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Meré verändert Struktur: Der lang ersehnte fünfte Mann


Jorge Meré ist da. Mit einer Menge Vorschusslorbeeren kommt der spanische U21-Nationalspieler zum 1. FC Köln und könnte dort auf Anhieb die Defensivstruktur des Effzeh verändern. Manager Jörg Schmadtke fahndete über ein Jahr nach einem Spieler wie ihm.

Köln – Am Donnerstagmorgen war klar: Jorge Meré würde zum 1. FC Köln wechseln. Der GEISSBLOG.KOELN hatte exklusiv berichtet, dass der Spanier in der Domstadt eingetroffen war, um den Medizincheck zu absolvieren und anschließend am Geißbockheim die Unterschrift unter einen Fünf-Jahres-Vertrag zu setzen.

Schmadtke war von Anfang an optimistisch

Am Mittag um kurz nach 14 Uhr war es dann soweit: Teambetreuer Max Vollmar brauste mit Meré auf dem Beifahrersitz am Geißbockheim vor. Die Familie inklusive Freundin Marta hatte da bereits auf den Spieler gewartet, die Berater zwischenzeitlich mit Jörg Schmadtke in dessen Büro die letzten Details besprochen.

Meré wurde eingekleidet, erhielt sein Trikot mit der Rückennummer 22 und unterschrieb schließlich seine Arbeitspapiere, die ihn bis 2022 an den 1. FC Köln binden. Anschließend ließ er wissen: „Es gab viele Gerüchte, aber mein Ziel war es immer, zum 1. FC Köln zu wechseln.“ Und tatsächlich: Trotz des Interesses aus Malaga und Genua war Schmadtke schon vor einer Woche mit dem Gefühl aus Bad Radkersburg abgereist, dass der Effzeh das Rennen um den begehrten Innenverteidiger machen würde.

Testspiele kommen für Meré noch zu früh

Aber was zeichnet den 20-Jährigen aus? Am Freitag beim KFC Uerdingen und am Sonntag bei Eintracht Braunschweig werden sich die Effzeh-Fans noch kein Bild vom Neuzugang machen können. Meré steigt erst am kommenden Montag ins Training am Geißbockheim ein. Dann aber werden alle Augen auf ihn gerichtet sein mit der Frage: Wie schnell wird der Neuzugang eine Option für die Startelf?

Weiterlesen: Schmadtke fahndete über ein Jahr nach der Nummer fünf

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