„Ich komme nach Düsseldorf, um…“ So erklärt Heintz seinen brisanten Wechsel

Dominique Heintz mit Fortuna-Sportboss Samir Arabi. (Foto: Fortuna Düsseldorf)
Dominique Heintz mit Fortuna-Sportboss Samir Arabi. (Foto: Fortuna Düsseldorf)

Fortuna Düsseldorf hat die Verpflichtung von Dominique Heintz offiziell bestätigt. Das sagt der Innenverteidiger über seinen Wechsel vom 1. FC Köln zum rheinischen Rivalen.

Aus der Bundesliga in die 3. Liga, vom 1. FC Köln zu Fortuna Düsseldorf – es ist kein alltäglicher Wechsel, den Dominique Heintz vollzieht. Der langjährige Publikumsliebling der Geißböcke setzt seine Karriere bei einem Erzrivalen fort. Am Donnerstag war die durchaus brisante Entscheidung durchgesickert, am Freitag meldete der Zweitliga-Absteiger offiziell Vollzug.

 „Dominique kommt mit der Erfahrung aus mehr als 200 Bundesliga-Spielen nach Düsseldorf und hat uns in den Gesprächen signalisiert, dass er große Lust verspürt, die Herausforderung bei der Fortuna anzupacken“, freut sich der einst auch in Köln gehandelte neue Düsseldorfer Sportvorstand Samir Arabi. Heintz bringe „nicht nur eine enorme Zweikampf- und Kopfballstärke mit, sondern hat darüber hinaus Qualitäten im Spielaufbau und starke Führungsqualitäten“.

Heintz will bei Fortuna Düsseldorf „Verantwortung übernehmen“

Wie erklärt der bisherige FC-Profi seinen Wechsel? „Ich komme nach Düsseldorf, um auf und neben dem Platz Verantwortung zu übernehmen. Mit meiner Erfahrung möchte ich der Mannschaft Stabilität geben und meinen Teil dazu beitragen, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen“, so Heintz‘ Worte.

Auf eine Konstante darf er sich freuen: Der Pfälzer läuft weiterhin mit seiner gewohnten Rückennummer 3 auf. Drei Jahre sind es auch, die er bei der Fortuna zubringen könnte. Heintz wurde zwar zunächst mit einem Vertrag bis 2028 ausgestattet, dieser enthält allerdings die Option auf eine weitere Saison.

Auf diese Aufgabe und auf die Fans freue ich mich sehr.

Dominique Heintz

„Jetzt gilt es, schnell reinzukommen und gemeinsam zu einer starken Mannschaft zu werden. Auf diese Aufgabe und auf die Fans freue ich mich sehr“, sagt der Innenverteidiger, der beim FC nach insgesamt sechs Jahren (mit Unterbrechung) kein neues Arbeitspapier erhalten hatte.

Überzeugt hat Heintz neben den Gesprächen mit Arabi und Trainer Alexander Ende auch die Tatsache, dass er weiterhin in Köln wohnen kann, wo er und seine Familie sich pudelwohl fühlen. Der Weg zur Arbeit wird jedoch länger, führt nicht mehr ans Geißbockheim, sondern in die Landeshauptstadt.

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