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Schmadtke zurück: Viel Arbeit für den Sportchef


Jörg Schmadtke ist zurück: Der Sportchef des 1. FC Köln hat seinen Urlaub hinter sich und eine Menge Arbeit vor sich. Von Anthony Modeste bis Salif Sané: Baustellen gibt es auf dem Transfermarkt für die Geissböcke noch zur Genüge.

Köln – Bislang hat der 1. FC Köln drei Neuzugänge präsentiert: Marco Höger war der Erste, Konstantin Rausch folgte, Artjoms Rudnevs kam zuletzt. Dass dies erst der Anfang war, liegt alleine schon deswegen auf der Hand, weil der Effzeh einen Großteil des eingenommenen Geldes aus den bisherigen Verkäufen noch nicht wieder investiert hat.

Kann Schmadtke die Zweifel bei Modeste zerstreuen?

Dies Anthony Modeste klarzumachen, dürfte eines der dringendsten Ziele sein, die Jörg Schmadtke in den kommenden Tagen verfolgen wird. Der Berater des FC-Stürmers hatte erklärt, dass sich der 28-Jährige aufgrund der Abgänge von Yannick Gerhardt und Kevin Vogt Sorgen um die Schlagkraft der Mannschaft mache. Eine Kritik an Schmadtke?

Der 52-Jährige wird nun ausloten müssen, was Modeste will. Will er wechseln? Will er nur vorerst bleiben? Oder will er gar länger bleiben, verlängern und sich seine Ausstiegsklausel abkaufen lassen? Das Treffen könnte noch am Wochenende stattfinden. Schmadtke jedenfalls wird umgehend das Gespräch mit dem Franzosen suchen.

Will Hannover den Preis für Sané künstlich hochtreiben?

Ob Schmadtke am Wochenende auch wieder Kontakt zu Hannover 96 aufnehmen wird? Die Niedersachsen stellen sich in Sachen Salif Sané stur. Nachdem Schmadtke erklärt hatte, dass kein anderer Klub als der Effzeh an dem Senegalesen interessiert sei, kam plötzlich das Gerücht auf, der FC Schalke 04 habe seine Fühler nach dem defensiven Mittelfeldspieler ausgestreckt. Echtes Interesse oder nur eine Nebelkerze, um den FC im Preis hochzutreiben?

Weiterlesen: Salif Sané und ein weiterer Königstransfer

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