfügung standen. hätte unter vielen anderen gereicht 3-4 Mannschaften hinter sich zu lassen.
      Ein System was nur auf „erstmal Sicher stehen“ beruht ist nun wirklich keins, welches Spieler unbedingt beansprucht!
      Bei der DNA bin ich allerdings bei dir, dadurch das jeder Hinz und Kunz beim FC was zu sagen hat, kann die aber auch nicht mehr entstehen!

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  13. Max Moor says:

    Die 6,5 Mio von Duda sind noch nicht mal 15 % zurück gekommen aufn Platz ! Andersson 6,5 Mio sind 5 % …. J. Horn 7,5 Mio sind 5 % zurück an Leistung .. Mere 5 % .. Zoller 4,5 und ging für 250.000 das Geld wird nur sinnlos verschossen ohne das die Leistungen stimmen . Hector -Horn Marco Höger zusammen viele viele Millionen was geben diese Kicker zurück ??? Die immer gut spielten sind nicht mehr da wie ein Cordoba oder Novakovic , Mondragon .

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  14. DeKa says:

    Gisdol ist jetzt die zweite Saison hier und es kann mir niemand erzählen, das er in dieser Zeit keinen Einfluss auf Neuverpflichtungen gehabt hat. Im Gegenteil, er wollte diese Spieler, lässt sie aber entweder gar nicht oder nur hin und wieder spielen. Gisdol funktioniert hier genauso wie in Hoffenheim und Hamburg, nämlich gar nicht.

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    • Fuenf says:

      Der Trainer wurde mitten in der letzten Saison geholt. Auftrag: Klassenerhalt – das hat funktioniert.
      Auch wegen Spielern die geholt wurden, weil der Trainer sie wollte.
      Er ist also erst für diese Saison voll verantwortlich und hat Spieler verloren, die er gerne gehalten hätte – nicht seine Verantwortung.
      Auftrag wiederum: Klassenerhalt – noch offen.

      Und natürlich muss man unterstellen, dass der Trainer Einfluss auf Neuverpflichtungen hat.
      Aber wen lässt er denn nicht spielen, den er unbedingt haben wollte?

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        • Fuenf says:

          Tatsächlich glaube ich, dass Dennis und Meyer Verzweiflungstaten waren um, in Ermangelung an Alternativen, überhaupt was zu machen. 50:50 das wenigstens einer einschlägt. Ob der Trainer die wirklich gewollt hat, weiß ich natürlich nicht. Aber du auch nicht und ich könnte mir vorstellen, dass ein Trainer, der schon genug Probleme im Kader hat, nicht ausgerechnet noch ein Problemkind Dennis haben möchte. Spielt m.E. zurecht nicht, allein schon aufgrund der unterirdischen Körpersprache. Solche Typen stören das Mannschaftsgefüge und ziehen andere mit runter. Bei Meyer war und ist unklar wann er soweit ist, dass er die Mannschaft wirklich besser macht. Will man als Trainer in dieser Situation solch einen Spieler? Spielt m.E. zurecht nicht, wirkt nicht austrainiert, leidet unter fehlender Wettkampfhärte und ist nicht besser als die Alternativen.
          Arokodare habe ich komplett als Held-Ding wahrgenommen, aber nichts gesehen.
          Nach dem, was man lesen kann, mangelt es da scheinbar an Niveau und Einstellung. Wenn das stimmt, spielt er zurecht nicht.
          Limnios – keine Ahnung.

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          • kalla lux says:

            Wen man ein Trainer ala Gisdol ist will man das nicht.
            Siehe auch weiter oben, da hab ich auf deinen Einstand was geschrieben!

