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"Jeder muss ans Limit gehen!" Frankfurt-Test als Fingerzeig?


Gegen den FSV Frankfurt am Dienstag wird Stöger noch einmal alle fitten Spieler zum Einsatz bringen. Zwei Formationen werden je eine Halbzeit spielen. Dann werden wohl auch Dominic Maroh (Erkältung) und Lukas Klünter (Kniebeschwerden) zum Einsatz kommen, die am Samstag noch pausiert hatten.

Cueto schon draußen – wen trifft es noch?

Der Frankfurt-Test könnte so schon zum ersten Fingerzeig werden, welche Spieler beim FC in der Rückrunde einen schweren Stand haben werden. Lucas Cueto fehlte bereits am Samstag gegen den MSV, bei ihm wird schon länger über einen Abgang spekuliert. Ohne Cueto, aber mit den fitten Maroh und Klünter hätte Stöger trotzdem noch immer 22 Feldspieler für 20 Positionen zur Verfügung. Wen lässt der Coach also draußen?

Nach dem Training im Gespräch: Peter Stöger und Lucas Cueto.

Peter Stöger erklärt Lucas Cueto dessen Lage beim 1. FC Köln. (Foto: GBK)

Neben dem gerade 18 Jahre alt gewordenen Salih Özcan, der zunächst bei den Profis reinschnuppern soll, wäre Bard Finne der erste Kandidat, der draußen bleiben könnte. Beim Norweger werden schon seit Wochen im Hintergrund Gespräche über einen Transfer geführt. Dabei geht es nicht nur um eine Ausleihe. Auch ein Verkauf wie bei Kazuki Nagasawa ist eine Option. Oder trifft es doch jemand anderen?

Die Konkurrenz wird immer Stärker

Stöger erklärte am Samstag jedenfalls: „Jeder weiß, dass er ans Limit gehen muss, wenn er zu Einsätzen kommen will.“ Das Trainerteam wird in den kommenden Tagen ganz genau hinschauen. Optionen bietet der Kader mittlerweile zuhauf. „Die Konkurrenz wird immer stärker“, betonte Stöger. „Gott sei Dank!“


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