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Nicht zu ersetzen: Wie schwer wiegt der Hector-Ausfall?

Trainer Peter Stöger muss bei Borussia Dortmund also Jonas Hector ersetzen. Der FC-Coach wird aber auch entscheiden müssen, mit welchem System er den BVB im Westfalenstadion stoppen will. Beim FC Arsenal setzte Stöger auf ein 4-5-1. In der Champions League unter der Woche knackte Tottenham Hotspur die Dortmunder allerdings mit einer Dreierkette, die defensiv zu einer Fünferkette wurde.

Sollte auch der Effzeh zu diesem Mittel greifen, dürfte Frederik Sörensen in die Startelf zurückkehren. Der Däne hatte in London noch Jorge Meré weichen müssen. Der Spanier machte, von seinem Zögern im Zweikampf mit Alexis Sanchez vor dem 1:2 abgesehen, eine gute Partie. Im Emirates Stadium hatten zudem Marcel Risse und Yuya Osako auf der Bank gesessen. Beide kamen zwar in der zweiten Hälfte in die Partie, wären für das Spiel beim BVB aber erholt und daher bei Kräften.

Bittencourt und Cordoba deuten an, was sie können

Risse wäre für die Position auf der rechten Seite in einer Fünferkette die offensivere Variante zu Lukas Klünter, er könnte aber auch offensiv neben Jhon Cordoba und Leonardo Bittencourt eingesetzt werden. Dann würde aber wiederum Osako auf der Bank verbleiben. Bittencourt und Cordoba dagegen funktionierten bei Arsenal offensiv erstmals deutlich besser und überzeugten. Sie dürften gesetzt bleiben. Oder bleibt Stöger doch beim 4-4-2, das die Kölner im Vergleich zu den ersten Spieltagen aber deutlich defensiver interpretieren würden?

So könnte der Effzeh auflaufen: Horn – Klünter, Sörensen, Meré, Heintz, Rausch – Bittencourt, Lehmann, Höger, Osako – Cordoba

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