Dardai Hertha

Hertha mit Sorgen: Quartett fällt gegen Geissböcke aus

Hertha BSC hat vor dem Topspiel gegen den 1. FC Köln personelle Probleme. Der Tabellen-Vierte muss gegen die Geissböcke auf gleich vier Mittelfeldspieler verzichten. Trainer Pal Dardai erwägt daher eine Systemumstellung.

Berlin – Vladimir Darida, das Laufwunder im zentralen Mittelfeld der Herthaner, fehlt seit einem Monat. Neuzugang Ondrej Duda konnte noch gar nicht für die Hauptstädter auflaufen. Fabian Lustenberger muss ebenfalls passen. Und dann noch die Sperre für Valentin Stocker nach seiner Roten Karte gegen Dortmund.

Rückt Kalou in die Startelf?

Vier Mittelfeldspieler, die der Hertha fehlen und die Pal Dardai zu einer Abkehr von seinem 4-2-3-1-Erfolgssystem bewegen könnte. „Vielleicht spielen wir mit zwei Stürmern“, sagte Dardai nun und hätte mit Julian Schieber eine denkbare Option als zweite Spitze neben Vedad Ibisevic.

Sollte Dardai beim 4-2-3-1 bleiben, wäre der Ex-Kölner Mitchell Weiser ein Kandidat für die Position auf der Zehn. „Natürlich traue ich mir das zu“, sagte der eigentliche Rechtsverteidiger. Sollte Weiser vorrücken, würde der wiedergenesene Peter Pekarik hinten rechts auflaufen. Die wahrscheinlichere Option aber ist Salomon Kalou. „Er ist durch seine Torgefährlichkeit die erste Option, er passt auch gut zu Ibisevic“, sagte Dardai.


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