Drei Wochen nach Horror-Verletzung: Hübers zurück am Geißbockheim

Timo Hübers zurück am Geißbockheim. (Fotos: 1. FC Köln / Instagram)
Timo Hübers zurück am Geißbockheim. (Fotos: 1. FC Köln / Instagram)

Gute Nachrichten für Timo Hübers: Der schwer am Knie verletzte Innenverteidiger des 1. FC Köln ist seit Montag am Geißbockheim in Behandlung.

Dreieinhalb Wochen ist es her, dass sich Timo Hübers im Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund schwer am Knie verletzte. Nun ist der Innenverteidiger des 1. FC Köln erstmals wieder am Geißbockheim vorstellig geworden, um seine Reha zu beginnen. Der 29-Jährige hatte sich zuletzt zurückgezogen, um die schwere Verletzung zu verarbeiten.

Hübers war am 25. Oktober direkt nach dem Auswärtsspiel in Dortmund mit dem Krankenwagen in die MediaPark Klinik nach Köln gebracht worden. Dort verbrachte der 29-Jährige anschließend mehrere Tage und wurde von den FC-Ärzten am rechten Knie operiert. Die genaue Verletzung wurde nicht veröffentlicht, das Knie soll aber in gleich mehreren Bereichen in Mitleidenschaft gezogen worden sein.

Noch mehrere Wochen auf Krücken

Nun die erste positive Nachricht für Hübers nach Wochen der Schmerzen und Unsicherheit: Seit Montag kommt der Verteidiger wieder ans Geißbockheim und absolviert die ersten Schritte seiner Reha auf einem langen Weg zurück. Noch darf Hübers das rechte Bein weder belasten noch das Knie bewegen. Dafür trägt er eine Schiene, die das Bein stabilisiert. Er wird noch mehrere Wochen an Krücken gehen müssen.

Doch Hübers weiß um die Unterstützung der FC-Familie. Mehrere Spieler und Verantwortliche hatten den ehemaligen Kapitän in der Klinik und zuhause besucht. Der Zuspruch nach der schlimmen Verletzung aufgrund des unglücklichen Zusammenstoßes mit Serhou Guirassy war groß. Nach GEISSBLOG-Informationen war Hübers zunächst täglich von FC-Physiotherapeuten zuhause behandelt worden. Nun kann der 29-Jährige das Haus wieder verlassen und selbst ans Geißbockheim kommen.

Vertragsverlängerung noch offen

Wie es auf dem Weg zum Comeback mit Hübers beim FC weitergeht, ist derweil noch nicht bekannt. Sein Vertrag läuft 2026 aus. Eine Verlängerung zumindest für ein Jahr – analog zu Luca Kilian in der Vorsaison – gilt als wahrscheinlich, sofern der 29-Jährige seine Karriere wird fortsetzen können. Der FC hat sich bislang nicht weiter zur Zukunft des Innenverteidigers geäußert.

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