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Bade folgt Stöger: Torwarttrainer wechselt nach Dortmund

Es war der große Streitpunkt in den Gesprächen über eine Vertragsauflösung zwischen dem 1. FC Köln und Alexander Bade. Nun haben sich die Gedanken der FC-Bosse bewahrheitet: Alexander Bade hat sich Borussia Dortmund angeschlossen und folgt damit seinem Freund Peter Stöger zum BVB.

Köln/Dortmund – Wie die Schwarz-Gelben bestätigten, wird der langjährige Torwarttrainer ein weiterer Assistenztrainer beim BVB. Sein Vertrag gilt ebenso wie der Stögers und Manfred Schmids zunächst bis zum Saisonende. Bade hatte den Effzeh zum Jahresbeginn überraschend verlassen, nachdem er dem neuen Trainerteam um Stefan Ruthenbeck nicht mehr angehören wollte.

Somit kommt es am Freitagabend nicht nur zum Wiedersehen des 1. FC Köln mit Borussia Dortmunds Trainerteam um Stöger und Schmid, sondern auch zur Rückkehr von Alexander Bade ins RheinEnergieStadion.

28 Kommentare
  1. Huey L. says:

    Genau das war ja hier im Forum schon vermutet worden. Abfindung einkassieren, „Anstandsfrist“ abwarten und dann zum Peter nach Dortmund. Immerhin nicht schon nach 1 Woche. Alle, die sich damals über den schlechten Stil der FC Verantwortlichen im Umgang mit einem Verdienten aufgeregt haben, sehen nun, dass es „Inszenierungen“ auch im kleinen und nicht nur bei einem Verein wie Dortmund gibt. Kann sein, dass ich mit meiner Vermutung daneben liege, aber etwas Gschmäckle hat die Sache schon… !

  2. udo schmidt says:

    Daßdie FC Verantworlichen dieses durchschaubare Spiel von Bade um seine Abfindung mitgemacht haben verwundert mich sehr,paßt aber in das Bild,das ich von Ihnen habe.
    Entweder ein Mitarbeiter möchte das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen (= Kündigung),—dann zahle ich keine Abfindung .
    Oder ein Mitarbeiter kündigt und ich möchte als Arbeitgeber nicht,daß er unmittelbar anschließend bei einem Mitbewerber unterkommt,dann muß ich ihm dafür eine Karenzentschädigung (keine Abfindung) zahlen.
    So wie ich das von außen beurteilen kann war Bade nicht einverstanden mit seinem neuen Aufgabenbereich.Dann hätte er kündigen müssen.Hat er aber wohl nicht getan und der FC ist auf sein Spiel hereingefallen.Wenn Stöger im Sommer schon Gespräche mit Dortmund geführt hat dann ist damit Sicherheit auch der Name Bade gefallen.Schon allein wegen der persönlichen Freundschaft wird Stöger ihn „im Paket“ mit angeboten haben.Das ist der Traum jedes Arbeitnehmers: beim alten Arbeitgeber eine hohe Abfindung kassieren und sofort eine neue Stelle sicher haben.
    Hat geklappt.Glückwunsch an Stöger,Bade und Co.Aber laßt gefälligst diese Treuebekenntnisse und ähnliches emotionale Getue sein.Es geht in dem Geschäft nur um Kohle und nichts sonst.

  3. Stefan Schmitz says:

    Wenig überraschende Meldung. Nach der Saison wird sich Dortmund dann endgültig um die Verpflichtung von Timo Horn bemühen. Vorrausgesetzt natürlich, das Stöger nächstes Jahr nicht wieder die Farbe wechselt.

    Das soll übrigens auch der wahre Grund für Bades Abgang beim FC sein. Bades Abgang soll nach Stögers Entlassung sofort klar gewesen sein. Und er hat den Gerüchten zufolge Timo Horn empfohlen, mit ihm zu gehen. Damit ist er nur dummerweise aufgeflogen. Mit Ruthenbeck hatte das wohl nichts zu tun.

