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Abschiedsszenen nach dem Spiel: Stöger-Aus steht wohl fest

Der 1. FC Köln hat mit einem 2:2-Unentschieden einen Achtungserfolg beim FC Schalke 04 gefeiert. Für Peter Stöger dürfte der Punktgewinn allerdings nicht gereicht haben, um seinen Job zu retten. Nach dem Schlusspfiff spielten sich abschiedsartige Szenen auf dem Platz ab. 

Aus Gelsenkirchen berichten Sonja Eich und Jonas Klee 

Eigentlich könnte man nach einem Punktgewinn beim derzeit formstarken FC Schalke 04 zufrieden nach Hause fahren. In der aktuellen Situation des Effzeh war das 2:2 jedoch zu wenig. Vor allem für Peter Stöger, der seinen Job wohl nur noch mit einem Sieg hätte retten können. Das wusste der Österreicher wohl selbst. Selten sah man den Österreicher in seiner Kölner Amtszeit nach einem Spiel in die Fankurve gehen. Nach dem Schlusspfiff auf Schalke schien sich Stöger jedoch von seinen Fans verabschieden zu wollen und ging gemeinsam mit der Mannschaft in den Block. Mit „Peter Stöger“-Rufen wurde Coach wohl zum letzten Mal von den Fans gefeiert. Auch für die Spieler scheint der Abschied nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Tim Handwerker konnte seine Tränen beim Gang zu den Fans nicht mehr zurückhalten.

Entscheidung rückt näher

Peter Stöger selbst wollte eine endgültige Entscheidung nach dem Spiel noch nicht verkünden. „Wir schauen jetzt mal, was passiert“, sagte der Trainer im Interview bei Sky. Alexander Wehrle kündigte bereits vor dem Spiel an, noch am Abend mit Stöger, Jörg Jakobs und Schumacher zusammenzusitzen. Eine erneute Spiel-zu-Spiel-Lösung schloß der Österreicher jedoch aus: „Das wird nicht passieren.“

26 Kommentare
  1. Norbert Ki says:

    Ich glaube der Jung (=Stöger) ist einfach nur noch platt und braucht dringend eine Pause. Wenn es so ist – dann ist es so. Ich wünsche Ihm im Falle einer Trennung alles erdenklich Gute und hoffe er ist schlau genug sich nicht direkt einen Job wie z.B. in Dortmund anzutun. Danke & Freundlichste Grüße – Ein FC Fan

  2. Holger R. says:

    Ich hoffe das mit Beiersdorfer ist ein scherz und hoffe das man Stöger doch noch weitermachen lässt aber ich glaube nachdem was man so liest wars das heute. Bin mal gespannt wer es dann richten soll habe jetzt schon ein schlechtes Gefühl.

  3. Robert H. says:

    Die eigentliche Szene „zum Weinen“. Ganz schwer. Kann beide Seiten verstehen. Würde ich nicht entscheiden wollen.
    Was das schlimmste dabei ist – keine Sau kennt eine tragfähige Nachfolgelösung.
    Und Beiersdorfer als Manager – sorry, das will wohl keiner hier so richtig. Also was soll das?

    Ein ziemliches Vakuum ist das jetzt wenn Peter gefeuert wird.

    • Matthias Wiegand says:

      da bin ich voll und ganz bei dir…..beiersdorfer….mir wird schlecht….dann hätten se den callmund lieber fragen sollen als berater bis zur winterpause oder saisonende….der hat wenigstens ein gutes netzwerk und seine transfers, besonders die aus brasilien sind dann alle knaller geworden und bei bayern gelandet….aber der didi….um gottes willen

  4. Jörg Großmann says:

    Es ist schon traurig was dieses Jahr alles passiert ist. Wirkte ja fast wie ein Märchen. Aufstieg, nie auf Abstiegsplatz, von Jahr zu Jahr bessere Punktausbeute und am Ende Europa.

