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Zurück im Training: "Es muss nicht jeden Tag Fußball sein"

Ohne Dominic Maroh und Leonardo Bittencourt hat der 1. FC Köln am Mittwoch die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt aufgenommen. Die Geissböcke wollen nach zwei freien Tagen mit Vollgas in die zweite Hälfte der Hinrunde starten.

Köln – Halloween feierte Peter Stöger mit seiner Lebensgefährtin Ulrike Kriegler, Timo Horn mit Bundespräsident Joachim Gauck in Berlin und andere Profis privat oder in Clubs in Köln. Abschalten lautete das Motto, den Kopf freikriegen.

Wenn nicht jeden Tag Fußball sein muss

Zumindest bei fast allen. „Ich hätte es nicht unbedingt gebraucht, war Montag im Büro“, sagte Stöger nach der ersten Trainingseinheit der Woche am Mittwoch. „Mir hätte ein Tag gereicht.“ Doch seinen Spielern hatte er eine körperliche und mentale Auszeit verordnet, um den Akku wieder aufzuladen.

„Es war wichtig, dass sie mal rauskommen und Ruhe haben. Es muss nicht jeden Tag Fußball sein“, sagte Stöger und zeigte sich zufrieden mit der Stimmung der Truppe nach der Rückkehr auf den Trainingsplatz. Die Spieler erwartet eine kurze Vorbereitung auf Frankfurt, anschließend geht es in die Länderspiel-Pause, in der die Kölner sich „den körperlichen Schliff für die kommenden Wochen holen werden“, wie Stöger ankündigte.

Wir haben dieses Mal relativ viele komische Dinge

Nicht mit dabei sein werden Dominic Maroh und Leonardo Bittencourt. Maroh fällt mit einem Schlüsselbeinbruch und Bittencourt mit einer Sprunggelenksverletzung bis zur Winterpause aus. „Wir haben dieses Mal relativ viele komische Dinge“, sagte Stöger mit Blick auf die Ansammlung unterschiedlichster Verletzungen in den letzten Monaten. Beide Spieler, das hofft Stöger, sollen zur Vorbereitung auf die Rückrunde im Januar wieder ins Training einsteigen.


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