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Neu unter Stöger: Der FC muss wieder "besser aussehen"

Erstmals in der Ära Peter Stöger steht der 1. FC Köln in der Bundesliga auf einem Abstiegsplatz. Nach zwei Spieltagen bedeutet der Saisonstart freilich keinen Beinbruch, schließlich ist Platz sieben drei Punkte entfernt. Der nötige Ernst ist am Geißbockheim dennoch eingekehrt.

Köln – „Null Punkte sind nicht lustig. Da interessiert es niemanden, was in den Spielen gut war. Und auf Phrasen habe ich keine Lust“, sagt Stöger am Montag. Der Österreicher spricht nüchtern über die verloren gegangenen Saisonspiele, ohne Ärger, ohne den Willen, nach Ausreden zu suchen, eben ohne Phrasen oder öffentlichkeitswirksame Erklärungsversuche.

Nach der Pause fängt die Saison für uns neu an

Stöger nimmt die Situation zweier Pleiten gegen Gladbach und Hamburg, wie er sie in der Vergangenheit genommen hat: Er gibt seiner Mannschaft keine Alibis, nagelt sie gleichfalls aber auch nicht an die Wand. „Wir müssen Ergebnisse bringen, die uns wieder besser aussehen lassen.“ Das „besser aussehen“ bezieht er dabei vor allem auf die öffentliche Wahrnehmung.

Peter Stöger und Jörg Schmadtke. (Foto: Mika Volkmann)

Intern weiß Stöger, was er von seiner Mannschaft erwarten kann: eine realistische Aufarbeitung und Einschätzung dessen, was in Ordnung war und was nicht. Letzteres war spätestens gegen den HSV in einer weitgehend einfallslosen zweiten Hälfte ohne großes Tempo offensichtlich geworden. „Es ist gut, dass die Länderspiel-Pause kommt“, hatte Kapitän Matthias Lehmann schon direkt nach dem Spiel angemerkt. „Danach fängt die Saison für uns neu an.“

Irgendwann werden wir anschreiben müssen

Als „Kappes“ hatte Sportchef Jörg Schmadtke die Situation beschrieben. Dass die sportlich Verantwortlichen den Saisonstart erst nach acht Spielen bewerten wollen, war schon in der letzten Saison so und gibt Stöger und Schmadtke sowie der Mannschaft die Zeit, nachzulegen. „Irgendwann werden wir anschreiben müssen“, sagt Stöger mit Blick auf die imaginäre Kreidetafel, wo das Feld mit den Punkten noch verwaist ist.

Weiterlesen: „Wir haben jetzt eine neue Situation“

38 Kommentare
  1. Franz Kremer
    Franz Kremer says:

    Laut Express sieht ja unser Herr Schmahtke keinen Handlungsbedarf . Tausende Zuschauer sind ja wohl nicht alle blind. Handlungsbedarf erst nach 7-8 Spielen? Dann ist es zu spät. Für mich hat der Herr Schmahtke sich verzockt. Zu viele junge Spieler in den Reihen die unerfahren sind, vor allem im Abstiegskampf. Jetzt kommen noch die unzufriedenen Spieler dazu. Hier geht schnell der Mannschaftsgeis verloren. Für Lehmann hätte schon längst ein neuer Spieler kommen müssen.

    • Et küt wie et küt
      Et küt wie et küt says:

      @Franz Kremer
      Wir haben doch schon das beste gestern geholt.Ritta Heidemann wird Teil des Effzeh. Die Olympiasiegerin freut sich als „kölsches Mädchen“ auf die Aufgabe – und bringt bemerkenswerte Qualifikationen mit. Ist über außen nicht zu stoppen und bringt unheimliche Torgefährlichkeit mit. Das beste was unserem FC passieren konnte. Jetzt noch Effenberg als Spielmacher und wir sind für Europa und dem Abstiegskamf gerüstet.

  2. Comninos
    Comninos says:

    Oh Mann wie ich das hasse nach Zwei Spieletagen wieder so nen Scheiß lesen zu müssen. Der Schmadtke hat sich verzockt…etc. es kann nicht immer nur Sahne mäßig laufen. Neue Situation. Neue Erfahrungen. Das was uns jetzt passiert ist schon etablierteren Mannschaften passiert und die hatten noch höherwertigeres Spieler material als wir. Daran liegt es nicht. Die Mannschaft muss und wird sich noch finden, den Spielrhythmus, das blinde Verständnis. all das was uns auszeichnete wird wieder kommen. Aber jetzt die Arbeit des besten Trainers und des besten Sportdirektors zu verteufeln halte ich für falsch und für unangemessen. Wir aussenstehende sollten uns das nicht anmaßen, denn wir verfügen nicht über die Erfahrung und das know how und die Nähe zur Mannschaft wie ein Schmadtke.

    • Nick
      Nick says:

      Besonders traurig, sich auch noch hinter den Namen von Legenden zu verstecken, weil man nicht mit seinem eigenen Namen dazu steht, was man hier für einem Mist von sich gibt…Herr Merten – Wo bleibt die angekündigte Kommentar-Anmeldung???