    Und nun… Schief gegangene Transferphase mit Fehlern ( Kann passieren das man sich verzockt), ausgelaugter Trainer, Schlecht in die Vorbereitung gekommen, Fehler in den ersten Spielen mit der Spielanlage (zu Offensiv und durch Konter verloren) Verletzungen über Verletzungen von Leistungsträgern (Hector fehlt mit am meisten).
    Videobeweise kosten zusätzlich Punkte. Was für eine Verkettung von Ereignissen….. Dazu Europa und durch englische Wochen wenig Zeit für Korrekturen.
    Konsequenz: Sportdirektor weg (Finde ich trotzdem schade), Trainer weg (Echt Schade), werden wir bald nachtrauern, bin ich mir sicher. Passte halt. Präsidium hat gezeigt das Sie einer Kriese nicht gewachsen sind, Hoffe Kugel bleibt, das Stadion auch und der Hybritrasen geht. Das hätte man in der Sommerpause (!) machen müssen, hatten ja letzte Saison auch viele Verletzungen. Und wer würde sich denn nicht nach den Erfahrungen von Bayern in solch einer Situation informieren, warum dort dieser Rasen nach 3 Monaten und vielen Verletzungen entsorgt wurde.
    Nach 4 Jahren Glückseligkeit nun Ernüchterung das bis auf Werle Pfeifen sich im Erfolg gesonnt haben…..

    Stöger ist für mich, bis auf das Festhalten an Rausch und Lehmann, die ärmste Sau in FC Stall.

    Mach es gut, viel Glück und Danke für die besten 4 Jahre nach über 20 Jahren Frust….

  5. Michael L says:

    Beiersdorfer??? Beim HSV Millionen verballert und trotzdem immer gegen den Abschied. Liebes Präsidium, das kann doch nicht euer Ernst sein!!!
    Stöger weg??? Für mich ein Riesen Fehler! Ohne jegliche Verstärkung immer Sommer und mit all den Verletzten hatte er doch keine Chance!

    Peter Stöger: Danke für die beste Zeit seit langem. Dürften Mitglieder über den Trainer abstimmen: meine Stimme hättest Du…

  6. Stefan Schmitz says:

    Hoffentlich nur eine Falschmeldung. Eine sofortige Trennung wäre ein Eigentor. Man sollte mit Peter Stöger in die Winterpause gehen und mit einem neuen Sportchef beraten, wie es weitergehen soll.

    Was Beiersdorfer angeht kann ich mich nur anschließen. Bisher hat der Mann nur Geld vernichtet und zwar reichlich.

  7. Alex Buchner says:

    Lasst den Peter Stöger doch in Ruhe. Seit 25 Jahren wieder in Europa und das haben wir diesem Mann zu verdanken. Ich WILL lieber mit diesem Trainer in ein 2.Liga als irgendein Pfosten der sich jetzt bei unserem Effzeh ne goldene Nase verdienen will

    • Jörg Großmann says:

      Da schließe ich mich an… Feuerwehrleute zerstören mehr Strukturen als das Sie i.d.R. helfen…

      Wer so lange am Trainer festhält der schmeißt diesen doch nicht jetzt raus… Wie bekloppt muss man denn dann sein….

      Aber er wird natürlich durch das rumgeeiere mit seinen Forderungen unbequem… Und das mit Recht….

      Unser Vorstand zeigt wie inkonsequent gehandelt wird. Hoffe die Südkurve wird dies in jedem Heimspiel thematisieren

      … Die Traumtänzer und Ihr Luxusstadium … und nun … Zweitliga Shuttlservice zu Auswärtsspielen wäre angebrachter… Grrrr

  8. Norbert Ki says:

    Beiersdorfer hat sich wohl nur nicht mit dem FC Präsidium besprochen sondern mit dem Mitgliederrat (Herr Römer sowieso (sorry ich kann mir den Namen nicht korrekt merken) und andere Leute). Aber was ist an Beiersdorfer so schlecht ? Als Sportchef hat er Hamburg 5 mal hintereinander ins Internationale Geschäft gebracht … später war er ja dann Aufsichtsrat, Sportchef usw. in einem weil alle weggelaufen sind … Also so schlecht liest sich das nicht. Und verkauft hat er auch gut (einfach mal bei TM nachgucken, ich sage nur Boateng, de Jong usw.)

