Der 1. FC Köln gewinnt beim VfB Stuttgart mit 3:1. (Foto: RR)

Nach 15 Jahren: So will Köln den VfB zuhause schlagen

Neues Jahr, alte Heimstärke? Der 1. FC Köln will seine überzeugende Heimbilanz aus 2015 in die Rückrunde und das neue Kalenderjahr retten und gegen den VfB Stuttgart weiter punkten. Allerdings liegt Kölns letzter Heimsieg gegen die Schwaben über 15 Jahre zurück. Zudem stehen hinter Stuttgart mehr Fragezeichen, als dem Effzeh lieb sind.

Köln – Christian Springer mit einem Doppelpack und Dirk Lottner machten am 29. Oktober 2000 den letzten Heimsieg der Geissböcke gegen den VfB Stuttgart perfekt. Damals, als das RheinEnergieStadion noch Müngersdorfer Stadion hieß, eine Tartanbahn hatte und Ewald Lienen der „Mann im blauen Hemd“ war.

Stuttgart ist das auswärtsschwächste Team der Liga

Am Samstag wollen die FC-Profi in einem wahrscheinlich ausverkauften Stadion diese lange Durststrecke beenden, andere Serien dafür ausbauen. Gegen das auswärtsschwächste Team der Liga, den VfB, haben die Kölner seit fünf Ligaspielen nicht mehr verloren (zwei Siege, drei Remis). Zudem haben die Schwaben in den letzten vier Jahren jeweils ihr erstes Bundesliga-Spiel des Jahres verloren. Ein Dreier gegen den Tabellen-15. und Köln stünde mit 27 Punkten noch deutlich komfortabler im Mittelfeld der Liga als aktuell.

Doch Peter Stöger warnt. Und er hat allen Grund dazu. Das Hinspiel gewann seine Mannschaft zwar mit 3:1 dank der Tore von Anthony Modeste, Simon Zoller und Yuya Osako. Die Stuttgarter hätten die Partie aber bereits in der ersten Hälfte dank zahlreicher hochkarätiger Chancen für sich entscheiden können.

Weiterlesen: „Es gibt noch einige Fragezeichen“

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