Ragnar Ache hat gegen den FC Bayern und den Hamburger SV seine ersten Tore für den 1. FC Köln geschossen. Nun trifft der Stürmer am Samstag auf seinen Ex-Club Eintracht Frankfurt. Vor dem Duell mit dem Club aus seiner Geburtsstadt sprach der 27-Jährige über…
…die fünf freien Tage: „Die Pause hat sehr gutgetan. Es ist wichtig, auch mal den Kopf freizubekommen. Ich bin ein bisschen in den Karneval eingetaucht, bin aber grundsätzlich niemand, der viel rausgeht. Deswegen habe ich nicht so viel davon mitbekommen. Ab jetzt arbeiten wir wieder hart. Wir sind sehr bereit für die letzten Spiele des Tages, wir wollen Spiele gewinnen und Punkte holen.“
…seinen ehemaligen Club und den kommenden Gegner Eintracht Frankfurt: „Ich war dort zwei Jahre, habe aber nicht wirklich viel gespielt. Jetzt ist es schön, gegen sie zu spielen. Ich verfolge Frankfurt aber tatsächlich nicht wirklich, ich kenne dort auch kaum noch Spieler. Sie haben aber eine gute Entwicklung genommen, haben viele Spieler gekauft oder ablösefrei geholt und auch teilweise für viel Geld verkauft. In den letzten Jahren sind auch viele Talente hochgekommen.“
Erste Tore „ein sehr geiles Gefühl“
…die Erwartungen auf das Duell am Samstag: „Es wird sehr schwierig. Wir müssen ehrlich zu uns sein: Wir sind der Aufsteiger und Frankfurt hat in den letzten Jahren in allen internationalen Wettbewerben gespielt. Diese Ambitionen haben sie weiterhin. Es wird ein hartes Spiel für uns und wir müssen 120 Prozent geben. Dann gucken wir, was am Ende passiert.“
…seine ersten Tore für den FC gegen Bayern und den HSV: „Es war ein sehr schönes, sehr geiles Gefühl. Am Anfang war es schwierig, mich hier einzugewöhnen mit dem Umzug und neuen Leuten. Das hat ein bisschen gedauert. Als Stürmer will man immer Tore schießen und wenn man dann trifft, kommen alle Emotionen raus und man merkt, dass die ganze Arbeit nicht umsonst war. So kann es weitergehen.“
Ache fühlt sich so gut wie nie zuvor
…seine körperlichen Fortschritte: „Ich fühle mich top und würde sagen, fast so gut wie noch nie. In Kaiserslautern und in Frankfurt war ich häufig verletzt. Gerade in Kaiserslautern wurde ich immer ausgebremst, wenn ich gerade einen Lauf hatte. Das bringt einen aus dem Rhythmus. Ich hoffe, dass ich dieses Jahr verletzungsfrei bleibe.“
…seine Joker-Rolle gegen Gladbach: „Ich hatte zuvor zwei Spiele in der Englischen Woche von Anfang an gespielt. Dann hatte der Trainer auch einfach einen anderen Spielplan. Das passiert im Fußball. Letztes Jahr hat der Trainer in Paderborn auch 25-mal durchgewechselt glaube ich (lacht). Das macht er hier auch. Damit kann ich gut umgehen.“








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