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Hoffenheims Dreierkette mit Kevin Vogt fordert Modeste

Für Anthony Modeste bedeutet die laufende Woche gleich zwei Wiedersehen: Am Mittwoch trifft der Franzose mit dem 1. FC Köln auf seinen Ex-Klub 1899 Hoffenheim. Am Sonntag gibt es ein Wiedersehen mit seinem Ex-Coach Markus Gisdol gegen den HSV. Aufgabe eins lautet: den Effzeh im Pokal weiterschießen!

Köln – Peter Stöger probierte es wochenlang. In der Sommer-Vorbereitung studierte er das 3-5-2-System immer wieder mit seinen Spielern ein. Doch es wollte nicht klappen. Der Effzeh verlor die defensive Stabilität. Stöger entschied sich für das 4-4-2 und die Geissböcke starteten furios in die neue Saison.

Hoffenheim ist ein schönes Paket

Auch Hoffenheim startete furios in die neue Saison, ist nach acht Spielen noch immer ungeschlagen. Vier Unentschieden zum Auftakt folgten zuletzt vier Siege in Serie. Die Kraichgauer sind on fire, auch dank des 3-5-2-Systems, das Julian Nagelsmann seiner Mannschaft erfolgreich verordnete.

Kevin Vogt gegen Sebastian Rudy. (Foto: Pressefoto Baumann)

Inzwischen in einer Mannschaft: Kevin Vogt und Sebastian Rudy. (Foto: Pressefoto Baumann)

„Ich bin nicht überrascht“, sagt Peter Stöger über den Erfolg der Hoffenheimer. „Das ist eine richtig gute Mannschaft, ein schönes Paket, das uns da erwartet. Ich freue mich schon.“ Vor allem taktisch wird es für das Kölner Trainerteam eine echte Herausforderung, wenn Köln als Tabellen-Fünfter gegen den Vierten versuchen wird, die dritte Runde im DFB-Pokal zu erreichen.

Anthony Modeste trifft auf Kevin Vogt

Anthony Modeste kommt bei dieser Aufgabe – natürlich – eine zentrale Rolle zu. Der Franzose trifft an vorderster Front ausgerechnet auf seinen ehemaligen Mitspieler Kevin Vogt. Der Ex-Kölner wechselte im Sommer zur TSG und spielt dort seit Wochen einen starken Part in der Dreier-Abwehrreihe zwischen Niklas Süle und Benjamin Hübner. Vogt gegen Modeste – es wird eines der Schlüsselduelle des Spiels.

Weiterlesen: Hoffenheims Stärke gegen Kölns Heimstärke

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