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Nationalspieler kehren zurück – Entwarnung bei Hector und Skhiri


Langsam aber sicher füllen sich die Kabinen beim 1. FC Köln wieder. Während die Nationalspieler nach und nach wieder am Geissbockheim eintrudeln, konnte auch Jonas Hector am Dienstag wieder trainieren.

Köln – Die Geißböcke können Entwarnung geben: Ellyes Skhiri und Jonas Hector dürften dem FC am Freitag beim Auswärtsspiel in Hoffenheim zur Verfügung stehen. Bei beiden war die Situation zu Wochenbeginn zunächst noch unklar. Nach seinem grippalen Infekt konnte der Kapitän am Dienstag im strömenden Regen am Geissbockheim aber schon wieder mit der Mannschaft trainieren. 

Skhiri, Duda und Obuz zurück in Köln

Ellyes Skhiri ließ sich derweil nach seiner Rückkehr von der Nationalmannschaft behandeln. Der Tunesier hatte bei der WM-Qualifikation mit Tunesien am Sonntag in Mauretanien (0:0) einen Schlag auf das Schienbein abbekommen. Ein Einsatz am Freitag soll aber nicht in Gefahr sein und Skhiri stattdessen am Mittwoch schon wieder mit seinen Teamkollegen auf dem Rasen stehen. 

Auch Ondrej Duda und Marvin Obuz waren am Dienstag schon wieder in Köln zugegen. Duda hatte beim 2:2-Unentschieden mit der Slowakei gegen Kroatien am Montagabend schon nicht mehr im Kader gestanden. Für den FC-Spieler ist der Traum von der WM-Teilnahme auch bereits geplatzt. Die Slowaken liegen in der Gruppe H ohne Chancen auf Platz 2 hinter Kroatien und Russland. Marvin Obuz war am Montag noch gemeinsam mit Joshua Schwirten für die U20 im Einsatz und feierte einen 4:0-Erfolg über Rumänien. 

Ösi-Trio hofft auf WM-Teilnahme

Vom FC sind nun noch die drei Österreicher Dejan Ljubicic, Louis Schaub und Florian Kainz sowie Tomas Ostrak, Sava Cestic und Noah Katterbach unterwegs. Während das Ösi-Trio am Abend noch die WM-Quali gegen Dänemark bestreitet, ist Katterbach mit der deutschen U21 am späten Nachmittag gegen Ungarn gefordert. Ostrak trifft mit der U21 von Tschechien auf den Kosovo, Cestic mit der U21 Serbiens auf Frankreich. 

8 Kommentare
    • Gerd1948 sagte:

      Vllt sind aber auch einige nur etwas sensibler bei dem Thema Krankheiten und Verletzungen. Ein Thielmann wird auch insgesamt mindestens 1 Monat brauchen um zu alter Leistungsstärke zurück zu finden. Da fiel auch „nur“ ein Sack Reis um. Wozu Krankheiten und Verletzungen führen haben wir nicht nur 2017 gesehen sondern auch 2019,2020 und im ersten halben Jahr 2021.

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