    Ja, nur ein Gerücht. Aber es nimmt langsam Form an. Außerdem erklärt es das Theater um die Strafversetzung und die darauf folgende Trennung. War schon seltsam, vor allem bei einem Mann, der über 20 Jahre am Geissbockheim tätig war.

  4. Robert H. says:

    Zumindest bei Schmadtke glaube ich von einer Klausel zu wissen, dass die Abfindung (anteilig?) zurückzuzahlen ist, sobald er eine neue Stelle antritt.
    Da gehe ich mal davon aus, dass das bei Stöger und wohl auch bei Bade auch so ist. Wenn ja, so hat der FC durchaus einen Vorteil, dass die beiden eine neue Stelle haben. Wer dem widerspricht möge mich mit einer hieb- und stichfesten Quelle vom Gegenteil überzeugen.

    Falls ich recht haben sollte: was also soll das Gejammere und „sich Gedanken machen“, das zu nichts anderem als Groll führt, und im übrigen völlig zwecklos ist.

  5. Karl Heinz Lenz says:

    Lukas Podolski hat nach dem Dienstantritt von Peter Stöger in Dortmund dessen Entscheidung so oder so ähnlich verteidigt: „Ist es denn ein Verbrechen, wenn ein Trainer zu einem neuen Verein geht?“ Ist es natürlich nicht, denn jeder Arbeitnehmer hat das Recht, sich jederzeit einen neuen Arbeitgeber zu suchen. Das gilt natürlich auch für Alexander Bade, der – wie schon erwartet – nun auch beim BVB in Lohn und Brot ist.

    Nach dem Wechsel von Peter Stöger zum BVB schrieb ein anderer Peter, nämlich Peter Neururer, dazu einen interessanten Kommentar in der „Fußball-Bild“. Er wies darauf hin, dass es seiner eigenen Erfahrung nach so ist, dass ein Trainer, der mit Leib und Seele eine längere Zeit bei einem Verein gearbeitet hat und der dann entlassen wird, eigentlich eine längere Zeit braucht, um diese Trennung seelisch zu verarbeiten und körperlich und seelisch zu regenerieren. Bei einer Trennung seien in einem Trainer, so schrieb Neururer, enorm viele Emotionen aufgewühlt. Er wunderte sich deshalb, dass Peter Stöger nur wenige Tage nach Köln schon wieder in einer anderen Bundesliga-Stadt auf der Bank sitzen konnte.

    Heute veröffentlichte der KStA ein Interview mit dem ehemaligen BVB- und ehemaligen FC-Geschäftsführer Michael Meier, in dem es um das gleiche Thema ging:

    https://www.ksta.de/sport/1-fc-koeln/ex-fc-manager-michael-meier–fuer-peter-stoeger-wird-das-eine-merkwuerdige-erfahrung–29588112

    Auch Michael Meier wundert sich darüber, dass Peter Stöger so rasant schnell umschalten konnte und verwies auf Beispiele anderer Trainer und seine eigenen Erfahrungen, denen zufolge es nach einer Trennung vom alten Verein Zeit braucht, um nach den damit verbundenen – oft auch sehr schwierigen – Gefühlen zurecht zu kommen und wieder auf die Beine zu kommen. Nun reagiert ja jeder Mensch auf seine Weise und was in Peter Stöger Ende letzten Jahres vorging, das wissen wir ja nicht.

    Interessant fand ich die Bemerkung von Michael Meier darüber, wie es „den Gekündigten“ normalerweise geht. Er sagt dazu dem KStA: „Beruflich fühlst du dich da in den ersten Tagen gescheitert, so etwas tut weh!“ Das kann wohl jeder, der im Berufsleben steht oder stand, gut nachempfinden. Im Fall von Peter Stöger kam ja dann direkt das Angebot von Dortmund. Verlockend sicherlich auch, weil die Medien es allgemein als einen „Karrieresprung“ bezeichneten. Dem FC wurde die lange Nase gezeigt und dem geschassten und nun beförderten Trainer huldigend auf die Schulter geklopft. Ich finde die Entscheidung von Peter Stöger, das Dortmunder Angebot anzunehmen menschlich sehr verständlich. Wer steht denn schon gerne als „Looser“ da, wenn er stattdessen zu den höchsten Höhen aufsteigen kann?