      • Franz Kremer
        Franz Kremer says:

        Wer sein Kind „Nick getauft hat “ tut mir echt leid. Schaue mal ins Telefonbuch und du wirst da schon einige finden den einen Namen tragen der in deinen Augen eine Legende war. Unter deinem Namen kenne ich nur Nick Knatterton.

        • Amin Negm-Awad
          Amin Negm-Awad says:

          Leider oder nicht leider wird sich an Nicks aber nichts ändern: „Der Diensteanbieter hat die Nutzung von Telemedien und ihre Bezahlung anonym oder unter Pseudonym zu ermöglichen, soweit dies technisch möglich und zumutbar ist. Der Nutzer ist über diese Möglichkeit zu informieren.“
          Wer allerdings die Wahl Nick für einen Nick nicht versteht, …

  3. Pitter
    Pitter says:

    Bei den meisten Kölner Fans scheint es eben einfach nur noch Extreme zu geben: Wenn man 2 Spiele in Folge gewinnt, stellt man Theorien auf, wann man es endlich in die Champions League schafft – viele tun dies mit einem Augenzwinkern, aber eben längst nicht alle. Wenn man 2 Spiele in Folge verliert, ist das die ultimative Katastrophe und es werden Stimmen laut, dass man Stöger und Schmadtke feuern soll.

    War schon letzte Saison so. Da gab es ernsthaft Leute, die Stöger loswerden wollten, falls man es nicht mehr in die Euro-League schaffen würde. Nach jeder Niederlage (teilweise auch nach Unentschieden!) wird sowieso Schmadtke kritisiert, dass er einfach zu schlechte Spieler geholt hätte. Wohlgemerkt eben jene Spieler, die man 3 Wochen später auf Händen durchs Stadion trägt. Oder man beschwert sich, dass Spieler, die ablösefrei kamen zu teuer oder Fehl“käufe“ gewesen wären…

    Die Fans haben eben ein sehr kurzes Gedächtnis. Wenn man mal 2 Spiele in Folge verliert (davon eins gegen einen der CL-Aspiranten), ist plötzlich alles völlig egal, was in den letzten 4 Jahren aufgebaut wurde. Dann will man nur noch Köpfe rollen sehen. So wie in alten Zeiten, als gefühlt alle 3 Monate ein neuer Trainer kam.

    Jedenfalls interessiert viele Fans nicht, dass es eben die Kontinuität war, die uns erst so erfolgreich gemacht hat. Ich bin jedenfalls sehr froh, dass dies den Verantwortlichen in den letzten Jahren immer bewusst war. Auch in Zeiten, in denen wir mal 2 oder mehr Spiele in Folge verloren haben. Dass mit Modestes Abgang ein extremer Umbruch kommen würde, war von vorneherein klar. Dass die ersten Spiele dadurch etwas schwieriger würden ebenfalls. Dass der Spielplan etwas ungünstig ist (3 der ersten 4 Spiele auswärts, davon 2 gegen absolute Topmannschaften), wusste man auch vorher. Dennoch scheint bei vielen der Anspruch zu sein, dass man eben auswärts bei Mannschaften, die die letzten Jahre immer international vertreten waren, selbstverständlich gewinnen muss.

    Das Spiel gegen Hamburg war ein Griff ins Klo. Die Niederlage war unnötig.
    Aber sowas kommt vor. Gab es die letzten Jahre immer wieder mal. Auch bei anderen Mannschaften (auch in München, Dortmund und Berlin gab es nach jedem nicht so guten Spiel Trainerdiskussionen – bei anderen Vereinen sowieso). Stöger und Schmadtke haben jedoch schon unzählige Male bewiesen, dass sie – in Summe – extrem gute Arbeit leisten. Es ist daher völlig legitim, ihnen einen erheblichen Vertrauensvorschuss zu geben (mindestens bis Ende der Hinrunde). Sollte man dann immer noch auf einem Abstiegsplatz stehen, könnte ich Trainerdiskussionen nachvollziehen. Vorher ist das jedoch extrem albern.

    • Hermann
      Hermann says:

      Hallo Pitter, sicherlich ist es so das diese von Ihnen beschriebenen Extreme nicht Ernst zu nehmen sind. Aber Sie beschrieben zwischen den Zeilen auch noch einen anderen Fakt.

      Ist es denn wirklich so das diese Extreme lediglich im Kopf Fehlgeleiter entstehen, oder sind diese Extreme die Projektion nicht konstanter Leistungen unserer Jungs?
      Ich für meinen Teil beisse mir schon seit Jahren auf die Zunge, im Angesicht des Fussballs der bei uns gespielt wird. Da sehe ich nämlich keine Entwicklung eines Spielstils, der mir zu großen Teilen nicht gefällt.

