Einzelkritik: Kessler ärmste Sau in schwachem Team

Der 1. FC Köln kassiert bei der TSG 1899 Hoffenheim vier Stück und fährt als geprügelter Hund zurück in die Domstadt. Thomas Kessler bekommt fünf Schüsse auf sein Tor, vier davon finden den Weg ins Netz. Ein seltsames Spiel mit seltsamen Schwächen in der Kölner Defensive. Die Noten und Zeugnisse der FC-Profis in der Einzelkritik.


Alles zum 0:4 des 1. FC Köln in Hoffenheim:


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1 Antwort
  1. puschel
    puschel says:

    ….zuallererst natürlich beste genesungswünsche für marcel risse ! nun hat es den effzeh erwischt und jetzt beginnt eine schwierige phase, der substanzverlust ist zu hoch und kann nicht 1 : 1 ersetzt werden – ein özcan ist noch kein lehmann oder höger und ein hartel ist noch kein risse ! auch ich habe mich gewundert das der pawel dann nicht eingewechselt wurde – ist er so schwach im training ? zumindest gegen hoffenheim hatte er doch ein gutes spiel gezeigt – verschwand dann aber wieder in der versenkung und ich halte unseren kader ebenfalls für zu dünn ! und dann glaube ich auch das im januar der milos und der philip wohl gehen werden – warum die beiden es nicht schaffen ?

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