FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle.

Wehrle: "Wollen niemanden ausgrenzen, aber…"

Grundsätzlich sehen auch Wehrle und Schmadtke eine Notwendigkeit, über den bisherigen Schlüssel der Ausschüttung nachzudenken. “Es geht auch um die Frage, welche Strahlkraft eine Traditionsmarke für die gesamte Bundesliga-Marke hat”, sagte Wehrle dem GBK. “Wir wollen am Solidaritätsgedanken und an der Zentralvermarktung festhalten, aber wir sollten uns die Frage stellen, welche Kriterien es neben den sportlichen noch geben könnte.”

Fan-Potential als Schlüssel zu neuer Verteilung?

Wehrle geht es dabei vor allem auch um das Fan-Potential, das einerseits für die Fernsehsender von Interesse ist, andererseits für volle Stadion auch bei Auswärtsspielen sorgt. Darüber hinaus nimmt die Online- und Social-Media-Vermarktung einen immer größeren Stellenwert ein, wo ebenfalls die Mitgliederstarken Vereine den Werksklubs und dem Mäzenatentum um Lichtjahre voraus sind.

Die Vertreter der Zweiten Liga haben sich bereits im Vorfeld der Mitgliederversammlung getroffen. Man wollte sich auf eine gemeinsame Richtung verständigen, um bei der DFL-Versammlung mehr Gewicht zu bekommen. Deswegen geht Wehrle auch davon aus, “dass dieses Thema der Hauptpunkt sein wird”, über den diskutiert werden wird. Mit völlig offenem Ausgang, da es nicht abzusehen ist, welche Reaktionen von den angegriffenen Klubs kommen werden.

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