      Der Versuch die Erwartungshaltung, ja was, zu dämpfen oder zu eliminieren.
      Ich habe es letztens schon geschrieben; unsere Führung will wohl nicht, das ich eine konstant positive Entwicklung für den FC erhoffe, ich soll wohl lieber von nichts ausgehen um ein Unentschieden bei einem Durchschnittsverein als Erfolg zu verbuchen. Sorry, da bin ich nicht dabei. Sie sollen von unserer Erwartungshaltung getrieben werden, das hält Sie unter Druck.
      Ich finde das die Kommentare des FC, zur Erwartungshaltung der Öffentlichkeit, völlig fehl am Platz sind.
      Muss man sich denn wirklich vorwerfen lassen, das man die beiden verloren Partien falsch bewertet, weil die Erwartungshaltung zu hoch ist. Ehrlich? Echt jetzt?
      Ich habe die Frage bereits bei einem anderen Kommentar in die Runde geworfen; wie viele Jahre der Bundesligazugehörigkeit muss ich abwarten, bis ich erwarten darf das man gegen den Chaosclub HSV zu Hause gewinnt? Ist die Erwartung eines Sieges echt zu hoch? Ich habe irgendwo gelesen; trifft der Cordoba in Gladbach zum 1:1 hätten wir eine andere Diskussion. Das heisst also, nutzen wir unsere Gelegenheiten sieht es anders aus, aber, nutzen die Gladbacher ihre Gelegenheiten, sieht es dann aber nochmal ganz anders aus. Alles nur geblubber.

      Der Versuch die Erwartungshaltung zu dämpfen ist nichts anderes als der Versuch meine Verhaltensmuster aufzubrechen und die neu zu strukturieren. Ich soll also Teile meiner Persönlichkeit ändern, damit es die handelnden Personen leichter haben? Das geht dann ganz ganz sicher zu weit. Keine der handelnden Personen hat die notwendige Kompetenz, das ich ihnen erlauben kann an meiner Haltung zu schrauben.
      Wenn ich sage; aus den ersten zwei Partien sei es nicht unrealistisch 4 Punkte zu holen, wir 0 Punkte holen, bin ich dann ein Doof mit unrealistischer Erwartung? Und muss man mir dann in die Parade fahren mit „die übliche übertriebene Erwartung der Kölner“?
      Langsam fange ich an denen das übel zu nehmen.
      Ich erhoffe für den FC nur das Beste und erwarte von den handelnden Personen genau das umzusetzen. Ebenfalls erwarte ich das bei Scheitern, nicht meine Erwartung als Problem vorgehalten wird.

      Es ist ganz einfach, die sollen zusehen 2017 mal konstant besseren Fussball zu spielen als sonst. Denn dieses Jahr habe ich den FC meistens unter seinen Möglichkeiten spielen sehen, was sie können haben wir in der ersten Hälfte der Saison 2016/17 gesehen und an genau diesem geleisteten hängt meine Erwartung, nicht an etwas imaginären, sondern an dem was bereits geleistet wurde, von dem ich eine Reproduktion erwarte.

      • Pitter
        Pitter says:

        Mir geht es nicht darum, dass man sich mit 0 Punkten aus 2 Spielen zufrieden geben soll. Man sollte sich grundsätzlich nie mit einer Niederlage zufrieden geben. Gegen Gladbach können wir aber auch nicht erwarten zu gewinnen. Eine Diskussion ob man gegen den HSV einen Sieg erwarten kann, finde ich müßig. Das Problem des HSV ist ja insbesondere, dass er sein Potential üblicherweise nicht im Ansatz nutzt. Aber auch der HSV macht teilweise (wenn in letzter Zeit auch eher selten) sehr gute Spiele. In solchen Fällen ist es keine Schande, gegen ihn keine 3 Punkte zu holen.

        Wobei ich unsere aktuelle Situation aber auch gar nicht schön reden will. Letzten Freitag wäre der HSV zu schlagen gewesen. Dass wir aufgrund wirklich unnötiger Fehler verloren haben, gefällt mir selbstverständlich ebenfalls nicht. Mit dem bisherigen Saisonstart kann man nicht zufrieden sein. Deshalb gleich den Abstieg herbei zu beschwören oder sich von Stöger und/oder Schmadtke trennen zu wollen, ist jedoch völlig überzogen. Allein darum ging es mir mit meinem letzten Beitrag.

        Auch bei der Erwartungshaltung kann man natürlich unterschiedliche Auffassungen haben. Bereits vor dem Gladbach-Spiel war mein persönlicher (und somit natürlich sehr subjektiver) Eindruck, dass viele Fans einen Sieg erwartet haben. Klar, ein Sieg in Gladbach ist einfach nur toll! Und auch nicht unmöglich – wie man letzte Saison gesehen hat. Aber dort einen Sieg zu erwarten(!), finde ich dann doch etwas realitätsfremd. Ich denke, man kann vom FC erwarten, dass er ab Mitte der Hinrunde nicht mehr akut abstiegsgefährdet ist (vor Mitte der Hinrunde, wenn die Abstände zwischen CL-Quali und Relegation nur wenige Punkte betragen, kann man das ohnehin nicht sinnvoll unterteilen). Mir persönlich ist es dabei ziemlich egal, wenn wir ab und zu nur ein Unentschieden gegen einen Durchschnittsverein holen, wenn wir am Ende wieder einen einstelligen Tabellenplatz erreichen. Selbst Mannschaften wie Bayern oder Dortmund holen gegen Durchschnittsmannschaften manchmal nur ein Unentschieden. Bisweilen verlieren sie sogar gegen solche Mannschaften. Das liegt nunmal in der Natur des Fußballs – und macht ihn gerade dadurch so spannend.
        Wie jetzt jeder seine persönliche Erwartungshaltung bemisst, ist natürlich jedem selbst überlassen. Natürlich kann man erwarten, dass der FC (überspitzt gesagt) die CL packen wird. Allerdings ist das nicht sonderlich realistisch, daher würde man mit einer solchen Einstellung wohl enttäuscht werden.

