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Ohne Vogt, mit Maroh: Wer stellt sich dem FC Bayern?

Den grünen Teppich hat der 1. FC Köln für den FC Bayern München bereits ausgerollt: Auf neuem Geläuf werden die 22 Spieler am Samstag im RheinEnergieStadion ein gepflegtes Fußballspiel absolvieren können. Vor allem wohl der FC Bayern, der mit seiner dominanten Spielweise einmal mehr versuchen wird den 1. FC Köln zu knacken. 

Köln – „Die Jungs sind voller Vorfreude auf das Spiel“, sagte Peter Stöger. „Es wird viel diskutiert über die Qualität der Bayern und wo man ihnen Probleme bereiten könnte. Das ist erfreulich.“ Die Spieler des 1. FC Köln machen sich also ihre Gedanken, wie sie besser aussehen könnten als im Hinspiel in München (0:4). Mainz 05 hat es kürzlich vorgemacht, wie man den FC Bayern schlagen kann, Juventus Turin lieferte in der Champions League nun ebenfalls Anschauungsunterricht.

Was kann nun der Effzeh ausrichten? Klar ist: Mit Kevin Vogt fällt ein wichtiger Defensivspieler aus. Der Sechser konnte in dieser Woche wegen einer Fußprellung nicht trainieren. Dominic Maroh steht dagegen nach abgeleisteter Gelb-Sperre wieder zur Verfügung. Yannick Gerhardt ist auch fit, ob Simon Zoller eine Option für den Kader ist, entscheidet Peter Stöger erst am Samstag.

Offen ist dagegen, mit welcher Formation sich der FC den Bayern entgegen stellen wird. Mit Vierer-, Fünfer- oder gar Sechserkette? Letztere wohl nicht, zu einer drastischen Maßnahme hat Stöger noch nie gegriffen. Vorhersagen sind aber dennoch schwierig, der FC-Coach lässt sich nicht in die Karten schauen. Die zwei wahrscheinlichsten Varianten lauten:

Variante Viererkette: Horn – Sörensen, Maroh, Heintz, Hector – Risse, Lehmann, Gerhardt, Mladenovic – Bittencourt – Modeste

Variante Fünferkette: Horn – Sörensen, Maroh, Mavraj, Heintz, Hector – Risse, Lehmann, Gerhardt, Bittencourt – Modeste

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