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Jojics erste Duftmarke: Stögers Vertrauen zahlt sich aus

Haben gesagt: Wir vertrauen auf Dich!

Peter Stöger brach nach dem Spiel eine Lanze für den Neuzugang. „Wenn wir nicht zu 100 Prozent von ihm überzeugt wären, hätten wir ihn gerade in dieser Phase des Spiels nicht gebracht“, erklärte der Österreicher. Jojic war beim Stand von 0:1 in Minute 59 für Matthias Lehmann gekommen.

„Bei einem 3:0 ist es leicht, einen solchen Offensivspieler zu bringen und zu sagen: Jetzt zeig noch was, ein bisschen Theater, damit die Leute zufrieden sind. Aber wir haben ihn in einer Phase gebracht, in der es schwierig war, und ihm damit gesagt: Wir vertrauen auf Dich!“


Das ist noch immer seine Schwachstelle

Dieses Vertrauen zahlte Jojic nach großen Anlaufschwierigkeiten gegen den HSV schließlich zurück. Klar ist aber auch, dass der Serbe noch viel Arbeit wird leisten müssen, um Stögers Ansprüchen für einen Stammplatz gerecht zu werden. Denn fit ist Jojic noch immer nicht.

„Er braucht noch ein bisschen Zeit“, bestätigte Stöger. „Das ist noch immer seine Schwachstelle.“ Gut, dass jetzt Länderspiel-Pause ist. „Jetzt hat er 14 Tage Zeit, gerade im körperlichen Bereich noch zu arbeiten.“ Damit er endlich zu dem Spieler wird, den Stöger in ihm sieht: „Er kann den Unterschied ausmachen.“

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