        Eine deutlich realistischere Erwartungshaltung wäre, dass man Platz 9 holt. Dieses Ziel wird regelmäßig vom Verein ausgegeben, daher muss er sich auch daran messen lassen – was dann aber auch nicht bedeuten muss, dass mit Platz 10 die Welt untergeht. Eine realistische Erwartungshaltung baut einen gesunden Druck auf, während eine unrealistische Erwartungshaltung unnötige Unruhe reinbringt. Ich halte es für gut, dass die Verantwortlichen darauf hinweisen, dass höhere Erwartungshaltungshaltung als Platz 9 unrealistisch sind und mittelfristig zwangsläufig zu Frust führen. Darin kann ich nun wirklich keinen (versuchten) Eingriff in die Persönlichkeit der Fans erkennen!

        Man hat natürlich jedes Recht, Entscheidungen von Stöger und Schmadtke zu hinterfragen – insbesondere natürlich dann, wenn es gerade nicht so läuft, wie geplant. Allerdings haben Stöger und Schmadtke genauso ein Recht darauf, dass die Kritik sachlich und fair bleibt. Und nachdem, was sie bisher erreicht haben, sollten man ihnen insbesondere auch ein Recht einräumen, dass was in den letzten beiden Spielen schlecht lief, selbst zu verbessern. Und nicht nach gerade mal 2 Spielen direkt die Reißleine ziehen zu wollen.

  4. Eric Korz
    Eric Korz says:

    Man darf aber noch konstruktive Kritik üben oder…..???

    Dass man trotz des größten Transfervolumens aller Zeiten vakante Positionen (BISHER) ignoriert hat dürfte auch offensichtlich sein!

    Einige Spieler sind nicht fit (Risse, Bittencourt)…andere außer Form (Clemens)….und was mit Mere (7 Millionen, Stammspieler in Spanien) los ist weiß keiner… dasselbe gilt für Höger…..etwas mehr Transparenz wäre da schön!

    Man kann auch alles mit der rosaroten Vereinsbrille sehen ;)

    • Pitter
      Pitter says:

      Ich weiß jetzt nicht, wo du hier irgendwas rausgelesen haben willst, dass man keine konstruktive Kritik üben dürfe. Oder das hier überhaupt irgendeine Meinungsäußerung verboten wäre. Wo genau siehst du denn in Hinweisen auf die Erfolge der letzten Jahre, die wir insbesondere Stöger und Schmadtke zu verdanken haben, irgendein Verbot für irgendwas? Die Welt besteht nicht nur aus Extremen. Auch wenn das viele Fans zu glauben scheinen – wie ich bereits oben geschrieben habe.

      Gegen konstruktive Kritik habe ich persönlich nichts. Ich finde sachliche Kritik sogar sehr gut. Insbesondere gehört sie für mich zum Fan-sein dazu. Wenn die Kritik jedoch nicht mehr sachlich ist, sondern nur noch reines Getrolle ist, finde ich sie nervig und kann sie nicht ernst nehmen. Forderungen, jetzt Schmadtke oder Stöger rauszuwerfen (wie hier von vielen Leuten gefordert) finde ich jedenfalls extrem albern. Insbesondere wenn sie mit Pseudo-Argumenten untermauert werden, in denen man z.B. ablösefreie Neuzugänge als „Fehlkäufe“ bezeichnet.
      Verboten ist sowas deshalb jedoch nicht…

      • Hermann
        Hermann says:

        Ich würde gerne ausführlich antworten, bin aber unterwegs. Entschuldigung dafür. Wir haben die Ergahrung gemacht, das wenn wir unseren Mitarbeitern sagen das muss in drei Stunden fertig sein, dann war es das manchmal, aber bei weitem nicht immer. Geben wir unseren Jungs ein Zeitfenster von 2 Stunden für die gleiche Arbeit, sind sie immer in drei Stunden fertig. Die Erwartungshaltung muss wie Sie sahen sich in realistischen Parametern bewegen, sie sollte aber der tatsächlichen Leistungsbereitschaft und Möglichkeit einen Schritt vorauseilen. Wie sonst sollte man sein Limit überschreiten und einen Entwicklungsschritt machen?

      • Matze
        Matze says:

        einfach mal was ändern…horn-klünter,mere, sörensen,hector-
        höger, özcan-nartey,ozako,bittencourt- cordoba

        und die fehlkäufe..rudnevs,rausch weg
        die pfeifen..clemens,olkowski weg
        lehmann seine zeit ist rum…
        zoller immer nur mitläufer…
        und wenn man ehrlich ist…der einzige kracher in der ära schmadtke war modeste
        horn 8 mio…für einen reserve bzw wolfsburg II spieler
        ansonsten hier mal die auflistung von unteren buli durchschnitt:
        olkowski
        rausch
        zoller
        handwerker
        horn
        rudnevs
        quieros oder wie der heißt
        clemens

        euroleague war nur möglich weil der rest in der saison noch schlechter war….und die realität sieht man jetzt…ich hoffe auf platz 15

        • Kommentator
          Kommentator says:

          Wenn es eine Gefahr gibt, dass das in den letzten Jahren mit ruhiger Hand aufgebaute wieder mit dem A… eingerissen wird, dann sind es Postings von solchen Hysterikern wie @Matze, die nicht einen Funkten Verstand aufweisen und genau die Unruhe in den Laden reinbringen, die wir nach dem Fehlstart als allerletztes brauchen.

