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Ausstiegsklausel verstrichen? Schmadtke dementiert!

Der 1. FC Köln und das Warten auf die Entscheidung in der Causa Timo Horn: Bleibt der Torhüter oder geht er? Nun wurde vermeldet, der Kölner Torhüter hätte seine Ausstiegsklausel verstreichen lassen und bliebe beim Effzeh. Dies dementierte Sportchef Jörg Schmadtke.

Köln – Die „Bild“ hatte berichtet, Horn hätte seine Neun-Millionen-Klausel zum 30. April 2016 ziehen müssen, dies aber nicht getan. Deshalb würde der Keeper ein weiteres Jahr bei den Geissböcken bleiben.

Der GEISSBLOG.KOELN fragte beim FC-Sportchef nach. Der dementierte umgehend. „Das stimmt so nicht“, sagte Schmadtke, der sich aber zu weiteren vertraglichen Inhalten – und damit auch zur genauen Frist der Ausstiegsklausel – nicht äußern wollte. Damit geht das Warten auf eine Horn-Entscheidung weiter.

Wir brauchen einen Top-Torhüter

Derweil erklärte Torwart-Trainer Alexander Bade im GBK-Interview, dass der Klub im Austausch mit Horn stehe und wisse, was der 22-Jährige wolle. „Das ist alles, was zählt“, so Bade. Für den Fall, dass Horn tatsächlich den Klub verlassen werde, sei es wichtig, einen neuen starken Mann zu holen. „Ein guter und souveräner Torhüter ist wichtig für den Erfolg der Mannschaft, das hat diese Saison wieder gezeigt.“

Assistenztrainer Manfred Schmid ergänzte im gleichen Gespräch: „Wir haben genaue Vorstellungen, was ein Spieler auf welcher Position können muss. Beim Keeper ist das einfach: Er muss wie Timo sein. Wir brauchen einen Top-Torhüter hinten drin, der Qualität hat und Ruhe ausstrahlt.“ Bis es soweit ist, muss Horn aber erst noch selbst seine Entscheidung treffen und bekannt geben.

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