  9. TanteKaethe says:

    Naja…wenn ich mir den Wehrle so im Sky Interview vor dem Spiel anschaue könnte man meinen bei jeder weiteren Frage des Reporters wurde die Stirn von Wehrle feuchter. Vielleicht kam es mir auch nur so vor aber mir zeigte es einmal mehr dass sich Hr. Wehrle scheinbar überhaupt nicht wohl fühlt wenn er vor die Kamera muß. Um so mehr ist es dann einzusehen dass die Herren im Vorstand sich in jedem Fall einen Sportmanager holen der diese Aufgaben in der Öffentlichkeit für sie erledigt…egal wie seine übrige Vita aussieht bzgl. des Postens des Sportmanagers. Wie gesagt kam mir nur so vor in dem Interview und würde auch das bisherige nicht oder wenig Auftreten vor den Kameras in der Vergangenheit erklären. Überzeugt von einem DB bin ich da auch nicht wirklich…mal sehen was passiert. Denke was PS angeht hat der Verein den richtigen Zeitpunkt einer Trennung schon länger verpasst und man sollte sich klar hinter Stöger stellen und mit ihm auch in die 2. LIGA gehen wenn nötig…ist aber ja nur meine Meinung. Mal sehen was wird…

    • Michael H says:

      Das wurde bisher nicht wirklich thematisiert, aber das ist halt auch eine sehr bescheidene Situation für Wehrle. Letztlich muß er in der Öffentlichkeit nun nicht nur für die sportliche Misere geradestehen, sondern auch für die Inkompetenz des Vorstandes. Und das, obwohl er mit beidem fast nichts zutun hat und gar möglicherweise den Laden in den letzten paar Jahren zusammengehalten hat. Und wenn jemand nicht vor die Kamera möchte, dann soll er halt nicht vor die Kamera. Schumacher mag man ja Redeverbot erteilt haben, aber ein Ritterbach kann doch auch drei gerade Sätze aufsagen, wenn Spinner sich dafür zu fein ist.

  10. Michael H says:

    Zum derzeitigen Trainer: nach dem Spiel konnte man Stöger zumindest lächeln sehen. Gönnen wir ihm eine Pause, dann kann er sich von den offensichtlichen Strapazen der letzten sechs Monate erholen.

    Zum baldigen neuen Trainer: progressiv & modern ist ja gut und schön, aber ob man im Abstiegskampf der Abstiegskämpfe einen Trainer braucht, der keinerlei Erfahrung in der ersten und kaum Erfahrung in der zweiten Liga hat… ich weiß nicht.

    Zur Sportdirektorsuche: Habe zwar noch ein Beiersdorfer Trikot (was mit den breiten vertikalen Streifen nahezu identisch zum aktuellen Trikot ist), aber das sehe ich wie die anderen Kommentatoren hier: wenn ihn der Headhunter vorgeschlagen hat, sollte man sich vielleicht als allererstes vom Headhunter trennen. Sowieso begreife ich nicht, warum man ihn in dieser Frage braucht. Der Markt ist überschaubar und jeder kennt jeden.

    Zu Kugel: kenne ihn zwar nicht persönlich, aber habe den Eindruck, dass er weiß, was er tut. Also bitte zusehen, ihn zu halten, wenn das zwischenmenschlich möglich ist.

    Zum Hybridrasen: keinen Schimmer, warum hier so dermaßen gegen ihn gewettert wird und diverse Falschaussagen immer und immer wieder gemacht werden. Bayern trainiert genauso darauf (der Stadionrasen ist wieder aus Naturgras, nicht die Trainingsplätze) wie praktisch die gesamte Premier League (die auch drauf spielt). Dort sind die Plätze überdies noch ein gutes Stück härter und die Vereine haben deutlich mehr Spiele zu bestreiten. Also wenn man sich auf die Spurensuche begeben möchte, vielleicht doch erstmal bei der Trainingsintensität und Trainingsfokus beginnen.

    Zum Vorstand: bitte nur noch Spinner mit den Medien reden lassen und den Rest an den Pressesprecher delegieren.

