Bard Finne und Peter Stöger. (Foto: GBK)

Was passiert mit Finne? "Für ihn ist es schwierig"

Finne wechselte im Januar 2014 vom SK Brann aus seiner norwegischen Heimat nach Köln. Neben Kazuki Nagasawa sollte er in der Zweiten Liga langsam heranwachsen, sich an Köln und den deutschen Fußball gewöhnen und dann durchstarten. Seitdem kam Finne aber gerade mal auf 21 Einsätze. Ein Tor in der Zweiten Liga gegen 1860 München sowie das für ihn wohl unvergessliche 1:1 gegen Bayer Leverkusen blieben seine bislang einzigen Treffer.

Ausleihe oder doch Verkauf?

Finne ab sich immer kämpferisch, ging auch dem Konkurrenzkampf nicht aus dem Wege, der durch die Verpflichtung von Anthony Modeste und Yuya Osako entstand. Das imponierte Stöger, mehr aber auch nicht. Der Österreicher hatte für den sich immer professionellen Angreifer in nur neun Partien der Hinrunde einen Platz im Kader. Zu Einsätzen kam er nicht.

Der 1. FC Köln verliert das Testspiel gegen den VfL Bochum mit 0:3 (0:1).
Durfte in dieser Saison nur in Testspielen mitwirken: Bard Finne. (Foto: GBK)

Schon im Dezember begannen daher erste Gespräche zwischen Finne, seinem Berater Stig Lillelord und FC-Sportchef Jörg Schmadtke über einen Transfer des 20-Jährigen. Dessen Vertrag in Köln läuft zwar noch bis 2017. Eine Ausleihe an einen deutschen Zweitligisten ist denkbar. Ein Verkauf wie im Falle Nagasawas bleibt ebenfalls eine Option. “Wenn da etwas sinnvolles ist und er zu uns kommt, werden wir uns damit auseinandersetzen”, sagte Stöger. Nach Dienstag dürfte Finne jedenfalls noch einmal klarer wissen, wie er seine Situation bei den Kölnern einzuschätzen hat.

Svento-Abschied “nie ein Thema”

Keine Pläne dagegen gibt es dagegen beim 1. FC Köln, Dusan Svento in der Winterpause abzugeben. Der Slowake, dessen Vertrag beim Effzeh im Sommer ausläuft, war zuletzt von ausländischen Medien als potentieller Wechselkandidat genannt worden. Diese Gerüchte verwies Stöger nun ins Reich der Fabeln. “Das war nie ein Thema”, stellte der 49-Jährige klar. “Weder ist Dusan auf uns zugekommen, noch würden wir da etwas machen.”


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