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Keine FC-Ultras im Stadion nach Randalen bei Anreise

Rund 400 Fans des 1. FC Köln, darunter ein Großteil der Ultra-Gruppierung der Geissböcke, ist am Samstagnachmittag von der Polizei nach Randalen festgehalten worden. Die Anhänger des Effzeh durften nicht ins Stadion, weshalb im Gästeblock weitgehend alle Fahnen und koordinierte Unterstützung fehlte.

Frankfurt/Kelsterbach – Vor der Partie hatten Fans des FC am Bahnhof Kelsterbach bei einem Sonderzug die Notbremse gezogen und den Zug auf eigene Faust verlassen. Auf dem Bahnhofsgelände kam es in der Folge zu Auseindersetzungen mit Frankfurter Fans, wobei Autos, Fensterscheiben und Türen beschädigt worden seien.

Die Bundespolizei rückte an und hinderten den betroffenen Zug an der Weiterfahrt. In den folgenden Stunden nahmen die Beamten die Personalien der anwesenden Kölner Fans auf. Insgesamt handelte es sich dabei um rund 400 Anhänger, die den Weg zum Stadion nicht fortsetzen durften. Sie wurden nach einer stundenlangen Prozedur über den Frankfurter Hauptbahnhof zurück nach Köln begleitet. Auch in den Zügen wurden später noch erhebliche Sachschäden festgestellt.

 

1 Antwort
  1. NICK
    NICK says:

    Das ist sehr enttäuchend. Das Ziel sollte sein die Mannschaft im Stadion zu unterstützen. Dazu muss man aber erstmal im Stadion ankommen. Wer zieht denn da die Notbremse um mit einer großem Überzahl eine paar Frankfurter fertig zu machen??? Es ist doch klar, dass es danach nicht weiter Richtung Stadion geht…das ist absolut unverständlich.

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