„Seinem Programm eine Woche voraus“: So steht’s um Maina und Downs

Vor dem Darmstadt-Spiel saßen Linton Maina und Damion Downs gemeinsam auf der Bank. (Foto: Bucco)
Vor dem Darmstadt-Spiel saßen Linton Maina und Damion Downs gemeinsam auf der Bank. (Foto: Bucco)

Mit Jusuf Gazibegovic (Syndesmoseriss) droht einem Profi des 1. FC Köln das vorzeitige Saison-Aus, auch wenn Gerhard Struber noch auf ein Comeback hofft. Wie steht es um die ebenfalls verletzten Leistungsträger Damion Downs und Linton Maina? 

Bei der 0:1-Niederlage in Karlsruhe brachen dem 1. FC Köln mit Linton Maina und Damion Downs auf einen Schlag beide Top-Scorer weg. Gerhard Struber macht nun allerdings Hoffnung, was die jeweiligen Comeback-Pläne angeht.

Downs, der nach seinem Handbruch vergangene Woche Dienstag operiert wurde, soll „so schnell wie möglich“ teilintegriert ins Mannschaftstraining zurückkehren. Das dürfte spätestens zu Beginn der nächsten Woche der Fall sein. 

Die entscheidenden Fragen für Downs‘ Comeback

„Bei Damion schaut die Rehabilitation gut aus“, freut sich Struber: „Es funktioniert alles richtig gut. Jetzt geht darum, wie es ihm mit der Schiene auf dem Platz geht. Wie geht er damit um? Wie kann er ins Performen kommen? Das werden uns die Trainings zeigen.“ Gänzlich ausgeschlossen dürfte ein Einsatz nach der Länderspielpause in Paderborn nicht sein. 

Maina wird nach seinem Außenbandriss zwar noch Wochen brauchen, Struber äußert sich hier aber ebenfalls optimistisch. „Die Hoffnung ist sehr, sehr groß, dass er noch Spiele macht“, sagt der FC-Trainer und verrät: „Linton macht gerade richtig große Schritte, ist seinem ganzen Programm eine Woche voraus.“

Mainas Verletzung „schon schwerwiegender“

Wie bei Downs wolle man schauen, „dass wir ihn relativ schnell zurück haben“, sagt Struber, „aber hier sprechen wir von einer Knöchelverletzung, die schon schwerwiegender war“. Im Normalfall muss bei einem Außenbandriss von mindestens zwei Monaten Pause ausgegangen werden.

Läuft es bei Maina weiterhin sogar besser als nach Plan, könnte er womöglich in der zweiten April-Hälfte ins Training zurückkehren und auf der Zielgeraden der Saison – im Mai gegen Regensburg, Nürnberg und Kaiserslautern – noch mal ein entscheidender Faktor werden.

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