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Nicht irgendein Gegner – nicht irgendein Stadion

Wenn der 1. FC Köln am Samstag zum abschließenden 34. Bundesliga-Spiel zu Borussia Dortmund fährt, dann werden ihn 8000 Kölner Fans begleiten. Die Effzeh-Anhänger haben noch mal alles mobilisiert, um ihren Klub lautstark zu unterstützen. In der Hoffnung, dass es noch einmal so ein emotionales Spiel wird wie die Partie in der Hinrunde.

Köln – Der Signal Iduna Park wird ausverkauft sein. 80.000 Zuschauer, davon 8000 Kölner Fans – ein Fußball-Fest zweier Teams, die befreit aufspielen können. Peter Stöger und die Geissböcke freuen sich auf ein „ideales Spiel zum Abschluss, es gibt kaum reizvollere Aufgaben mit super Stimmung und voller Hütte“, findet der FC-Coach.

Die Mannschaft möchte noch mal ein Ausrufezeichen setzen

42 Punkte hat der Effzeh auf der Habenseite, 45 könnten es werden, mit Sicherheit aber sollen es so viele werden, dass der einstellige Tabellenplatz bis zum Saisonende Bestand hat. „Die Mannschaft möchte noch mal ein Ausrufezeichen setzen und wir wollen einen interessanten Gegner abgeben“, verspricht Stöger, wenngleich er sich gegen die in dieser Saison überragenden Dortmunder keine Illusionen macht: „Das ist nicht irgendein Gegner und nicht irgendein Stadion.“

Der Effzeh will noch ein letztes Mal Vollgas geben, noch ein letztes Mal alles rausholen, um den eigenen Fans einen erfolgreichen Saisonabschluss zu liefern. Und vielleicht reicht es ja tatsächlich noch einmal für drei Punkte, so, wie im Hinspiel, als Simon Zoller und Anthony Modeste im wohl emotionalsten Spiel der neueren FC-Historie in der Schlussphase aus einem 0:1 einen 2:1-Sieg machten. „Das Hinspiel ist ganz oben einzuordnen. Es hatte niemand erwartet, dass wir noch mal zurückkommen. Das war eines der außergewöhnlichen Spiele“, sagte Stöger.

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