          + Lehmann wurde schon in der ersten Saison von Experten wie dir totgeschrieben und war der Motor hinter Wiederaufstieg, Klassenerhalt, EL-Einzug. Mit ihm hat der Fehlstart am wenigesten zu tun.

          + Handwerker, Horn, Quieros sind Perspektivspieler unter 21 Jahre, zwei davon haben noch nicht mal einen BL-Einsatz, Horn ist ein Perspektivspieler, der von vielen in WOB als größeres Talent als Gerhardt gesehen wird. Die auf die schwarze Liste zu nehmen, zeugt von absoluter Ahnungslosigkeit.

          + Zoller, Clemens und Olkowski sind nicht erste Wahl, aber für einen Bundesligisten, der sich irgendwo zwischen 8 und 10 einordnen will, absolut vertretbare Kaderspieler

          Der Auftakt war Mist, es gibt einiges zu kritisieren. Aber ein Posting ist ein größerer Totalausfall als jede Leistung in 98/99 unter Bernd Schuster!

          • matue
            matue says:

            na du @kommentator scheinst ja ein richtiger experte zu sein.
            dss spiel im mittelfeld mit lehmann und hector kann das schnelle umschslten gar nicht realisieren, weil sie einfach nur langsam sind.
            hinzu kommt bei hector das nur sicherheitspässe gespielt werden..der gehört da gar nicht hin.
            lehmann hält den laden zusammen umd war der motor….ok diese meinung hast du alleine…el war die dummheit und das unvermögen von schalke, gladbach, frankfurt, freiburg….das wird völlig überbewertet…wir standen gefühlte 20 spieltage dort….aber nur weil die anderen verkackt haben und weil vorne einer war der auch die unmöglichen versenkt hat wie gg bayern, leverkusen und schalke nur mal so nebenbei…
            zu horn…wolfsburg sieht dort das grössere talent als gerhardt ja?? man sieht ja was wolfsburg die letzten zwei jahre gesehen hat…seit de bruyne nichts mehr….und wenn horn soooooo ein talent ist…dann frage ich mich warum die gerhardt geholt haben du experte und allmächtiger….denke mal 7 mio zuviel augegeben falscher stelle…kreativität im mittelfeld wäre wichtiger gewesen…und zu deinen kaderspielern….zoller hat sich nicht mal mehr bei kaiserslautern in der 2 liga durchgesetzt bei seiner leihe….olkowski nationalspieler….da ist polen verloren….der kann gar nicht…und clemens….genauso überschätzt wie gerhardt….durchschnitt…über rudnevs und rausch möchte ich jetzt gar nicht mehr schreiben….chancentod und ein antifussballer….der flanken auf kniehöhe schlägt und bei seinen linienläufen kein einziges mal an einem spieler im dribbling vorbeikommt……

            das sind keine transfers…… toljan wechselt für 5 mio nach dorrmund…emre mor wäre für mich ein besserer perpektivspieler als handwerker, horn oder queiros…weil aussen und offensiv kommt gar nichts…defensives mittelfeld hätte ich vor 1 1/2 bei sahin mal angefragt….yunus malli bei mainz…hötte man auch mal fragen können bevor er zu wolfsburg gegangen ist…vincezo grifo……genialer spielgestalter…torschütze und standardschütze….pascal gross von ingolstaft….aber ich bin ja ahnungslos…..aber du hast bestimmt nicht selber gespielt ansonsten würdest du nicht so einen sch….. schreiben….

          • Nick
            Nick says:

            In eurer Mitte liegt die Wahrheit…lasst uns mal das Augsburg-Spiel abwarten – ich erwarte / erhoffe eine Reaktion, aber ich hab leider auch so meine Befürchtungen…Stöger muss jetzt zeigen was er kann – kluge Aufstellung, kluge Taktik und kluge Wechsel. Amen und gute Nacht.

    • Rolf G.
      Rolf G. says:

      Ja, man kann konstruktive Kritik üben! Aber wo siehst du hier oben konstruktive Kritik? Es wird nur draufgehauen, Trainer und Manager werden in Zweifel gestellt und überhaupt ist alles Scheisse … Konstruktiv wäre, sinnvolle Verbesserungsvorschläge zu machen, bzw. andere Ansätze zu diskutieren. Aber die kommen weder von dir noch von deinen Kollegen weiter oben oder auf anderen Seiten (z.B. @Franz Kremer) und am Ende ist es nur das übliche Stammtischgeschwätz.
      Macht es euch nicht zu einfach, die wahre Stärke einer Gruppe zeigt sich sich erst, wenn die Dinge mal nicht so laufen wie erhofft. Mitjubeln wenn man gewinnt kann jeder!