    Zur Winterpause: das hängt zwar am neuen Trainer, aber bitte die Mannschaft zwei Wochen ins Trainingslager in den Süden schicken und dafür sorgen, dass sie sich etwas entspannen können. Ohne Blockade im Kopf reicht es vielleicht sogar mit den existierenden Spielern (wenn sie gesund werden/bleiben) vielleicht sogar für den Nichtabstieg.

  11. NICK says:

    Also, es ist mehr als lächerlich. Jetzt sitzen die Bosse nach einem 2:2 auf Schalke zusammen, einem 2:2 bei dem es am Ende nach klarem Kontakt eigentlich nochmal Videobeweis und Elfmeter hätte geben können / müssen. Jetzt den Trainer raus zu schmeissen ist doch peinlich. Warum nicht nach Hoffenheim? Warum nicht nach Mainz? Da hätte ein neuer Trainer Zeit gehabt…Wenn man nach dem Wehrle-Interview geht, muss man dieses Spiel eigentlich als erfolgreich werten und es darf keine Trainerdiskussion geben.

    Nicht falsch verstehen – ich bleibe dabei- es sollte ein anderer Trainer ran gelassen werden. Nur passen die Aussagen der Verantwortlichen, doch schon wieder nicht zu deren Handeln…da kann ich nur den Kopf schütteln…

    Als Peter Stöger mit Manni Schmidt in die Kurve kam, hatte ich Tränen in den Augen. Tränen des Abschieds nach erfolgreichen Jahren – Danke für alles Peter Stöger und Manni Schmidt! Es endet blöd und zu spät, schade das es so unwürdig endet.

    PS: Wenns ein Instrument sein sollte, sich die Unterstützung der Fans zu holen, um sich weiter an den Stuhl zu klammern, wäre ich richtig sauer…ich denke aber so war es nicht. Also macht es joot und viel Erfolg in der Zukunft.

    • Hermann says:

      Ich hatte gestern auch ein ambivalentes Gefühl Nick. Ich bin nicht glücklich das Stöger gehen muss, (wenn die Berichte stimmen) es ist aber richtig. Ich hätte ihm und uns insgesamt eine bessere Entwicklung gewünscht, in jeder Hinsicht. Leider gehen sein Verbleib und eine positive Entwicklung nicht Hand in Hand. Ich bin dankbar für den Fussball in der ersten Saisonhälfte 2016/2017 und den Europapokal, leider hat diese Freude nicht lange angehalten. Zwei Sachen werden für mich auf immer den Namen Stöger ausmachen; seine soziale Kompetenz in der Wechselwirkung mit anderen Menschen und sein fehlender Mut bei fussballerischen Entscheidungen. Wie gestern gesehen, wo uns ein Unentschieden nicht weiter bringt, nimmt er nach dem 2:2 den einzigen Spieler raus der momentan in der Lage ist das Tor zu treffen. Diese Vorgehensweise wird für mich, und es tut mir fast Leid das schreiben zu müssen, auf ewig mit dem Namen Stöger verbunden bleiben.

  12. Michael H says:

    Danke. Wenn ich mir die Social Media Reaktionen zu Stögers Entlassung anschaue, möchte ich dem den Moment nutzen und dem GBK und dem Großteil der Kommentatoren hier meinen Dank aussprechen. Alles in allem versammelt sich hier mehr Fußballsachverstand als auf Facebook und Twitter zusammen.

    Ansonsten stimme ich Nick zu, dass der Zeitpunkt blöd gewählt ist. Aber das wußten wir ja schon vor einigen Tagen und haben dies auch ausreichend kund getan.

  13. Hans-Peter Neuse says:

    Zeitpunkt? Jeder wäre falsch gewesen, denn Stöger ist doch mittlerweile heiliggesprochen.
    Von seinen Fehlern redet doch in den Zeitungen und bei Facebook et cetera niemand.
    Gleich ob es Kugel ist, Lehmann, die Einkaufspolitik (nein, war ja alles Schmadtke, wie schön einfach, er wusste ja von nichts und wollte ja (k)einen größeren Kader) und übrigens hat Schmadtke ja auch die Vorbereitung gemacht, und die bisher schlechteste Bilanz einer Mannschaft in allen Bulijahren eingefahren, ist verantwortlich für die vielen Verletzten (Trainingsmethodik?)usw.
    Nicht ein einziges mal hat Stöger irgendwas auf seine Kappe genommen.
    Aber sich hinstellen und Klarheit verlangen, bei einem Vorstand, der ihn längst hätte feuern müssen, für mich an Iloyalität kaum zu übertreffen.

