Liveticker: Zieht der FC gegen Union ins Pokal-Achtelfinale ein?

Marvin Schwäbe und der 1. FC Köln empfangen Union Berlin im DFB-Pokal. (Foto: Bucco)
Marvin Schwäbe und der 1. FC Köln empfangen Union Berlin im DFB-Pokal. (Foto: Bucco)

Der 1. FC Köln will gegen Union Berlin ins Achtelfinale des DFB-Pokals einziehen und damit die Enttäuschung des Schalke-Spiels abschütteln. Finden die Geißböcke mit Trainer René Wagner zurück in die Spur? Der GEISSBLOG tickert live aus RheinEnergieStadion.

1. FC Köln – 1. FC Union Berlin (DFB-Pokal, 2. Runde)
Datum:
27. Oktober 2026
Anstoß: 20.45 Uhr
Ort: RheinEnergieStadion, Köln-Müngersdorf
Schiedsrichter: Sven Jablonski

Das sagt René Wagner über das Personal: „Imad Rondic, Rav van den Berg, Thijs Dallinga, Ellyes Skhiri und Timo Hübers arbeiten weiter in der Reha. Bei Ragnar Ache müssen wir morgen früh entscheiden, ob er eine Option ist. Generell ist das Ziel bei ihm, dass er im Auswärtsspiel in Berlin dabei sein kann.“

Das sagt René Wagner über Union Berlin: „Das ist eine Mannschaft mit einem neuen Trainer, sie haben ihren Ansatz etwas verändert. Die Mannschaft sucht den schnellen Weg zum Tor, sie wollen den Gegner auch mal hoch pressen. Sie haben nach den ersten Partien ihr Defensivverhalten etwas verändert und es geschafft, stabil zu stehen. Offensiv haben sie Spieler mit Geschwindigkeit, die Läufe hinter die letzte Linie machen. Es wird ein leidenschaftliches Duell zweiter Mannschaften, die auch etwas zu beweisen haben.“

Das sagt René Wagner über die Rotation in der englischen Woche: „Wir müssen schon versuchen, ein paar frische Beine aufs Feld zu bekommen. Aber wir müssen die Rotationsmaschine nicht komplett anschmeißen. Es geht darum, die Spieler auf dem Feld zu haben, die von Anfang an Gas geben und dagegenhalten können. Es wird Veränderungen geben, wie viele, werden wir morgen sehen.“

Das sagt René Wagner über die Stimmung nach dem Schalke-Spiel: „Nach dem Spiel und auch am Tag danach hat es einen schon persönlich getroffen. Aber wir müssen damit umgehen. Es geht darum, dass wir unsere tägliche Arbeit machen. Es ist nie schön, mit Pfiffen begleitet zu werden. Ich glaube, dass die Mannschaft alles reingehauen hat, wir haben es aber nicht geschafft, gefährlicher zu werden. Jetzt gilt es, uns auf das Spiel morgen zu fokussieren. Wir sind alle Profis, aber am Ende auch Menschen und man möchte nicht mit solchen Gefühlen nach Hause gehen.“

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