      Und dann kommt wieder der beliebte Satz mit der rosaroten Vereinsbrille. Mann, versuch doch mal wenigstens, die Dinge so zu sehen, wie sie effektiv sind. Dass man die Meinung von JS und PS bezüglich Transfers nicht teilen muss, versteht sich von selbst. Auch ich habe manchmal (gerade nach so einem Spiel wie gegen den HSV) so meine Zweifel, ob das alles richtig war.
      Aber diese Leute, die für das Wohl des Vereins verantwortlich sind, haben bisher hervorragende Arbeit geleistet. Und ich sehe nicht ein, warum das jetzt anders sein sollte.

      • Eric Korz
        Eric Korz says:

        Das ist das erste mal dass du was von mir liest…. also sage nicht von mir kommt nichts…..

        Es ist ja auch Schwachsinn den Rausschmiss des Trainers oder dergleichen zu forden…..aber bei vielen kommt es einem so vor (nicht nur hier) das alles ganz toll ist und die Mannschaft super…

        dem ist nicht so und wer nicht blind ist sieht und weiß das auch

        Verbesserungsvorschlag…ja klar….

        Hector auf LV….Özcan oder Nartey spielen lassen…..einen Neuen fürs Mittelfeld und/oder offensive Aussen….

        Jede Mannschaft verstärkt sich…..wir nicht….wir sind gut genug

        Freut euch schon mal! :)

  5. Ignaz
    Ignaz says:

    Für mich ging es letzte Saison primär um 40 Punkte, und auch gerade diese Saison sollte der Nichtabstieg das Hauptziel sein. Wer eine Wiederholung oder gar Verbesserung der letzten Saison erwartet, der hat, mit Verlaub, nicht viel Ahnung von Fussball. Modeste hat die Saison seines Lebens gespielt und selbst mit Runtergelassener Hose, offenem Schnürsenkel und per Gesichtsabpraller getroffen. Das ist nicht zu wiederholen. Weder von Modeste noch von Neueinkäufen. Und jetzt rechne man doch einfach 10 Tore runter von seinem Torkonto letzte Saison, meinetwegen 15 Tore. Dann hätte der FC mindestens 10 Punkte weniger gemacht. und damit wäre der FC knapp dem Abstieg entronnen. Und genau da stehen wir diese Saison.

    Ich sehe auch viele Transferentscheidungen der sportlichen Führung kritisch. Kann und soll man ja auch drüber sprechen. Aber der Ton der derzeit wieder an vielen Stellen angeschlagen wird ist leider voller Verachtung und mangelnder Wertschätzung für bisher erreichtes.
    Im Kicker Sonderheft dieser Saison steht ein guter Satz zu Peter Stöger: „Wenn die Öffentlichkeit begreift, dass PS kein Zauberer ist, sondern ein ehrlicher Arbeiter mit ausgeprägtem Hang zur Menschlichkeit, dann können auch Rückschläge verkraftet werden. Wenn Niederlagen, die auf Platz 13 oder 14 führen, nicht als Weltuntergang gesehen werden, sondern als Teil einer Entwicklung, die es zu bewältigen gilt – dann wird Stöger das akzeptieren. Heiligsprechung heute und Verdammnis morgen – das wird er nicht hinnehmen. Dann ist er schneller weg, als alle gucken können.“

    • Hermann
      Hermann says:

      Wenn Leistung nicht reproduzierbar ist, dann ist es keine Leistung sondern Glück. Und ist es Glück gebührt niemanden die Anerkennung des Erfolgs. Und wenn wir Ihrer Schilderung der glücklichen Umstände folgen, darf die Frage erlaubt sein, inwiefern Wir uns in den letzten Jahren entwickelt haben, wenn wir so stark das Prinzip Glück bemühen müssen. In dieser Konstellation verstehe ich Ihre Aussage ebenfalls als Kritik

      • Pitter
        Pitter says:

        Stöger hat seine sehr guten Leistungen seiner ersten Saison bereits dreimal reproduziert. Dass jemand über 4 Jahre hinweg einfach nur Glück hatte, scheint mir dann doch sehr unwahrscheinlich zu sein.
        Ob Stögers 5. Jahr genauso erfolgreich wird, wie die vorherigen, wird man allerfrühestens nach Ende der Hinrunde einigermaßen realistisch absehen können.

  6. Ottla
    Ottla says:

    Ach Leute! Die Tabelle hat erst nach dem 6. Spieltag Aussagekraft. Es geht wie jedes Jahr um das Erreichen von 40 Punkten! Punkt. Was ich aber auch sehe: Es sollte idealerweise ein Außen her… allerdings: es bringt auch nix, da reaktiv irgendwen zu holen. Das muss schon Sinn machen – Alibitransfers sind nicht (mehr) Sache des FC… und wenn es jetzt keinen gibt, der passt, gut ist, bezahlbar etc., dann verstehe ich Stöger schon, wenn er sagt, dass das Erreichen der Ziele mit den vorhandenen Spielern natürlich drin sein muss, weil es das vorher ja auch war.

