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Interesse anderer Klubs? Schmadtke winkt ab!


Wird der Sportchef des 1. FC Köln vom FC Bayern München und Borussia Mönchengladbach umgarnt? Jörg Schmadtke gehört unbestritten zu den erfolgreichsten Managern der Bundesliga in den letzten Jahren. Doch den 52-Jährigen zieht nichts aus Köln weg.

Köln – Der Abschied des Philipp Lahm vom FC Bayern und seine Folgen: Kaum erklärte der eigentliche Kronprinz des Rekordmeisters, er wolle nach seinem Karriereende keinen Posten an der Säbener Straße übernehmen, begann die Gerüchteküche zu brodeln.

Gerüchte um Eberl und Schmadtke der Auslöser

Der Inhalt: Jörg Schmadtke stehe auf der Liste jener Kandidaten für den Posten des Sportvorstands bei den Münchnern ganz weit oben. Eigentlich hatte dies Lahm werden sollen. Doch nicht nur der FCB sei interessiert am Macher des 1. FC Köln, sondern auch Erzrivale Borussia Mönchengladbach, schließlich erscheint deren Sportchef Max Eberl als deutlich wahrscheinlicherer Kandidat in München, zumal dieser eine enge Beziehung zu Uli Hoeneß pflegt. Schmadtke, so hieß es, könne dafür Eberls Nachfolge bei den Fohlen antreten.

Der GEISSBLOG.KOELN hörte sich um. Aus München kam ein eindeutiges Signal: Eberl gehört zu den Favoriten, Schmadtke nicht. Eberl passe deutlich besser zum FC Bayern als der Effzeh-Manager, der zwar ebenfalls von Hoeneß hoch geschätzt wird. Doch die Münchner streben eine Lösung an, die wie folgt aussieht: Entweder, man kann Eberl aus Gladbach loseisen oder man verpflichtet einen international renommierten, unter Umständen auch ausländischen Sportchef, der langjährige Erfahrung bei einem Champions-League-Klub aufweisen kann.

Ich verspüre keinen Drang mich beruflich verändern zu wollen

Das kann Schmadtke nicht, dennoch bliebe der zweite Teil des Gerüchts, der 52-Jährige könne in Gladbach auf Eberl folgen. Doch dazu bezog Schmadtke beim GEISSBLOG.KOELN klar Stellung. „Ich beschäftige mich nicht mit solchen Gerüchten. Ich verspüre keinen Drang mich beruflich verändern zu wollen“, sagte Schmadtke und stellte klar: „Es gibt keinen Kontakt zu irgendeinem Klub.“

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