  15. Michael Pohland says:

    Stöger ..Anfang …Beierlorzer .. nun Gisdol und viele Spieler sind noch immer die gleichen gewesen . Es kann mir keiner sagen das es nur an den lieben Herr Gisdol liegt .Die Kölner spielen schon länger so eine gute Hz oder frühes Gegentor und dann Spiel entschieden da Köln kein Konzept hat .Es sind viele Spieler nicht gut für Bundesliga . Köln hat einen Kader der auf vielen Position schlecht besetzt ist und auf einigen zu viele rum schwüren. Dann bekommen Spieler 5 Jahres Verträge Höger Clemens Hauptmann usw. Alles keine Granaten so dern Birnen u Äpfel

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  16. Michael Pohland says:

    Es fehlt dem FC ein Konzept ! Wo will man hin ..mit welchen Spielern .. Wenn man Erfolg haben will braucht man Ziele aber Ziel Platz 16 ist für diese Spieler schon Überforderung ! Wenn man unten drinne steckt dann muss man 90Min Kämpfen und nicht 45 . Und wenn man führt muss man das Ding auch mal halten und nicht herschenken . Aber wenn ein Mere in der 95 . statt aufs Tor mit Pass nach Außen gibt dann weiß man woran es liegt . Die Spieler begreifen den Abstiegskampf nicht . Die Fc Spieler spielen so als wären wir Union und auf Platz 7 nur Wir sind fast 17 !!!

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  17. Ottla says:

    Der FC 2021 ist am . Infrastruktur, Führung, Finanzen, Profimannschaft… – auf viele viele Jahre im . Der FC 2021, das haben die Leute aufgrund der Corona-Entfremdung zw. Fans und Verein noch gar nicht realisiert, ist komplett am ; steht kurz vor dem schon oft propagierten Untergang – nur diesmal for real… Sollte nicht ein grandioses Wunder den FC in der Liga halten, ist das beste, was man für die nächsten Jahre hoffen darf: keine Insolvenz, kein Abstieg in Liga 3. Der Fluch des Veh und mittlerweile auch Heldt Kaders wird uns einen phänomenalen Bullshit Kader in 21/22 einbrocken – und Wehrle macht den Abgang. Die notwendige Modernisierung/Neubau des GBK liegt nochmal mind. 5 Jahre brach, eher 10… selbst die bisher gute Nachwuchsarbeit könnte somit als nächstes in den Sog geraten. Und der Witz ist: Es wird immer weniger Leute kümmern, das merke ich an mir und meinem Umfeld. Ich beobachte und kommentiere das alles nur noch aus Reflex – und das immer weniger; im Grunde ist der echte und lebendige FC seit einem Jahr tot. Das kommt zu all dem oben beschriebenen noch hinzu und verstärkt nur meine plumpe aber korrekte These: der FC ist am , sollte er absteigen, werden wir einen nie dagewesenen Niedergang erleben.

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  18. Max Moor says:

    13 Mio für Andersson / Duda sollen Top sein ? finden Ich überhaupt nicht . Liminos 4,5 genauso schlecht . Toll 1 Mio sind gut investiert aber er spielt nicht .. Dennis Leihe is auch Ordentlich nur Ihm fehlen die Mitspieler so wie mit Modeste ..Guirassy ..Cordoba .. Wolf naja … Meyer nicht so meins..

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  19. Martin Haas says:

    Man setzt immer Hoffnung in einen neuen Trainer oder neuen Sportchef wie in den letzten Jahren. Und immer ging es aus wie das Hornberger Schiessen. Wenn dann ein neuer Trainer oder Sportchef kommt, weiss nachher wieder jeder besser, warum es schon wieder nicht funktioniert hat. So kann nie Konstanz reinkommen. Ich bin schon zu lange FC-Fan, als dass ich mich da noch aufrege, allerdings ärgere ich mich über jedes verlorene Spiel. Wenn Köln oben bleibt, freue ich mich. Falls nicht, geht es auch irgendwie weiter. Mein Lebensglück hängt nicht allein vom FC ab.

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  20. Fuenf says:

    Nein, der Meinung bin ich nicht, wo nimmst du das her?

