Peter Stöger und Manfred Schmid haben gute Laune in Kitzbühel. (Foto: GBK)

Mit dieser Achse steht und fällt der Kölner Erfolg

Der 1. FC Köln sucht noch nach der nötigen Form für die neue Bundesliga-Saison. Der DFB-Pokal soll zum richtigen Zeitpunkt kommen, um das nötige Selbstvertrauen für die Liga zu sammeln. Am Gerüst für den Erfolg hat sich eigentlich nichts verändert.

Köln – Nein, die Leher Turnerschaft sorgt beim 1. FC Köln nicht gerade für Kopfschmerzen. Der Fünftligist soll am Samstag ebenso konzentriert bespielt und besiegt werden wie in den letzten Jahren zuvor der BFC Preußen (7:0), der SV Meppen (4:0), die FT Braunschweig (4:0) und Eintracht Trier (2:0).

Wir sind keine Mannschaft, die einen Gegner unterschätzt

Ohne Gegentore, ohne große Probleme, zwar auch ohne großen Glanz, aber dafür mit der Sicherheit, dass die erste Hürde genommen wurde, um mit einem guten Gefühl in die Liga zu starten. “Wir sind keine Mannschaft, die einen Gegner unterschätzt”, sagt Timo Horn. “So werden wir das auch am Samstag angehen. Wir dürfen von Anfang an keine Zweifel aufkommen lassen.”

Der Fünftligist wird sich mit allem entgegenstellen, was die Bremerhavener zu bieten haben. Alles andere als ein Sieg des Effzeh wäre aber die viel beschriebene Pokal-Sensation. Dafür aber müsste die Turnerschaft schaffen, was bei aller Kritik an den Testspielen der Geissböcke in der Vorbereitung kaum einem Gegner gelang: die FC-Abwehr auszuhebeln. Zwar blieb der 1. FC Köln in den Vorbereitungsspielen nur gegen den KFC Uerdingen ohne Gegentor. Doch sobald Stöger auf die bewährten Kräfte im Zusammenspiel setzte, passte die defensive Abstimmung zumeist – individuelle Patzer wie gegen den LASK ausgenommen.

Weiterlesen: Die Kölner Achse aus dem halben Dutzend Stammspielern

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