    Diese Entscheidung von Peter Stöger hat aber auch ihren Preis. Der Mann wirkte vor den Wochen vor seiner Entlassung in Köln angeschlagen und seelisch und körperlich mitgenommen. Auch jetzt, im gelb-schwarzen Dress, sieht er abgekämpft und unglücklich aus. Er hat sich nicht das gegönnt, was Peter Neururer und Michael Meier ihm gegönnt haben: eine Pause, die Wunden lecken, die Erlebnisse verarbeiten, sich von Menschen, die einem nahestehen, trösten und aufmuntern lassen und schließlich mit dem Hund spazieren gehen.

    Vielleicht aber war er auch wütend auf den FC und wollte den Kölnern durch seine Zusage an Dortmund vor aller Welt zeigen: „Schaut mal her, ihr Narren, was ich für ein Super-Kerl bin, ihr Deppen!“ So könnte es gewesen sein, denn erfahrungsgemäß tragen viele Menschen, die öffentlich immer so nett und umgänglich wirken, viel Groll und Ärger mit sich herum.

    Egal wie es auch war: Wir sollten die Daumen drücken, dass unser alter Chef-Trainer aus dem Abenteuer BVB gesund herauskommt! Er hat sich da einiges zugemutet.

    Noch einmal zum „Karrieresprung“: Wenn ich mich richtig erinnere, ist die Verpflichtung von Peter Stöger durch den BVB immer mit seiner sozialen Kompetenz begründet worden. Aki Watzke und Michael Zorc hoben heraus, dass Peter Stöger ein ganz besonderer Mensch sei, dass er eine große Empathie ausstrahle, dass er eine Gruppe für sich gewinnen und die Mannschaft hinter sich kriegen könne, dass er ein Menschenfänger sei usw. Offenbar schätzen die beiden BVB-Bosse die Situation ihrer Profimannschaft so ein, dass es ihr vor allem an guter Stimmung, an innerem Zusammenhalt und an kameradschaftlicher Geschlossenheit fehlt. Davon, dass Peter Stöger in irgendeiner Weise fußballfachlich auf der Höhe sei, davon war nie die Rede. Es gibt ja Mannschaften, die mit dem Fußballspielen eigentlich selber zurechtkommen und bei denen der Trainer vor allem die Aufgabe, für gute Stimmung zu sorgen und ansonsten nicht weiter zu stören. Das könnte der Grund gewesen sein, dass der BVB unserem alten Cheftrainer nur einen Vertrag bis Ende der laufenden Saison gab. Bis dann der eigentliche „Neue“ kommt.
    Ich finde: ein „Karrieresprung“ sieht anders aus. So gesehen hätte sich Peter Stöger recht billig an den BVB verkauft.

    Und jetzt Alexander Bade, der Freund, der auf den Fotos immer so ernst und sogar mürrisch aussieht. Ein FC-Urgestein, wie die Medien schreiben. Den Geißbock aufs Herz tätowiert. Voraussehbar der Wechsel, aber irgendwie dennoch unverständlich.

    • Alf Krispin says:

      Werter Karl, dein Hang zur irrwitzigen Analyse über Stögers Beweggründe dies oder das gemacht oder nicht gemacht zu haben scheint bereits manische Ausmaße erreicht zu haben! Wer Stöger kennt, weiss, dass ihm der Fußball viel zu viel Spaß macht um solche Gelegenheiten nicht sofort zu ergreifen. Mag sein, dass Trainer, die ihren Job verlieren, gerne länger zuwarten bis ihre entstandenen Depressionen wieder vergangen sind. Solche Pausen braucht Stöger nicht. Er ist viel zu viel Realist, um sich in den Schmollwinkel zu setzen und Trübsal zu blasen. Er nützt die Gunst der Stunde, wie es auch jeder andere gesunde, normal denkende Mensch im Leben machen würde, und nicht irgendwelchen unsinnigen und nichts bringenden Gefühlsduseleien nach zu hängen! Wie man sieht, denkt auch der FC-Treue Bade genauso unaufgeregt über einen Jobwechsel.

