Vor zwei Wochen wurde es ernst: Für Neuzugang erfüllt sich ein Traum

FC-Zugang Sebastian Sebulonsen im Trainingslager. (Foto: GEISSBLOG)
FC-Zugang Sebastian Sebulonsen im Trainingslager. (Foto: GEISSBLOG)

Sebastian Sebulonsen ist unmittelbar vor dem Trainingslager zum 1. FC Köln gestoßen. In Bad Waltersdorf hat der norwegische Rechtsverteidiger, der für rund 2,5 Millionen Euro von Bröndby IF kam, über seinen Transfer gesprochen.

Aus dem Trainingslager in Bad Waltersdorf berichten Sonja Gauer, Marc L. Merten und Martin Zenge

Sebastian Sebulonsen über…

…die Saisonvorbereitung in Bad Waltersdorf: „Es ist sehr warm, das macht es ein bisschen schwieriger. Aber wir erholen uns, wenn wir frei haben, und geben auf dem Platz Vollgas.“

…seinen Wechsel zum FC: „Ich bin froh, hier zu sein. Es wirkt, als wären hier viele nette Leute und eine gute Mannschaft. Ich habe viele gute Dinge über Köln gehört, über die Stadt und natürlich auch über den Club mit seiner großen Geschichte. Ich will mich in der Bundesliga beweisen und freue mich sehr auf die Herausforderung.“

FC „eine richtig gute Chance“ für Sebulonsen

…das Zustandekommen seines Transfers: „Ich weiß nicht genau, wann der Kontakt mit meinem Berater zustande kam, bevor es ernst wurde. Erstmals davon gehört habe ich vor gut zwei, drei Wochen. Dann hatte ich ein Gespräch mit dem Club und meinem Umfeld, habe mehr über den FC gelernt und gemerkt, dass es für mich eine richtig gute Chance ist.“

…den Austausch mit Lukas Kwasniok: „Die Gespräche mit dem Trainer waren gut. Er kennt meine Stärken und will meine Physis und Power auf der rechten Seite nutzen. Hoffentlich kann ich den Kölner Fans zeigen, was ich kann.“

Es war immer ein Traum, in einer der fünf großen Ligen zu spielen.

Sebastian Sebulonsen

…seine Stärken: „Ich rede nicht gerne über mich selbst, aber ich denke, dass ich ein physisch starker Spieler bin.“

…seine Ziele: „Es war immer ein Traum, in einer der fünf großen Ligen zu spielen. Die Bundesliga ist eine sehr gute Liga mit der Fankultur, dem Fußball und allen weiteren Aspekten.“

…Kwasnioks System: „Es ist vieles neu, aber wir befinden uns in der Vorbereitung und haben viele Trainingseinheiten – das macht es leichter, ein neues System und die Mitspieler kennenzulernen.“

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