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Vertrag bis 2017 – Wann verlängert Peter Stöger?

Weder für Stöger noch für Schmadtke gibt es aktuell irgendeinen Grund, auf eine schnelle Verlängerung des Vertrages zu dringen. Wahrscheinlicher ist eher, dass sich beide Parteien im Winter zusammensetzen werden, um noch vor Ende der laufenden Saison eine Einigung über eine weitere Zusammenarbeit zu finden. So denn dann noch immer von beiden Seiten gewünscht. Bis dahin werden beide Seiten auch wissen, wie erfolgreich die kommende Saison verlaufen ist, ob die Investitionen in dieser Transferperiode gefruchtet haben und die erhoffte Entwicklung auch im spielerischen Bereich so eingetreten ist wie erhofft.

Auch unsere Familien fühlen sich wohl

Grundsätzlich, da sind sich Stöger und Schmadtke einig, fühlen sich beide aktuell zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Der Effzeh ist für beide ein langfristiges Projekt, das sie erfolgreich machen wollen. Dafür, das wissen beide, bedarf es aber mehr als das Berufliche. „Wir fühlen uns alle wohl hier, nicht nur die Trainer, sondern auch unsere Familien“, erklärte Stöger. Bester Beweis war das Zeichen von Assistenztrainer Manfred Schmid, voriges Jahr nicht zu seinem Ex-Klub Austria Wien zurückzugehen, die ihn als Chefcoach verpflichten wollten.

Das ist wichtiger als die Vertragslaufzeit

Stöger, Schmid und auch Torwarttrainer Alexander Bade, der Stöger sogar zum Patenonkel für seinen Sohn Tom auserwählt hatte, fühlen sich in Köln wohl und beim Effzeh wertgeschätzt. „Das Bekenntnis ist schön, mit dem Trainerteam weiter zusammenarbeiten zu wollen. Das ist wichtiger als die Vertragslaufzeit“, sagte Stöger. Und wenn das Eine so bleibt, wird das Andere auch kein Problem darstellen. Manche Themen regeln sich eben doch oft von selbst.

1 Antwort
  1. Walter says:

    Seit nunmehr über drei Jahren ist das Präsidium um Werner Spinner im Amt. Und um ordentlich zu untertreiben: Ganz schlecht war das bisher nicht.
    Die „Laufzeit“ von Trainern kann vlt. als Maß für die Qualität der Arbeit im ganzen Verein herhalten. Und das sieht doch – ganz im Gegenteil zu früheren Zeiten – gut aus. Holger Stanislawski wollte leider nicht mehr. Er hat seinen Beitrag zur Konsolidierung beigetragen. Peter Stöger danach sicher ein Glücksgriff. Aufstieg, Klassenerhalt.
    Wenn auch diese Saison der Klassenerhalt quasi en passant genommen wird, prima.
    Ein Vetragsverlängerung im Winter wäre toll. Würde es doch auch bedeuten, dass den Effzeh bis dahin keine allzu großen Katastrophen heimgesucht hätten.

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