"Werden nicht die Champions League als Ziel ausrufen"

Peter Stöger äußert sich nach dem 0:0 gegen den SV Werder Bremen zu möglichen Zielen für die kommende Saison. Die Entwicklung seiner Mannschaft sieht er positiv. Der Sprung in die Champions League ist aber nicht gleich in greifbarer Nähe. Mehr im Video.

 

Schlagworte: ,
8 Kommentare
  1. Rolf Mörsch
    Rolf Mörsch says:

    Einstelliger Tabellenplatz ade. Warum versauert in der Situation ein Milos Jojic auf der Bank ?
    Zumal er in zwei Kurzeinsätzen in der jüngeren Vergangenheit gezeigt hat, dass mit ihm die Qualität der Mannschaft zunimmt ? Die Ansage des Trainer Teams war doch, keine Experimente !

  2. Nick
    Nick says:

    Du sagst es… und selbst nicht… trotzdem gute Saison fürs 2.te BL-Jahr…und bitte nicht für nächstes Jahr Europa ausrufen… auch nächste Saison sollte das Ziel sein, so schnell wie möglich die 40 Punkte klar zu machen…

  3. Klio
    Klio says:

    Gerade das gefährliche zweite BL-Jahr so gut gemeistert zu haben, ist aller Ehren wert. Wenn man sich überlegt, wo der FC vor wenigen Jahren noch stand (sportlich und finanziell), ist die Konsolidierung in der BL das Wichtigste.

    Was als Saison-Ziel ausgerufen wird, ist eigentlich nur eine Art öffentliche Kampfansage. Frage: eher tief- oder hochstapeln? Realismus bis leichte Tiefstapelei ist nicht der schlechteste Ansatz. Dass man intern, je nachdem wie die nächste Saison läuft, das Ziel anpassen kann, ist eine andere Frage.

    Großspurige, öffentlich ausgerufene Ziele nähren nur die Unzufriedenheit. Weil im Bayern-Umkreis oftmals das Triple als eigentliches Ziel gesehen wurde, hat jetzt die vierte deutsche Meisterschaft in Folge nur recht müde Feiern ausgelöst, der Meister-Trainer muss in der öffentlichen Diskussion dagegen in Schutz genommen werden, gescheitert zu sein! So wunderbar zu scheitern, das wäre doch etwas für den FC-Trainer.

    • broste
      broste says:

      …danke klio, guter kommentar, und weiter heist es ruhig bleiben und weiter konsolidieren und hoffentlich keine leistungsträger verlieren bzw, uns zielgerichtet verstärken ! bei unserer sportlichen leitung bin ich mir da ziemlich sicher !

  4. BÄRBELCHEN
    BÄRBELCHEN says:

    Dass wirtschaftliche Konsolidierung und ein kontinuierlicher Aufbau einer wettbewerbsfähigen Mannschaft keine lineare sportliche Entwicklung zeitigen, zeigt sich u.a. am Beispiel Eintracht Frankfurt seit deren Wiederaufstieg 2012. Insofern kann es keine Alternative zu der Vorgabe, 40 Punkte so schnell wie möglich sicherzustellen, geben! Gerade die Vereine aus dem „Team Marktwert“ müssen fürchten, immer wieder abzusteigen, weil ihnen die Füllhörner großer externer Geldgeber fehlen.

Dein Kommentar

Willst du an der Diskussion teilnehmen?
Mache mit!

Schreibe einen Kommentar