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Perfekt! Neven Subotic wird Kölns neuer Innenverteidiger

Der 1. FC Köln hat die Verpflichtung von Neven Subotic von Borussia Dortmund bestätigt. Der 28-Jährige wechselt vom BVB zum Effzeh und erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2017. Er wird zunächst ausgeliehen.

Köln – Die Rückennummer zwei, das erste Training bereits am Donnerstag um 15 Uhr: Neven Subotic ist in Köln angekommen und hat einen Vertrag bis zum Saisonende unterschrieben. Der Spieler kann sich vorstellen, über den Sommer hinaus zu bleiben. Das erste halbe Jahr soll eine Probephase für alle Seiten sein.

Trotz Leihe: Subotic kann sich vorstellen zu bleiben

„Wir freuen uns alle auf Neven und seine Zeit bei uns“, sagte Trainer Peter Stöger. „Seine Jahre in Dortmund waren von herausragenden Erfolgen geprägt, er war an den Titelgewinnen maßgeblich beteiligt. Inzwischen liegt eine nicht ganz so einfache Zeit hinter ihm. Diese Situation hat es uns überhaupt erst erlaubt, uns mit ihm zu beschäftigen. Wir sind überzeugt davon, dass Neven Subotic für unsere Mannschaft im kommenden halben Jahr ein wichtiger Spieler sein kann.“

Der 28-Jährige erklärte während seiner Präsentation am Geißbockheim: „Mein Fokus liegt nun erst einmal darauf, sich kennen zu lernen, sich aneinander zu gewöhnen und dann Erfolge zu feiern. Dann werden wir im Sommer schauen, was passiert ist. Aber die Chance, dass es danach weitergeht, ist absolut gegeben. Ich hoffe, dass ich diese große Chance wahrnehmen kann. Davor muss ich aber erst einmal Taten folgen lassen.“


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14 Kommentare
  1. R.S.
    R.S. says:

    „… Dann werden wir im Sommer schauen, was passiert ist. Aber die Chance, dass es danach weitergeht, ist absolut gegeben.“
    Neben dem Gesundheitszustand könnten eigentlich nur seine Gehaltserwartungen oder ein anderer Klub, der mit Geldbeutel klimpert, den weiteren Verbleib verhindern. Mit dieser Aussage scheint der zweite Punkt zu wackeln :-)

  2. BÄRBELCHEN
    BÄRBELCHEN says:

    Es bestünde ja die Möglichleit, dass Neven auch dem guten MJ auf die Sprünge hilft. Beide Serbisch, beide mit Dortmunder Vergangenheit… Bei Mladenovic war es eher so, dass sich beide gegenseitig heruntergezogen haben.

    • Lafayette
      Lafayette says:

      Außer der Herkunft/Nationalität/Staatsbürgerschaft verbindet Jojic und Subotic gar nichts. Subotic ist ein gestandener und disziplinierter Profi. Jojic hingegen ist ein Faulpelz, der sein Pflichtpensum im Training erfüllt und mehr auch nicht. Damit begnügt er sich beim FC und streicht sein Gehalt ein. Man hat Jojic als Schnäppchen vom BVB verpflichtet getreu dem Motto „…der kommt ja vom BVB…muss ja ne` Granate sein…wird schon einschlagen…“

      Subotic hingegen ist eine echte Verstärkung – ein Qualitätsgewinn. Dem Jojic hilft keiner auf die Sprünge. Wenn nicht er selber dann keiner.

  3. Klio
    Klio says:

    Was für eine super Nachricht! Über Subotic‘ fußballerisches Potential braucht man nicht diskutieren – auch wenn ihn Verletzungen zurückgeworfen haben. Was man so mitbekommen hat, soll Subotic auch charakterlich top sein.

    Hätte nicht geglaubt, dass so eine Verpflichtung überhaupt im Rahmen des Möglichen liegt. Schön zu sehen, dass der FC auch für einen Spieler dieser Kategorie als Option gesehen wird.

  4. Robert H.
    Robert H. says:

    Chapeau!
    Klangvoller Name und eine gute Verstärkung. Schließt 1 zu1 die Mavrai-Lücke.
    Und dass sich ein Spieler mit dem Format für den FC entscheidet war nicht selbstverständlich!
    Schmadtke kann sich zurücklehnen, hat die Hausaufgaben mit der Verpflichtung von Clemens und nun Subotic gemacht.

    Nun muss zusammenwachsen, was zusammen gehört. Stögers Bier…

  5. Robert H.
    Robert H. says:

    Kann übrigens die Tiraden gegen Jojic hier nicht so ganz verstehen.
    Halte MJ durchaus für eine Alternative zu anderen Spielern. Habe nie verstanden, warum er nach der Verletzung von LB nie diese Lücke schließen durfte.
    MJ bekam aus Gründen, die ich nicht kenne einfach viel zu wenig Einsatzzeiten, um sich in die Mannschaft hineinzuspielen und Teil von ihr zu werden.
    Ihm da „Faulheit“ oder so was vorzuwerfen finde ich einfach nur gehässig…
    Seine wenigen Einsätze, die ich gesehen habe waren nicht unbedingt weltbewegend – aber auch nie so grottenschlecht, wie manche hier ihn machen.

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