  7. Manolo
    Manolo says:

    Ich find Stöger/Schmadtke/Wehrle machen einen überragenden Job, zwei Niederlagen können mal passieren und wir sind bei weitem kein Topteam, Platz 12 würde ich zum Beispiel sofort unterschreiben. Das Einzige was mich allerdings seit einem Jahr konsequent nervt ist der Umgang mit Hector und dem zentralen Mittelfeld. Ich hab bisher so wenige Spiele Hectors auf dieser Position gesehn die die Strategie keinen neuen zu holen und Hector auf diese Postition zu ziehen gerechtfertigt haben. Jedes Spiel gibt es ein Gegentor oder drei vier Konter aufgrund eines Fehlers Hectors, klar ist er ballsicher und vielleicht auch ein bisschen besser als Höger, aber wieso dann nicht einen neuen auf dieser so wichtigen Position holen. Gegen BMG war ich so neidisch auf deren Zakaria, der einfach das komplette Spiel an sich reißt und Dynamik in die Offensivaktionen bringt die wir einfach nie haben. Sane hat Sonntag in Schalke ähnliches gemacht und den wollten wir schon so oft holen, warum versucht man nicht einen ähnlichen Spieler zu bekommen? Aber als Laie diskutieren ist ja auch hauptsächlich Freizeitbeschäftigung, Fußball ist mein verdammtes Hobby, die professionellen werden sich da schon was bei denken:)

  8. Herr Bert
    Herr Bert says:

    Ach ja, wie immer: Podolski wieder her, Modeste hätte man nicht verkaufen dürfen, Tosic ist vereinslos, Hartel hat man ziehen lassen, ……. Chordoba, Schmadtke, Stöger und fast die ganze Mannschaft sind doch Mist, keine Entwicklung. Warum spielt Hector nicht LV? „Ich habe das schon immer gesagt und gewusst, ….“
    Tja und der Blick zurück: 2012 Abstieg und fast die Insolvenz. Vor gerade einmal 5 Spielzeiten; und jetzt? 2014, vor 3 Spielzeiten, Aufstieg in die 1. Bundesliga. Platz 12 (40 Punkte), 9 (43 Punkte) und 5 (49 Punkte) Rekordumsatz, Rekord Bilanzüberschüsse, Teilnahme an der Europa-League. Kaderwert von ca. 24 Mio.€ auf 105 Mio.€ gesteigert, fast 100.000 Mitglieder, ……..
    Was ist in eurer Karriere als Trainer, Sportdirektor, Spieler, Finanzchef oder Vorstandsvorsitzender eigentlich schiefgelaufen, dass man solche Ausnahmetalente und Fachleute wie euch nicht erkannt und gefördert hat? Jetzt sitzt ihr zuhause, habt eure Fachexpertise aus der Boulevard Presse oder vom Stammtisch. Danke schön ihr Experten, für eure „sach- und fachkundige Meinung“. Wir haben 2 Spiele zu Beginn der Saison verloren. Ist das, das Drama? Leider haben alle beim FC, die uns innerhalb von 5 Jahren Europa ermöglicht haben, in den Sommerferien ihr gesamtes Können und Know-how verloren.
    Ich freue mich jeden Tag über die Dilettanten, die derzeit beim FC die Geschicke leiten, und bin wirklich froh, dass aus eurer Karriere nichts geworden ist.

    • prinzikai
      prinzikai says:

      Ruhig ganz RUUHIIG bleiben. Nach 2 Spieltagen ist noch keiner abgestiegen, natürlich ist dies „Kappes“ wie Schmaddi erwähnt hat, da auch noch 2 schwere Auswärtspartien folgen (Augsburg, Dortmund) – es ist zu erwarten, dass wir nach 4 Spielen mit 0 Punkte da stehen. Kann aber alles noch aufgeholt werden.

      Allerdings sehe ich auch keine Spielentwicklung unter Stöger – es wird immer gleich verfahren, was auch für uns bisher wichtig war und ich nicht ankreide, da wir uns erstmal als Aufsteiger etablieren müssen.
      Aber dieses Jahr wäre eine andere Transferpolitik möglich gewesen um sich spielerisch zu entwicklen – man hat gut gewirtschaftet und eine Rekord-Ablöse erhalten. Aber es wurden ca. 40 Mio. in 4 Abwehrspieler und einem Stürmer investiert / obwohl wir im Mittelfeld eher Probleme haben und hier ein Emre Mor / Maxi Arnold / Mehmedi bestimmt machbar gewesen wären.

      Wir werden am 10. Spieltag sehen, ob die Transferpolitik die richtige war.

  9. Markus S.
    Markus S. says:

    @Hermann

    Endlich jemand mit Durchblick! Absolut treffende Kommentare.

    Ich kritisiere, dass in den letzten zwei Transferperioden kein Spieler verpflichtet wurde, der uns ad hoc weitergebracht hat. Es wurden immerhin ca. 40 Mios ausgegeben! Rausch, Rudnevs, Guirassy, Höger, Horn, Meré, Queiros, Handwerker und Cordoba. Einzig Cordoba spielt regelmäßig, muss aber noch beweisen, dass er das Zeug zum Stammspieler hat. Höger sehe ich persönlich als Stammspieler, der Trainer aber leider nicht.
    Der Fc und Schmadtke leben derzeit von Transfers vergangener Tage, wie Risse, Leo, Jojic, Sörensen, Heintz, oder die bereits verkauften Wimmer und Modeste. Vergleichen wir jetzt die ausgegeben Gelder ist da doch ein erhebliches Ungleichgewicht, oder anders gesagt, das Spürnäschen vom Schmaddi ist verschnupft. Und das sind Fakten und keine überzogene Erwartungshaltung, oder überzogene Kritik. Unser Manager muss sich selbst mal hinterfragen, wen er so als letztes verpflichtet hat.

