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Der FC-Kader im Check: Stöger muss aussortieren

Endlich geht sie wieder los: Am Freitagabend eröffnet der FC Bayern daheim gegen den HSV die 53. Bundesliga-Saison. Für den 1. FC Köln geht es aber erst zwei Tage später beim VfB Stuttgart los. Noch eine halbe Ewigkeit, für Trainer Peter Stöger den richtigen Kader zu finden. Seine Spieler machen es ihm nicht leicht.

Köln – Schon vor dem Pokal-Spiel beim SV Meppen hatte Peter Stöger betont, dass es ihm schwer falle, den Aussortierten die Nicht-Nominierung mitzuteilen. Dieses Gefühl dürfte sich auch jetzt wieder einstellen. Zwar hatte der 49-Jährige nach dem 4:0 in Meppen einige Spieler kritisiert. Die mahnenden Worte haben aber Früchte getragen. „Ich bin sehr zufrieden“, lobte der Österreicher seine Profis für deren Reaktion im Training.

Drei Tage vorher ist es nie entschieden

In dieser Woche ging es hart zur Sache. Die Geissböcke gaben bei sommerlichen Temperaturen Vollgas. Das Tempo war hoch, die Aggressivität in den Duellen greifbar, der Wille der Spieler, sich für den Kader und die erste Elf zu empfehlen, unübersehbar. Stögers warnende Worte haben Früchte getragen, aber auch dazu geführt, dass das Trainerteam die erste Elf noch nicht final im Kopf hat.

„Drei Tage vorher ist es nie entschieden“, sagte Stöger am Donnerstag. „Ich thematisiere keine Positionen, aber es wird kein Innenverteidiger in Frage gestellt. Im Tor ist es auch relativ sicher“, sagte er mit einem Lächeln. Die noch offenen Positionen sind bekanntlich in der offensiven Viererkette. Oder baut Stöger gar auch die Viererkette auf einer Position um? Der GEISSBLOG.KOELN macht den Kader-Check.

Weiterlesen: Im Tor und der Viererkette gibt es nur eine offene Position

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