Die Kaderplanungen des 1. FC Köln betreffen natürlich auch die vielen Talente. Eines soll jetzt in der Fremde den nächsten Schritt wagen: Etienne Borie steht vor einer Leihe in die 2. Bundesliga.
Etienne Borie gilt beim 1. FC Köln als einer jener Spieler, denen die Kaderplaner vielleicht nicht direkt den Sprung in die Bundesliga zutrauen, deren Entwicklung aber trotzdem so vielversprechend ist, dass man sie ungern ziehen lassen würde.
Der 20-Jährige spielte eine starke Saison in der Regionalliga West und wurde in der Kölner U21 zu einer festen Größe. Der offensive Mittelfeldspieler mit dem starken linken Fuß, der auf beiden Flügeln eingesetzt werden kann, erzielte in diesem Jahr in 23 Spielen vier Tore und legte einen Treffer auf, die restlichen Partien verpasste das in Karlsruhe geborene Talent wegen zweier Muskelverletzungen. Damit trug er seinen Teil dazu bei, dass die U21 unter Trainer Evangelos Sbonias eine so erfreuliche Entwicklung genommen hat.
Etienne Borie lockt das Profigeschäft
Nun soll der nächste Schritt erfolgen, Borie soll sich im Profigeschäft behaupten. Der FC möchte Borie, der noch einen Vertrag bis 2028 am Geißbockheim hat, verleihen. Nach Informationen des GEISSBLOG liegen dem früheren Junioren-Nationalspieler, der in der U17 zum FC wechselte, mehrere Anfragen aus der 2. und 3. Liga vor.
Eine Entscheidung ist allerdings zum jetzigen Zeitpunkt nicht gefallen, da die Gespräche mit einem vielversprechenden Interessenten ins Stocken geraten sind. Doch eine Lösung wird sich für den Offensivspieler finden lassen – und so gehen auch auf dieser Ebene die Kaderplanungen des FC in großen Schritten voran. Denn neben klugen Transfers ist die Entwicklung von Talenten die größte Chance für den 1. FC Köln, wirtschaftlich einen Sprung nach vorne zu machen.








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