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Alternativlos und richtig: Köln braucht diesen Vorstand

Der Mitgliederrat des 1. FC Köln hat den amtierenden Vorstand um Präsident Werner Spinner zur Wiederwahl vorgeschlagen. Die Entscheidung ist richtig und alternativlos. Ohne das Trio Spinner/Schumacher/Ritterbach würde es den Effzeh in der heutigen Form nicht geben. Sie haben den Klub in allen Bereichen zukunftsfähig gemacht. Ein Kommentar.

Köln – Der Zustand des 1. FC Köln im Sommer 2012 war desaströs. Nach dem Abstieg und der „Schwarzen Wand“ in der Südkurve stand der Effzeh ohne Geschäftsführung, ohne Trainer, aber mit einer überteuerten Profi-Mannschaft da. Vor allem aber stand der traditionsreiche Klub nicht nur sportlich, sondern auch finanziell vor dem Ruin.

Macht abgegeben, um Erneuerung herbeizuführen

Werner Spinner, Toni Schumacher und Markus Ritterbach haben zusammen mit Jörg Jakobs, Frank Schaefer, und Alexander Wehrle die Grundlagen gelegt, auf denen Jörg Schmadtke und Peter Stöger ab der Saison 2013 aufbauen und den Klub wieder erfolgreich in der Bundesliga etablieren konnten.

Der Vorstand des 1. FC Köln. (Foto: MV)

Der Vorstand des 1. FC Köln. (Foto: MV)

Vor allem aber hat der Vorstand, nachdem die Grundlagen gelegt waren, große Teile seiner Verantwortung und seines Einflusses abgegeben und das operative Geschäft in fähige Hände gegeben. Anstatt seine Machtposition auszubauen, hat er sich bewusst selbst geschwächt, indem er die Vereinsstrukturen erneuerte, die Mitglieder stärkte und per Satzung den Klub demokratischer machte.

Die Entwicklung ist noch nicht am Ende

Diese Präsidium zu bestätigen, besetzt mit einem erfahrenen Manager eines Großunternehmens, einem Idol des 1. FC Köln und einem im Rheinland bestvernetzten Unternehmer, ist in der jetzigen Phase daher der einzig richtige Weg. Es ist ein Zeichen des Vertrauens und der Hoffnung, dass die positive Entwicklung des 1. FC Köln – nicht nur in der Profi-Mannschaft, sondern im Gesamt-Verein – noch nicht am Ende ist.

Das sagten Spinner und Müller-Römer

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