    Ich mag Stöger, nach wie vor. Ich bin dankbar für seine Arbeit. Aber das wir im letzten Jahr so weit kamen, das liegt nicht an Stöger. Das lag am Schmadtke Einkauf Modeste und an der schwächelnden Konkurrenz.
    Das wir spielerisch seit Jahren auf der Stelle treten, was solls. Reden wir doch nicht drüber. Und jetzt, als es nötig wurde das umzustellen, da hat Stöger hochkantig versagt.
    Aber er ist ja an nichts schuld. Übrigens, das kann er keinesfalls auf die Verletzungen schieben. Die waren zu Saisonbeginn nämlich nicht so massiv wie jetzt.
    Fazit: Wir steigen ab. Sinnvoll wäre einen starken, guten SpoDi verpflichten und den einen neuen Trainer suchen zu lassen.
    Der gehandelte Anfang wäre nicht so übel, mein persönlicher Favorit wäre Jens Keller.

    • ossi72 says:

      Also H. P. dieser Kommentar erinnert mich doch sehr an das „Kaffeesatz lesen“
      In diesem Kommentar sind so viele Unterstellungen, die vermuten lassen, daß
      da „jemand“ ständig in der Vorstandsetage bzw. in der Mannschaftskabine zugegen war.
      Stöger Iloyalität zu unterstellen ist dann auch der Gipfel.
      Jeder darf und soll natürlich hier seine Meinung äußern, aber bitteschön immer
      möglichst an beweisbare Tatsachen halten. Das wird von den meisten Blog-Telnehmern auch so gehalten.
      Zu der jetzigen Situation möchte ich mich nicht äußern, weil ich keinerlei Kenntnis über die Vorgänge am Geißbockheim habe.
      Kaffeesatz lesen ist nicht mein Ding.
      Das betrifft vor allem die Besetzung des Sportdirektor- Postens einerseits und die Trainerfrage andererseits.
      Die Qualifikation Stögers möchte ich nicht in Frage stellen. Da sind in letzter Zeit einfach zu viele Dinge in negativer Hinsicht auf – und neben dem Platz passiert. Jeder kennt sie.

  14. Walter Landsberg says:

    Sehr geehrter Herr Spinner, Sehr geehrter Herr Ritterbach und sehr geehrter Herr Schumacher.
    Der 1. FC Köln ist wie ein Unternehmen zu sehen und in einem Unternehmen ist keine Entscheidung die schlechteste Entscheidung. Das wissen Sie selbst sicher, da Sie in der Vergangenheit Unternehmen geführt haben oder auch noch führen.
    Daher ist es umso wichtiger eine eindeutige Entscheidung zu treffen.

    Und die kann nur lauten:
    Der FC hält an Trainer Peter Stöger fest. Er bleibt Trainer und auch über die Saison 2017/2018 hinaus, egal in welcher Liga, ggfs, eben auch in der 2. Bundesliga.
    Das gibt Vertrauen in alle handelnde Personen und ist eine klare strategische Entscheidung.
    Herr Stöger ist das Beste, was dem FC passieren konnte und kann. Auch seine Forderung nach einer klaren Stellungnahmem zeigt es.
    Die Twitter – Kommentare der FC – Fans zeigen es auch.
    Ein Fehler wäre auch nach Herr Schmadtke gleichzeitig, die 2 Führungskraft parallel zu verlieren und dann ohne sie dazustehen.
    Daher MUT zur klaren Entscheidung pro Peter Stöger.
    Nehmen Sie sich ein Beispiel an Freiburg mit Herrn Streich.
    Viele Grüsse
    Walter Landsberg

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