    • Pitter
      Pitter says:

      Volle Zustimmung!
      Absolut UNFASSBAR, was der FC alles für Rausch und Rudnevs ausgegeben hat!
      Ablösesummen von 0 (Null) Euro kann sich der FC einfach nicht leisten! Das sollte Schmadtke eigentlich bewusst sein!
      Und dass man dann noch Geld für Talente ausgegeben hat, die aktuell noch nicht Stammspieler sind, ist wirklich die Krönung! Dabei weiß doch jeder, dass Talente heute nichts mehr wert sind. Wenn die mit 18 noch nicht jedes Spiel durchspielen, werden sie es nie tun. Und dann kriegt man die auch nie wieder verkauft. Wenn die erstmal 20 sind, ist die Karriere doch längst vorbei. Was denkt sich Schmadtke eigentlich bei solchen Transfers?

  10. Eric Korz
    Eric Korz says:

    Bebou der übrigens perfekt zum FC gepasst hätte weil genau diese Position besser besetzt werden muß…. wechselt nach Hannover….

    Aber alles is jut….. der Kader ist ausgewogen und nach der Länderspielpause greifen wir an…. gibt eh nichts leichteres als in Augsburg und danach in Dotmund zu gewinnen….Arsenal mittendrin….

    „Ironie aus“

  11. Martin
    Martin says:

    Wenn das zenrale Bindeglied zwischen Angriff und Mittelfeld (Osako) und überragende Spieler der letzten Saison wochenlang ausfällt…
    Wenn der sehr junge linke und rechte Außenverteidiger einfach noch nicht Richtung Grundlinie und Sechzehner wollen…
    Wenn Risse und Leo noch nicht so können wie sie wollen, weil sie aufgrund ihrer Verlezungen lange ohne Spielrythmus waren …
    Wenn Höger gerade durchhängt, weil seine Vorbereitung sehr früh angfangen hat …
    und noch viele Gründe mehr. Dann ist halt ordentlich Sand im Getriebe und diese Vielzahl an Problemen kann der FC noch nicht in der Form auffangen, wie andere, breiter aufgestelltere Mannschaften… um einfach mal ein paar für mich sichtbare Gründe zu nennen warum es noch nicht so läuft.

  12. Flanke
    Flanke says:

    Meiner Meinung nach sollte jetzt auf die Mannschaft zurückgegriffen werden, die in der ersten Hälfte der Vorsaison so erfolgreich durchgestartet ist. Bis auf Modeste sind ja noch alle vorhanden.
    Hier war Hector auf der linken Aussenverteidigerpostion und Höger (warum er bisher noch nicht aufgestellt wurde, ist mir ein Rätsel) auf der 6. Und wenn Risse nach seiner schweren Verletzung wieder soweit Fit ist und Bittencourt wieder seine alte Form erreicht, sollte es eigentlich gelingen, wieder erfolgreich zu sein.

  13. Doc F.
    Doc F. says:

    Tja, Leute, während sich hier über falsch oder nicht verpflichtete Spieler und über die Inkompetenz der sportlichen Führung des FC die Köpfe heißgeredet werden, liegt der FC aktuell 1:2 beim TV Herkenrath (5. Liga) zur Pause zurück. Und das nach einem bis hierhin grottenmäßigen Kick.

    Also mein Eindruck ist hier vielmehr, dass sich offenbar in der Einstellung eines Großteils der Spieler seit dem Erreichen der Euro-League etwas gravierend verändert hat. Es zieht sich wie ein roter Faden durch (nahezu) alle Spiele der Vorbereitung und der beginnenden Saison, dass man in der Abwehr unerklärliche Unkonzentriertheiten hat, die zu Gegentoren führen und in der Offensive durch mangelnde Präzision und Entschlossenheit Chancen zu Hauf versemmelt. Da es sich im Wesentlichen um die gleichen Akteure, wie in der Vorsaison handelt (zumindest was den Abwehrbereich angeht), stellt sich mir die Frage, was führt dazu, dass diese Spieler derzeit phasenweise höchstens 80 Prozent ihres Leistungsvermögens abrufen?

    Ich fürchte, der ganze Hype um die Euro-League-Teilnahme („Oh, welchen Gegner kriegen wir zugelost, hoffenlicht ist es Mailand …“ u.s.w.) hat so ein wenig den Blick und die Konzentration auf’s Wesentliche (nämlich die Spiele in der BL) getrübt. Es wird Zeit, dass sich daran wieder was ändert. Daran muß das Trainerteam arbeiten, sonst wird uns möglicherweise das Schicksal des VfL Wolfsburg aus der Vorsaison drohen.

    P.S.: Auch wenn der FC inzwischen in der 2. Halbzeit den TV Herkenrath auseinanderschießt, 2 Gegentore gegen einen Fünftligisten sind inakzeptabel, was soll das dann erst gegen Arsenal oder Dortmund werden …

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