Rasmus Carstensen hat beim 1. FC Köln keine Zukunft. Doch noch fehlt die Einigung zwischen seinem Klub Aarhus GF und dem FC für einen dauerhaften Wechsel.
Beim 1. FC Köln wurde Rasmus Carstensen nicht glücklich, nun aber hat der Däne endlich die Rolle gefunden, die er sich selbst in einem Team vorgestellt hat.
Der Rechtsverteidiger hat mit Aarhus GF gerade die dänische Meisterschaft gefeiert und spielte dabei eine tragende Rolle: 24 Spiele, 5 Tore und zwei Assists – prima Daten für den 25-Jährigen, den in den Playoffs allerdings eine kleine Verletzung stoppte, so dass er lediglich auf zwei Einsätze kam. Trotzdem war er ein Leistungsträger, so dass es keine Überraschung ist, dass sowohl Klub und Spieler nun weiter zusammenarbeiten wollen.
Doch da gibt es ein Problem: Die Kaufoption von rund einer Million Euro ist den Dänen noch zu teuer, sie wollen mit dem 1. FC Köln noch einmal an den Verhandlungstisch, um die Ablöse zu drücken.
Carstensen erst Meister in Polen, dann in Dänemark
Carstensen, der in der Vorsaison mit Lech Posen den polnischen Meistertitel feiern konnte, will in der schönen Ostseestadt bleiben und hofft, dass die Klubs sich möglichst schnell einigen. Sicher ist: Beim 1. FC Köln hat der Spieler keine Zukunft. Da man für den Dänen einst 1,5 Millionen Euro an den KRC Genk überwies, müsste man ein kleines Transferminus hinnehmen.
Ein anderer Rechtsverteidiger kehrt Stand jetzt nach Köln zurück: Bei Jusuf Gazibegovic ist das Leihgeschäft mit Sturm Graz beendet, der bosnische Nationalspieler kündigte an, dass „das Kapitel Köln noch nicht beendet sei“. Da darf man gespannt sein, wie die Kölner Kaderplaner und Trainer René Wagner sich die Zukunft mit dem 26-Jährigen vorstellt. Immer noch ist auch eine Rückkehr nach Graz möglich, der FC würde dann aber einen festen Verkauf anstreben.








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