    Ich habe nicht geschrieben, dass die Spieler das System des Trainers nicht verstehen oder nicht umsetzen können.
    Aber wenn man mal unterstellt, dass man mit den zur Verfügung stehenden Spielern überhaupt ein System hätte etablieren können (welches mit dem Ausfall des einzigen brauchbaren Stürmers geplatzt wäre), dann hat die Umsetzung auf dem Platz zuerst einmal etwas mit wollen zu tun. Der CL-Spieler Dennis zum Beispiel will offensichtlich nicht. Das Offensiv-Wunder Dennis möchte lieber wie ein kleines Kind auf dem Platz rumhampeln. Anstatt für die Mannschaft zu arbeiten, was nun mal im modernen Fußball unabdingbar ist. Dann gibt es da noch den Wunder-Stürmer Modeste. Auf dem Platz ebenfalls unterirdische Körpersprache, unmotiviert, unlustig. Der will auch nicht arbeiten müssen, der will nur die Dinger reinmachen und gefeiert werden. Der hatte im übrigen auch genug Zeit um sich anzubieten. Aber er hat kein Angebot des Trainers angenommen. Das hat nichts mit verstehen zu tun, sondern mit mangelnder Berufsauffassung. Und nein, es ist nicht der Job von Herrn Gisdol diese Leute zu pampern. Das sind Profis mit Berufserfahrung, da darf man die Erwartungshaltung haben, dass sie ein bestimmtes Grundpaket mitbringen und mit Kritik professionell umgehen. Um bei Dennis zu bleiben – dem müsste klar gewesen sein, was hier gefragt ist und zwar ohne das ein Trainer ihm das noch erklären muss. Dann hat man auch die Zeit sich über das „Wie“ auf dem Platz zu unterhalten und miteinander zu arbeiten.
    Der FC ist nun mal nicht in der angenehmen Lage, sich mit Luxusproblemen beschäftigen zu können.
    Aber das hat der Sportkamerad Held ja schon auf den Punkt gebracht, indem er sinngemäß sagte, dass es keinem Spieler verboten ist sich im Training anzubieten und auf dem Platz Gas zu geben.
    Bei zu vielen Profis mangelt es schon an Basics, nicht nur beim FC.
    Aber wahrscheinlich sind das die Trainer schuld, weil sie die Spieler nicht vernünftig ausbilden.

    Das stimmt, der Erwerb der Lizenzen sagt über die sonstige persönliche Kompetenz erst einmal nichts aus.
    Aber das ihm nach 3 Monaten keiner mehr zuhört, kann nicht stimmen. Dann wäre es um die Mannschaft herum viel unruhiger, es würde mehr nach außen dringen und die Spiele würden alle mit 0:4 und schlimmer verloren gehen.

    Na ja, 3 bis 4 hinter sich lassen, dass ist eine Behauptung die auch für Schalke gelten könnte – da versucht sich mittlerweile der fünfte Trainer.
    Wir werden sehen, wie es ausgeht.

    Grundsätzlich stimme ich dir zu, dass die Vorgabe „sicher stehen“ keinen Profi überanspruchen dürfte – allein die Realität belehrt uns eines besseren.
    Siehe Ausgleich Dortmund und das eine Gegentor in Wolfsburg.
    Jetzt kann man vortrefflich darüber diskutieren, ob das am Trainer oder an den Profis liegt.
    Ich habe da eher die Herren mit den Rückennummern im Auge.

    Hm … und was tut man gegen Hinz und Kunz?

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    • Fuenf says:

      Huch – das sollte die Antwort sein für kalla lux :

