Neuzugang hofft auf FC-Zukunft: „Fühle mich schon wie zu Hause“

Cenk Özkacar fühlt sich beim 1. FC Köln auf Anhieb wohl. (Foto: Bucco)
Cenk Özkacar fühlt sich beim 1. FC Köln auf Anhieb wohl. (Foto: Bucco)

Beim Pokal-Spiel in Regensburg hat Cenk Özkacar nach gerade mal vier Trainingseinheiten für den 1. FC Köln debütiert. Am Donnerstag sprach der zunächst für eine Saison vom FC Valencia ausgeliehene Innenverteidiger über seinen Start bei den Geißböcken.

Özkacar über… 

…seine erste Woche beim 1. FC Köln: „Ich bin wirklich gespannt und motiviert. Es ging schon gut los. Ich bin jetzt eine Woche hier im Training und denke, mit der zweiten Woche und dem ersten Bundesliga-Spiel wird alles noch besser.“

…sein Blitz-Debüt in Regensburg: „Ich habe mich mit meinen Mitspielern sehr wohlgefühlt, auch wenn ich mich noch an das Team und unsere Spielweise gewöhnen muss. Ich denke, ich muss mir Zeit nehmen – Schritt für Schritt. Aber das erste Spiel war okay. Das Wichtigste war, die nächste Pokal-Runde zu erreichen. Die Fans waren unglaublich. Es hat sich nicht angefühlt, als würden wir ein Auswärtsspiel bestreiten – es war wie ein Heimspiel.“

Özkacar kann Heimdebüt kaum erwarten

…sein Vorwissen über Köln: „Bevor ich hergekommen bin, habe ich gehört, dass hier wohl mehr als 100.000 türkische Menschen leben. Ich fühle mich schon wie zu Hause. Der Club und die Menschen in der Stadt haben mich herzlich willkommen geheißen. Ich bin sehr glücklich, hier zu sein.“

…seine ersten Eindrücke vom RheinEnergieStadion: „Als ich gegen Atalanta im Stadion war, war ich echt beeindruckt. Die Fans waren einfach großartig. Ich glaube, die Heimspiele werden wirklich gut. Ich habe schon in vielen Stadien gespielt, aber dieses Stadion ist ein wenig anders. Die Fans pushen die Mannschaft zu jeder Zeit. Der Spielstand spielt keine Rolle, der Zeitpunkt spielt keine Rolle. Ich kann es nicht erwarten, vor unseren Fans in unserem Stadion zu spielen.“ 

Özkacar will beim 1. FC Köln bleiben

…seine Ziele beim FC und seine Zukunft nach der Saison als Leihprofi: „Ich möchte so viele Spiele und Minuten wie möglich bestreiten – und hoffentlich hier bleiben.“ 

…seine Trikot-Beflockung mit Cenk statt Özkacar: „Cenk ist einfacher für meine Mitspieler und die Fans. Özkacar zu sagen, ist ein bisschen schwieriger.“ 

…seine Reservistenrolle bei seinem letzten Leihclub Real Valladolid: „Ich habe mich früh in der La-Liga-Saison verletzt und musste mehrere Monate pausieren. Dann gab es verschiedene Wechsel und auch andere Gründe, über die ich hier nicht sprechen möchte.“

Özkacar: „Eine der besten Ligen der Welt“

…die Bundesliga: „Es ist keine leichte Liga. Die Bundesliga ist eine der besten Ligen der Welt. Ich werde mich Schritt für Schritt anpassen und mein Bestes geben.“

…den Konkurrenzkampf in der FC-Innenverteidigung: „Wir haben einen Wettbewerb. Wie die anderen Spieler auch muss ich Tag für Tag arbeiten, das ist sehr wichtig. Dann entscheidet der Trainer, wer für die Mannschaft am besten ist. Wenn ich spiele, bin ich da und gebe mein Bestes. Wenn ich auf der Bank sitze, werde ich meine Mitspieler genauso unterstützen.“

…den ersten Bundesliga-Gegner Mainz: „Mainz ist ein starkes Team, sie spielen nicht umsonst in der Qualifikation zur Conference League. Wir wissen, dass es schwer wird, doch wir bereiten uns gut vor und werden dagegenhalten können.“

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