      • Elke L. says:

        Ich lese die Kommentare von KHL immer sehr gerne, was wohl aber auch daran liegt, dass wir bezüglich Peter Stöger etc. diesselbe Meinung haben.

        Allerdings habe ich via sky und Co. interessiert beobachtet, wie sich unser Extrainer so gibt. Zuerst sass er ja ohne den Manni auf der Trainerbank und benahm sich ganz anders, als wie wir das gewohnt waren seit Jahren, von Ruhe konnte da keine Rede sein. Nun ist der Manni wieder neben ihm, aber zufrieden und glücklich sieht für mich anders aus.
        Bei uns waren sie die Könige, in Dortmund sind sie das nicht.

        Natürlich war das für sie erst einmal klasse, dass sich so ein Verein wie der BVB um sie bemüht haben. Die raue Realität hat sich aber sehr schnell eingeholt. – Aber mir ist das mittlerweile egal; hoffe unsere Jungs liefern ein gutes Spiel ab und dann rücken unsere Extrainer hoffentlich bald mal aus dem kölschen Fokus.

    • Michael H says:

      Dem kann ich mich im Wesentlichen anschließen. Allerdings waren es nicht nur Neururer und Meier, die sich überrascht gezeigt haben. Das tat so ziemlich jeder, der sich mit der Bundesliga auskennt und befragt wurde.

      Und tatsächlich teile ich die Einschätzung vollkommen, warum Stöger vom BVB geholt wurde. Sie brauchen wen, der aus Einzelspielern eine Mannschaft formt. Das hat Stöger in der ersten Hälfte seiner Amtszeit beim FC geschafft. Der BVB braucht keine überaus ausgereifte Taktik – dafür ist die individuelle Klasse der Spieler gut genug. Sobald sie sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam wirklich gewinnen wollen, sollten sie recht problemlos die direkte Champions League Qualifikation schaffen.

      Allerdings hat Stöger keine Erfahrung mit exzentrischen Spielern. Beim FC gab es ja keine Leitwölfe und kaum jemanden, der mit Exzessen jenseits von Alkohol am Steuer je aufgefallen wäre. Nun werden wir also sehen, ob Stöger mehr als ein durschschnittlicher Zweitligatrainer ist.

  6. NICK says:

    Ich hoffe die müssen alle ihre Abfindung zurück zahlen und sind nach der Saison lange arbeitslos.

    @ Robert – lt. Presse hätte Schmadtke seine Abfindung anteilig zurück zahlen müssen, wenn er bis zum Vertragsende (2021?) einen neun Job antritt. Unter Freunden hat man das aber auf bis zum Ende der Saison begrenzt. D.h. er geht nächste Saison zu Fortuna Dusseldorf und muss nix zurück zahlen…

    • Robert H. says:

      Eben, Nick. Man muss halt mal das Positive sehen, auch wenn es schwer fällt. Wenn es also einen ähnlichen Deal zwischen Stöger und dem FC gibt, dann haben wir uns zumindest in dieser Saison schon mal die Abfindung gespart -vielleicht sogar darüber hinaus. Dto. bei Bade.

      Und können wir uns wieder mal auf Fussball und das anstehende Spiel konzentrieren? Das wird schwer genug für die Mannschaft, auch ohne dass hier jetzt daraus völlig sinnfrei ein „Rachefeldzug“ gegen Ex-Trainer gemacht wird.

      Was Stöger, Bade und der ganze BVB jetzt so machen geht mir ehrlich gesagt ziemlich am A…. vorbei, solange wir gegen sie gewinnen. Und wenn wir verlieren sollten, so sind sie mir auch dann relativ schnuppe.

  7. Bernd Müller says:

    War ja zu erwarten, was solls, jeder ist seines Glücks Schmied.
    Auf dem Foto oben sieht er wie PS ziemlich angeschlagen aus.