      Ohje, Frohe Ostern.
      Du bist also allen Ernst der Meinung das alle 40 Spieler am Limit sind und halt nicht das Gisdol „SYSTEM“ umsetzen können.
      Das Stürmer die CL gespielt haben einfach nicht dazu in der Lage sind, das 2 Liga Torschützenkönige einfach zu limitiert sind Gisdols Wundersystem zu verstehen?
      4 Lizenzen heisst im übrigen das er die Schulbank gedrückt hat, nicht das er danach den Beruf auch ausüben kann. Gisdol ist der Lehrer der am Anfang begeistert, dem aber nach 2-3 Monaten keiner mehr zuhört, weil da nichts mehr rüberkommt.
      Der Kader und damit meine ich alle 40 die zur Verfügung standen. hätte unter vielen anderen gereicht 3-4 Mannschaften hinter sich zu lassen.
      Ein System was nur auf „erstmal Sicher stehen“ beruht ist nun wirklich keins, welches Spieler unbedingt beansprucht!
      Bei der DNA bin ich allerdings bei dir, dadurch das jeder Hinz und Kunz beim FC was zu sagen hat, kann die aber auch nicht mehr entstehen!

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    • kalla lux says:

      Ich beziehe mich auf deine Aussage:
      Und nur weil man einen „gelernten“ Stürmer auf dem Platz hat, heisst das noch lange nicht, dass der einem einen Ertrag garantiert. Ich behaupte, dass für viele „gelernte“ Stürmer das Spiel zu komplex und anspruchsvoll geworden ist. Für den ein oder anderen „gelernten“ Außenverteidiger gilt das allerdings auch. Und Fußballer am Limit macht kein Trainer der Welt besser.
      Da behaupteest du das schon!
      Das die Spielt schuld sind, das sie zu limitiert sind.
      Ich behaupte der Trainer ist limitiert, kann nur 1 System.
      Und das schon beim dritten Club.
      Bill Murray Gisdol
      Und deine Aussage es wäre unruhiger. Du scheinst ja richtig nah dran zu sein
      Ich glaube eher dass sein Nachbar
      Da einiges nicht hochkochen lässt, um sich nicht selbst die blösse zu geben. Den er hat ja schließlich den Vertrag verlängert.
      Ich möchte noch anfügen, das es in der Geschichte des FC noch nie einen Trainer gab, der trotz 0.70 Punkten in 34 Spielen weiter sein Unwesen treiben dürfte.
      Das ist ein Novum, welches aber weder ein gutes Licht auf deinen „Schuldlosen Trainer“, noch auf irgendwem ein guten Eindruck hinterlässt. Ich behaupte das dieser Trainer nie mehr eine BL Mannschaft trainieren wird.

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      • Fuenf says:

        Das ist aber schwierig.
        Nur weil du es wiederholst, wird es nicht richtiger.
        Ich habe in dem Zusammenhang weder das Wort System noch den Namen Gisdol benutzt.
        Aber gut, mal andersherum:
        Ein guter, moderner Stürmer hält sich nicht für den lieben Gott, der keine Drecksarbeit verrichten muss. Solch ein Stürmer kann mit Sicherheit auch jedwedes System mitspielen.
        So einen Stürmer hatte Herr Gisdol über einen langen Zeitraum nicht zur Verfügung.
        Und das lag bei Modeste am Spieler, der locker hätte mehr machen können und auch müssen. Ergo scheint der Spieler limitiert zu sein.

        Das ist auch nicht mein Trainer und ich halte ihn auch nicht für schuldlos.
        Ist mir ein Rätsel, wo du das alles liest!?

        Und nein, ich bin nicht echt nah dran.
        Aber für Kölner Verhältnisse ist es angesichts des anhaltenden Misserfolgs doch recht ruhig.
        Falls du allerdings richtig liegst und Herr Held hat sowohl die Presse als auch das ganze riesige Drumherum so im Griff, dass wir nix mitkriegen – Respekt!
        Dann macht er sehr viel mehr richtig, als man glauben mag.

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    • kalla lux says:

      Und noch etwas, was eigentlich sogar lustig ist.
      Der Titel des Threads war.
      Die Verantwortung wird weiter geschoben. Genau das machst du auch , schiebst es von Gisdol auf die Spieler. Aber ein 4 Fach Lehrer, sollte das in der Lage sein aus einer Mannschaft mehr wie 0.7 Punkte in 34 Spielen zu schaffen. Er bekommt dafür sehr viel Geld

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      • Fuenf says:

        Sieh mal, ich bin gar nicht in der Position etwas hin und her zu schieben.

