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Einstimmung auf Hoffenheim: "Haben die besten Karten"

Die Länderspiele sind vorüber, am Mittwoch kehren die Nationalspieler zu ihren Klubs zurück. Auch der 1. FC Köln erwartet Jonas Hector und Co. wieder am Geißbockheim, ab Donnerstag beginnt dann die normale Vorbereitung auf die nächste Begegnung. Und die hat es mit dem Auswärtsspiel in Hoffenheim in sich.

Köln – Eigentlich geht es für die Geissböcke zum Lieblingsgegner: Bei der TSG hat der Effzeh seit acht Spielen nicht verloren. Vier Siege und vier Unentschieden stehen zu Buche, ein weiteres Ergebnis dieser Art würde den Kölnern schon mächtig helfen im Kampf um die letzten Zähler für den Klassenerhalt.

Nagelsmann krempelt Hoffenheim um

Doch der Effzeh ist gewarnt: Seit Julian Nagelsmann das Traineramt bei 1899 übernommen hat, haben nur zwei Teams (BVB, FC Bayern) mehr Punkte gesammelt als Hoffenheim. Alle drei Heimspiele gewann die TSG unter Nagelsmann. Kein Wunder also, dass der FC (mit neun Punkten aus zehn Spielen auf dem Rückrunden-Relegationsplatz) mit großem Respekt in die Rhein-Neckar-Arena reist.

„Hoffenheim wird ein anderes Spiel als gegen Hannover“, warnt Timo Horn. „Die haben es wieder selbst in der Hand, unten raus zu kommen und glauben fest daran, den Klassenerhalt zu packen. Das merkt man.“ Ein offensiverer Spielstil, aggressiv, schnell und mit hohem läuferischen Aufwand – Hoffenheim unter Nagelsmann ist nicht mehr zu vergleichen mit 1899 unter Huub Stevens.

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