    Hoffentlich können wir uns mit 3 Punkten revanchieren :-). Ich werde im RES alles geben. Come On FC.

  8. Ali Perez says:

    Abhaken! Stöger und Bade sind nicht mehr unser Problem.
    Sollte der BVB am Freitag verlieren, haben die eine neue Trainerdebatte am Hals. Denn die große Wende ist bisher ausgeblieben. Watzke und Zorc werden sich bald fragen lassen müssen, wieso man einen ausgebrannten Trainer angeheuert hat. Stöger hat sich mit dem BVB keinen Gefallen getan. Die Ansprüche eines BVBs sind eine Nummer zu groß für ihn. Es reicht nicht, nur von Stabilität zu schwafeln und ansonsten ausschließlich auf die Qualität der Einzelkönner zu hoffen. Mut und taktische Raffinesse gehen Stöger ab; das war ja schon bei uns so. Er wird scheitern; da lege ich mich fest.

      • Ali Perez says:

        Aus meiner Sicht bezahlen Vereine Sportdirektoren dafür, den richtigen Trainer auszuwählen und ein Konzept zu haben.
        Außerdem interessiert mich erst mal nur das Wohl unseres Effzehs.

        Aber grundsätzlich bin ich davon überzeugt, dass einige hier, die beim GBK kommentieren, gute Sportfunktionäre im Profifußball abgeben würden.

    • NICK says:

      Keine Ahnung…wirklich nicht.

      Wenns nach mir geht, passiert gar nix. Das Spiel wird gespielt und fertig. Ich erwarte aus der Kurve weder Peter Stöger-Rufe noch Pfiffe gegen ihn…

      Das hängt aber auch vom Spielverlauf ab, wenn Stöger plötzlich bei Fouls wild rumlammentieren täte, könnte die Stimmung schnell umschlagen…

      Ich werd aber auch nicht in der Kurve sein…da meine Freundin BVB-Fan ist, heißt es für mich bei Heimspielen – Sitzplatz :( Auswärts lass ich mir meinen Stehplatz aber nicht nehmen…der Bürki hat ja recht – in Dortmund ist auf den Tribünen so tote Hose – irgendwann hab ich gesagt „Das mach ich nicht mehr – da stehen 8000 Kölner und machen Stimmung und ich hocke hier wie auf dem Friedhof…“ Soviel zu meinem Seelenleben bei BVB-Spielen und da geht mein Dank noch ein letztes Mal an Peter Stöger, der mich nach Jahren der Schmach und richtigen Klatschen auch endlich mal hat jubeln lassen ;)

      Aber Morgen „gibts auf die Fresse!“ Natürlich friedlich und maximal verbal, je nach Spielverlauf ;)

  9. OlliW says:

    Ach, gönnen wir doch dem Bürki mal einen guten Torwarttrainer! Den kann er wahrlich bebrauchen, wenn die Diskussionen um seine Leistungen mal abebben sollen. Je besser der ist, desto weniger braucht Dortmund unseren Timo! ;-)

  10. OlliW says:

    Ich hab für morgen ein gutes Gefühl. Zumindest nicht verlieren!

    Nach meinem Bauchgefühl fühlt es sich auch schlicht nicht passend an, die ganze Geschichte. Stöger zum BVB, das war für mich aufgrund der Schnelligkeit und der verdammt schnellen Aklimatisierung des Österreichers wie eine Art Ohrfeige. Dann aber dachte ich recht bald: So what?! Es passt ohnehin nicht. Und auch ich bin der Meinung, dass er dort nicht ankommt auf Dauer. Egal was morgen in Müngersdorf passiert, Dortmund spielt diese Saison um die EU Plätze 5 oder 6. Mehr nicht. Und das erreichen sie, egal wer die Truppe trainiert. Einfach normal Fußball spielen und das Können der Einzelspieler abrufen mit gelegentlichen schönen Momenten – das genügt in dem Fall. Spätestens im Juni ist Stöger auch dort Geschichte und alles geht von vorne los.

    Arme Aktionäre! ;-))))

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