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Horn zwischen Rio-Höhenflug und einer Zukunft in Köln


Timo Horn über…

… die restliche Vorbereitung beim FC, die Horn verpassen wird

„Ich habe in den ersten Wochen ein bisschen mehr trainiert als meine beiden Kollegen. Vor allem konditionell und im Sprungkraft-Bereich, um aufzubauen, für das die anderen noch drei bis vier Wochen Zeit haben. Ich fahre deswegen topfit zu Olympia. Peter Stöger sieht das zudem vollkommen unproblematisch, weil unsere Abwehrreihe weitestgehend zusammengeblieben ist. In den beiden Testspielen hat man schon gesehen, dass das funktioniert. Da mache ich mir gar keine Gedanken.“

Timo Horn und Jörg Schmadtke. (Foto: GBK)

Timo Horn und Jörg Schmadtke. (Foto: GBK)

…Angebote anderer Klubs

„Den Schritt zu einem anderen Klub hätte ich nur dann gemacht, wenn wirklich alles gepasst hätte. Bei den Vereinen, die interessiert waren, hatte ich einfach nicht das Gefühl, dass ich dafür alles aufgeben sollte, was ich mir in den letzten Jahren hier in Köln aufgebaut habe. Entscheidungen über meine Zukunft treffe ich natürlich unabhängig von einem Turnier wie Olympia. Aber mir wir klar, dass ich wenn ich in Köln bleibe, auch die Chance wahrnehmen möchte, Olympia zu spielen.“

…künftige Chancen in der A-Nationalmannschaft

„Mir ist bewusst, dass die Verantwortlichen unsere Leistungen bei Olympia genau verfolgen werden. Andreas Köpke hat die Entscheidung auch mit getroffen, dass ich bei dem Turnier spielen soll. Ich weiß, dass ich unter ständiger Beobachtung stehe. Von daher versuche ich natürlich, das Turnier zu nutzen, um mich zu beweisen, um mich anzubieten und auf internationaler Bühne zu zeigen. Mehr kann ich nicht machen.“

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