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Manege frei für Kitzbühel! Der Kampf ist eröffnet

Am Samstag bricht der 1. FC Köln über den Umweg Polen nach Kitzbühel ins zweite Trainingslager der Sommer-Vorbereitung auf. Der Kader ist komplett, noch drei Wochen verbleiben Trainer Peter Stöger und seinem Team bis zum ersten Pflichtspiel gegen den SV Meppen im DFB-Pokal. Die sechs Neuzugänge haben den Konkurrenzkampf um die Stammplätze neu entfacht. Eine Situation, die Stöger gefällt. Deshalb heißt es in Kitzbühel: Manege frei für die Geissböcke!

Köln – „Der Kampf ist richtig groß. Das wird eine interessante Vorbereitung.“ Wenn ein Trainer solche Worte spricht, drückt das einerseits seine Freude aus, einen Kader beisammen zu haben, in dem das Leistungsgefälle relativ gering ist. Andererseits sind es auch warnende Worte an seine Spieler, egal ob verdient oder mit großen Vorschusslorbeeren, sich auf eben jenen nicht auszuruhen.

Die Qualität der Mannschaft ist gestiegen

Die Effzeh-Profis werden registriert haben, dass nach den diesjährigen Transfers im Juni und Juli jede Position fast gleichwertig doppelt besetzt ist. Kaum ein Spieler kann sich sicher fühlen, einzig Timo Horn und Jonas Hector sind unzweifelhaft gesetzt für den Auftakt im Pokal in Meppen und in der Bundesliga beim VfB Stuttgart.

„Die Leistungsdichte ist höher als letzte Saison. Die Qualität der Mannschaft ist sicher gestiegen“, sagt Stöger. Verletzungen wie die von Dominik Maroh und Mergim Mavraj in der Innenverteidigung hat der Effzeh durch die zwei talentierten Dominique Heintz und Frederik Sörensen aufgefangen. Im Sturm balgen sich fünf Angreifer um zwei Positionen. Und im Mittelfeld herrscht gerade auf den Außenpositionen ein Hauen und Stechen, das am Ende zumindest bei einigen Spielern versteinerte Gesichter zurücklassen wird.

Weiterlesen: „Ob das am Ende 50 Punkte werden oder ähnlich viele wie letzte Saison…“

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