        Ich halte die Mechanismen für falsch, weil sie den wirklich Verantwortlichen ständig Alibis liefern.
        Die Verantwortung des Trainers liegt ja nicht nur in den erzielten Ergebnissen, sondern eben auch in der Arbeit unter der Woche.
        Wenn nun ein Trainer aufgrund von verfehltem sportlichen Erfolg entlassen wird, weil er nun mal die Verantwortung trägt, dann ist das eine formale Verantwortung.
        Aber die, die es Woche für Woche verbocken, sind am Ende immer fein raus und die Spirale dreht sich weiter.
        Die einzige Möglichkeit dem zu begegnen ist Kontinuität auf den Schlüsselpositionen.
        Ich verweise gerne noch mal auf Schalke 04.
        Fünfter Trainer und du meinst im Ernst – um in deinem Terminus zu bleiben – das alle fünf Trainer Nichtskönner sind?

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        • kalla lux says:

          Wen die Arbeit gut wäre die der Trainer abliefert, würde sich das auch auf dem Platz niederschlagen. Alle Fakten die Fussball ausmachen zu ignorieren geht natürlich auch.
          Die Fakten sind im Fussball nicht 10 Spiele lauf( selbst da mit Glück)
          und danach kommen 0.7 Punkte. Das ist und bleibt das was in der BL zählt. Punkte,Tore von mir auch noch gut mauern.
          Nichts davon ist unter der Trainer Katze gegeben.
          Und das an den Stürmern festzumachen, die da waren und sind.
          Marc hat mal in einem Pod was tolles gesagt. Stöger nahm Modeste in den Arm und sagte du bist der beste, du schießt die Liga kaputt.
          Anfang hat das mit Cordoba gemacht.
          Beide haben das Spiel auf ihre Stürmer umgestellt.
          Die Katze hat die Stürmer abgeschoben und bedroht.
          Sie auf die Tribüne geschickt, zu Hause gelassen.
          Weil er einfach nur „sein“ System spielen lassen will und kann.
          Er ist ein stark eingeschränkter Trainer und zu Stürmern ein Ars…..
          Wo ist da der Unterschied. genau…
          Überleg mal selber..
          Und S04 Untergang hat unser jetzigere Manager mit eingeleitet als er Schlüsselspieler verkauft hat und nicht gleichwertig ersetzt hat. Den Rest hat Schneider dann erledigt!
          Und immer nur mit S04 kommen, es gibt 18 BL Mannschaften.
          Soll ich jetzt mit Augsburg, Freiburg,Stuttgart kommen?

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          • Fuenf says:

            Genau diese Denke von Vorgestern hat den FC dahin gebracht, wo er jetzt ist.
            Fußball = Fakten = Punkteschnitt = reicht nicht, Trainer raus, der Nächste bitte und dann immer so weiter.
            Das führt ins Nirwana.
            Die von dir angeführten Freiburger haben es anders gemacht und zwar mit Erfolg.
            Und auch wenn dir Schalke nicht in den Kram passt – Fakten halt.

            Das beweist ja nur, welch – wenn überhaupt – mittelmäßiger Trainer Herr Stöger ist. Aber super charmant.
            Und bei Herrn Anfang hat es ja nun auch nicht so geklappt. Aber auch sympathisch.
            Konnte man bei beiden übrigens sehen und zwar auf dem Platz, ganz ohne Fakten.

            Du kannst gerne mit Augsburg und Stuttgart kommen.
            Die Augsburger machen viel richtig, Stuttgart in jüngster Vergangenheit auch.
            Nur das der VfB in einem ähnlich kaputten Zustand ist wie der FC, bleibt abzuwarten, ob die kontinuierlich die Kurve kriegen.

            Aber am Ende des Tages reden wir, glaub ich, aneinander vorbei.
            Dir scheint es vornehmlich um Herrn Gisdol zu gehen, mir nicht.

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